Kohlrabi-Karotten-Kartoffel-Suppe mit Ei

Kohlrabi-Karotten-Kartoffel-Suppe mit Ei

Diese leckere Sommersuppe hat mein Liebster auf dem Food-Blog Emmi kocht einfach gefunden. Sie erinnert ein wenig an die norddeutsche Spezialität Schnüüsch, die jedoch mit Milch und Butter anstatt Frischkäse zubereitet wird. Wir haben das Rezept etwas abgewandelt und auch noch Eier dazu erfunden, weil sie sich prima einfügen. Die Suppe ist alltagstauglich und der weichgekochte Kohlrabi weckt schönste Kindheitserinnerungen, als meine Oma uns noch mit heimischen Köstlichkeiten bekocht hat, die eben gerade im Garten Saison hatten. Daumen hoch!

Zutaten (für 4 bis 5 Portionen)

6 Eier | 10 kleine Karotten | 1 großer Kohlrabi | 8 mittelgroße Kartoffeln (z.B. Linda oder Belana) | 500 ml Gemüsebrühe | 180 g Frischkäse (Natur) | 2 EL Speisestärke | 2 EL Wasser | 2 Spritzer Limettensaft | Meersalz | bunter Pfeffer | frisch geriebene Muskatnuss | frische Petersilie (glatt)

Zubereitung

Zuerst Eier hart kochen, kurz kalt abschrecken und zur Seite stellen.

Dann Kohlrabi schälen und in kleine Stifte schneiden. Karotten schälen und in Scheiben zerteilen. Kartoffeln ebenfalls schälen und klein würfeln.

Nun Gemüsebrühe in einem Topf aufkochen und Kohlrabi, Karotten sowie Kartoffeln hinzugeben. Salzen. Deckel drauf. Und für rund 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Im Anschluss 2 EL Speisestärke mit 2 EL Wasser glatt rühren und gegen Ende der Garzeit unter das Gemüse rühren. Für weitere 2 Minuten köcheln lassen, bis die Soße gebunden ist. Im nächsten Schritt den Frischkäse hinzufügen und mit Meersalz, buntem Pfeffer, Muskatnuss und Limettensaft abschmecken.

Das Essen auf Teller verteilen, mit geviertelten Eiern und frischer Petersilie garnieren. Hmmm!

Mediterraner Pasta-Salat

Mediterraner Pasta-Salat

Derzeit sind meine Eltern zu Besuch bei uns in Norddeutschland. Das macht mich sehr froh, da wir über 350 km voneinander entfernt wohnen. Und die Gelegenheit passt hervorragend, da sowohl mein Papa als auch mein Liebster Geburtstag haben. Also wurde kürzlich der Grill auf unserem Balkon angezündet und gemeinsam ein wunderbarer Sommerabend verlebt. Neben süddeutschen Schäufele (flache Schweineschultern) gab es Original Thüringer Bratwürste. Dazu habe ich uns noch einen mediterranen Pasta-Salat kredenzt, der mit frischen und getrockneten Tomaten, angerösteten Pinienkernen, selbstgemachtem Pesto alla Genovese, Hirtenkäse und Olivenöl auskam. Sehr genüsslich!

Zutaten (für 6 bis 8 Portionen)

500 g Fussili | 2 Packungen Hirtenkäse (2 x 250 g) | 20 Mini-Cherryrispentomaten | 100 g getrocknete Tomaten (ohne Öl!) | 8 EL selbstgemachtes Pesto alla Genovese | 50 g Pinienkerne | 6 EL Olivenöl | 2 EL Aceto Balsamico | Meersalz | bunter Pfeffer | getrocknete Gewürze (Thymian, Rosmarin, Bohnenkraut, Oregano, Kümmel, Petersilie)

Zubereitung

Zuerst die Pasta nach Packungsanleitung in kochendem Salzwasser al dente kochen. Pasta abgießen und abtropfen lassen.

Hirtenkäse würfeln.

Getrocknete Tomaten in Streifen schneiden, mit kochendem Wasser übergießen und 30 Minuten ziehen lassen. Abgießen und abtropfen lassen.

Frische Tomaten vierteln und die grünen Strunken entfernen.

Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl anrösten und herausnehmen.

Jetzt eine große Schüssel nehmen und Pasta, Hirtenkäse, getrocknete sowie frische Tomaten und Pinienkerne hineingeben. Basilikum-Pesto, Olivenöl, Aceto Balsamico, eine Prise Meersalz, bunter Pfeffer und getrocknete Gewürze zufügen und alles vorsichtig umrühren. Abdecken und für mindestens 3 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Im Anschluss schmecken lassen!

Pesto alla Genovese

Pesto alla Genovese

Die Kombi passt perfekt in den Sommer: frischer Basilikum, angeröstete Pinienkerne, Knoblauch, Olivenöl und Parmesan. Im beliebten Pesto alla Genovese treffen alle diese klassisch italienischen Zutaten aufeinander. Das Basilikumpesto passt sehr gut zu Nudelgerichten oder auch direkt auf’s Brot. Probiert es unbedingt aus!

Zutaten (für 1 Glas à 400 ml)

130 g frische Basilikumblätter | 200 ml Olivenöl | 70 g Pinienkerne | 3 Knoblauchzehen | 1/2 TL Meersalz | 60 g Parmesan

Zubereitung

Im ersten Schritt das Basilikum waschen, trocknen und grob hacken. Pinienkerne in einer Pfanne (ohne Öl!) anrösten. Beides in ein hohes, schlankes Gefäß füllen. Meersalz und grob geschnittene Knoblauchzehen hinzufügen. Olivenöl eingießen. Alles mit einem Pürierstab gründlich klein häckseln. Jetzt geriebenen Parmesan mit einem Löffel unterrühren bis die gewünschte Pesto-Konsistenz erreicht ist. Sollte die Konsistenz noch nicht optimal sein, einfach noch etwas mehr Parmesan einrühren.

Das Pesto in ein Glas mit Schraubdeckel umfüllen und vor dem Verzehr im Kühlschrank noch ein paar Stunden durchziehen lassen.

Achtung: Die Oberfläche des Pestos sollte mit Olivenöl bedeckt sein, da es sonst schnell schimmeln kann!

Hirsepfanne mit Hirtenkäse, getrockneten Tomaten & Joghurt-Dip

Hirsepfanne mit Hirtenkäse, getrockneten Tomaten & Joghurt-Dip

Heute habe ich eine leckere Hirsepfanne für euch, die dank Zucchini, Kurkuma, Ingwer, Knobi, Zwiebel, Tomaten, Möhren und Paprika eine Vitaminbombe ist. Der Joghurt-Dip mit Rosmarin, Zitronenmelisse & Co. gibt einen zusätzlichen Frischekick. Das Essen passt hervorragend zu den aktuell sehr warmen Tagen und kann getrost lauwarm gegessen werden.

Zutaten (für 4 bis 5 Portionen)

FÜR DIE HIRSE-GEMÜSE-PFANNE
400 g Hirse | 800 ml Leitungswasser | 1 EL Gemüsebrühe | 1 Zucchini | 1 große Zwiebel | 2 Knoblauchzehen | 1 daumengroßes Stück Ingwer | 1 daumengroßes Stück frische Kurkuma | 1 rote Paprika | 2 große Möhren | 50 g getrocknete Tomaten | 250 g Hirtenkäse | 3 große, frische Tomaten | getrocknete Gewürze (Chili, Rosmarin, Thymian, Oregano, Petersilie, Zimt, Paprika edelsüß, Kümmel) | bunter Pfeffer | Meersalz | Zucker | etwas Butter und etwas Olivenöl für die Pfanne

FÜR DEN DIP
1 Becher Naturjoghurt (500 g) | bunter Pfeffer | Meersalz | je 2 Stängel frische Kräuter (Zitronenmelisse, Thymian, Bohnenkraut, Rosmarin) | ein paar Stängel frische Zitronenmelisse zum Garnieren

Zubereitung

Zuerst Hirse unter fließendem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Mit Leitungswasser und Gemüsebrühe in einem Topf aufkochen und für 15 bis 20 Minuten weich köcheln. Abgießen und aufbewahren.

Im nächsten Schritt kommt das Gemüse dran. Zucchini würfeln. Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Kurkuma schälen und klein schneiden. Paprika würfeln, dabei grüne Strunken und Kerngehäuse entfernen. Möhren schälen und klein schnibbeln. Getrocknete Tomaten in Streifen zerteilen. Frische Tomaten achteln, grüne Strunken entfernen.

Hirtenkäse ebenfalls würfeln.

Nun eine große, hohe Pfanne mit Olivenöl und Butterstücken erhitzen. Zwiebel-, Knobi-, Ingwer- sowie Kurkumastücke hineingeben, etwas zuckern und anschwitzen. Möhren- und Paprikastücke zugeben und für circa 5 Minuten mit anschwitzen. Folglich Zucchini, getrocknete und frische Tomaten hinzufügen und alles für weitere 6 Minuten anbrutzeln, dabei regelmäßig umrühren. Jetzt getrocknete Gewürze (s.o.), bunten Pfeffer, Meersalz und Hirtenkäse einrühren. Abgetropfte Hirse zugeben. Die komplette Mischung vorsichtig mit zwei großen Löffeln umrühren. Herdplatte ausschalten und die Hirsepfanne ruhen lassen.

Zum Schluss folgt der Dip. Dafür Naturjoghurt, bunten Pfeffer, Meersalz sowie frisch gehackte Kräuter (s.o.) miteinander verrühren.

Hirsepfanne mit frischem Dip servieren und mit Zitronenmelisse garnieren.

Spargel-Prosciutto-Quiche

Spargel-Prosciutto-Quiche

Am heutigen Tag endet die diesjährige Spargelsaison, denn heute wird zum letzten Mal Spargel gestochen. Das hieß für mich, noch ein letztes Mal mit den leckeren, einheimischen Gemüsestangen zu kochen. In diesem Sinne gab es bei uns leckere Quiche aus dem Ofen mit weißem Spargel, Prosciutto, Kartoffelmasse und reichlich Parmesan. Herrlich!

Zutaten (für eine Quicheform à 26 cm ø)

FÜR DEN MÜRBETEIG
250 g Dinkelmehl | 1 TL Meersalz | 125 g kalte Butter (in Stücken) | 1 Ei | 2 EL Leitungswasser | Frischhaltefolie

FÜR DEN BELAG
2 EL Paniermehl | 500 g Kartoffeln (festkochend, z.B. Belana) | 1 kg weißer Spargel | 1 Packung Prosciutto (100 g) | 3 Eier | 1 Becher Schmand (200 g) | Meersalz | bunter Pfeffer | Muskat | 30 g frisch geriebener Parmesan + 2 EL zusätzlich

Zubereitung

Zuerst den Mürbeteig ansetzen. Dazu Dinkelmehl, Meersalz, kalte Butter, Ei und Leitungswasser gut mit den Händen verkneten. Teig in Frischhaltefolie einwickeln und für circa 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Nun zum Belag. Kartoffeln schälen, abwaschen und in reichlich gesalzenem Wasser binnen 20 Minuten gar und weich kochen. Danach abgießen und abkühlen lassen. Weißen Spargel schälen und mit je einer großzügigen Prise Salz und Zucker in einem Topf voll Wasser binnen 8 Minuten gar kochen. Abgießen und ebenfalls abkühlen lassen. Kartoffeln anschließend durch eine Kartoffelpresse drücken und erstmal zur Seite stellen.

Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Eine Quicheform mit Backpapier auslegen, Teig hineingeben und mit den Händen ausrollen, dabei einen leichten Rand nach oben drücken. Teig mehrmals  mit einer Gabel einstechen und mit Paniermehl bestreuen. Kartoffelmasse gleichmäßig über dem Boden verteilen und glatt streichen.

Jetzt Spargelstangen halbieren und Prosciutto in Streifen schneiden. Spargel und Prosciutto im Wechsel kreisförmig auf der Kartoffelmasse verteilen.

Die restlichen 3 Eier zusammen mit Schmand, Meersalz, buntem Pfeffer, Muskat und frisch geriebenem Parmesan verquirlen und über die Quiche gießen. Noch 2 EL frisch geriebenen Parmesan zusätzlich darüberstreuen.

Die Quiche im gut vorgeheizten Backofen bei 180 Grad °C (Umluft, mittlere Schiene) für etwa 50 Minuten backen. Herausnehmen, kurz abkühlen lassen, anschneiden und genießen.

Dorsch, mediterranes Ofengemüse, Rouille & Toast

Dorsch, mediterranes Ofengemüse, Rouille & Toast

Dieses leckere Essen hätte es genau in dieser Form in Südfrankreich geben können. Herrlich frischer Fisch (Dorsch), mediterranes Ofengemüse, himmlische Rouille (eine französische Soße nach einem Rezept von Gordon Ramsay) und Knoblauchtoast … egal, wie anstrengend euer Tag war, damit wird alles wieder gut ☀️

Zutaten (für 4 Portionen)

FÜR DAS MEDITERRANE OFENGEMÜSE
8 Kartoffeln (festkochend) | 1 Zucchini | 3 Zwiebeln | 2 Knoblauchzehen | 1 Fenchelknolle | 12 Dattelcherry-Tomaten | 1 orangene Paprika | etwas Olivenöl | 1 Handvoll frische Kräuter (Petersilie, Basilikum, Rosmarin, Bohnenkraut) | Gewürzmischung zum Mörsern (Pfeffer, Meersalz, Sternanis, Fenchel, Thymian, Majoran, Rosmarin, Chili, Zimt, Kardamom)

FÜR DIE ROUILLE
1 gekochte Kartoffel | 1 hart gekochtes Ei | 1 Eigelb | 3 Safran-Fäden | 2 Knoblauchzehen | 200 ml Olivenöl | Salz | schwarzer Pfeffer

FÜR DEN FISCH
400 g frisches Dorschfilet (mit Haut) | Fischgewürz (Mix aus Knobi, Ingwer, Koriander, Kurkuma, Paprika, Chili, Fenchel, Thymian, Bohnenkraut, Majoran, Oregano, Rosmarin und Salz) | etwas Butter | etwas Olivenöl

ZUSÄTZLICH
4 Scheiben Toastbrot | etwas Olivenöl | 1 Knoblauchzehe | ein paar Blätter frischer Basilikum

Zubereitung

Zuerst das mediterranes Gemüse zubereiten. Kartoffeln schälen und in reichlich kochendem Salzwasser gar kochen. Abgießen, abkühlen lassen, in mundgerechte Stücke schneiden und erstmal zur Seite stellen (Achtung: 1 ganze Kartoffel für die Rouille aufheben). Zucchini grob würfeln. Zwiebeln und Knoblauch schälen und klein schneiden. Fenchel zerkleinern, evtl. Strunken entfernen. Dattelcherry-Tomaten halbieren. Paprika klein schneiden und das Kerngehäuse entfernen.

Eine kleine Pfanne mit Olivenöl erhitzen und Fenchel sowie Paprika darin zirka 6 Minuten andünsten. Herausnehmen.

Eine große Auflaufform nehmen und das gesamte Gemüse (zerkleinerte Kartoffeln, Zucchini, Zwiebeln, Knobi, Fenchel, Dattelcherry-Tomaten und Paprika) hineingeben. 200 ml Olivenöl mit den gemörserten Gewürzen (s.o.) und klein gehackten, frischen Kräutern (Petersilie, Basilikum, Rosmarin, Bohnenkraut) vermischen und über das Gemüse in der Auflaufform gießen. Alles mit den Händen gründlich vermengen, bis die Masse gut durchgeölt ist. Für 30 Minuten in den gut vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Ober-/Unterhitze, mittlere Schiene) schieben. Zwischendrin prüfen, ob das Gemüse gar ist, ggf. die Zeit verlängern. Danach herausnehmen und etwas abkühlen lassen.

Gewürzmischung im Mörser für das mediterrane Gemüse.

Jetzt zur Rouille. Die Kartoffel zerstampfen bis ein glattes Püree entsteht und abkühlen lassen. Ei hart kochen, kurz unter kaltem Wasser abschrecken, abkühlen lassen, schälen, grob hacken und durch ein Metallsieb streichen. Im nächsten Schritt zerstampfte Kartoffel, gehacktes Ei, Eigelb, klein geschnittenen Knoblauch sowie Salz und bunten Pfeffer in einer Schale gründlich miteinander vermischen. Safranfäden zerreiben und ebenso gut untermischen. Nun Olivenöl langsam einträufeln lassen und alles mit Hilfe eines Holzlöffels so gut durchrühren, dass daraus eine Art dickliche, glänzende, mayonnaise-artige Soße entsteht. Ggf. erneut abschmecken und fertig.

Fertige Rouille und geröstetes Toastbrot mit Knoblauch.

Den Dorsch unter kaltem Wasser abspülen, mit Küchenkrepp trocknen und von beiden Seiten mit Fischgewürz (s.o.) einreiben. Eine Pfanne mit Butter und Olivenöl heiß werden lassen und die Dorschstücke mit der Hautseite nach unten hineinlegen. Auf der Hautseite braten, bis diese kross ist. Dabei gelegentlich löffelweise heißes Fett auf die Oberseite geben. Im Anschluss die Fischfilets wenden und für maximal eine Minute auf der Fleischseite braten. Pfanne vom Herd ziehen und den Fisch ruhen lassen.

Die frischen Dorschfilets brutzeln in der heißen Pfanne.

Toastbrotscheiben in einer großen Pfanne mit reichlich erhitzem Olivenöl von beiden Seiten knusprig brutzeln. Herausnehmen, kurz abkühlen lassen und anschließend mit einer in Scheiben geschnittenen Knoblauchzehe gründlich einreiben.

Zum Schluss das fertige mediterrane Gemüse auf Teller verteilen. Gebratenen Dorsch darüberlegen und mit frisch gezupften Basilikumblättern garnieren. Die Rouille auf die Toastbrotscheiben streichen und als Beilage dazu essen.

Rosmarin-Knoblauch-Focaccia

Rosmarin-Knoblauch-Focaccia

Wir hatten gestern Besuch von einer Freundin und bei dieser besonderen Gelegenheit den Grill auf dem Balkon angeheizt. Zu Thüringer Bratwürsten, Lamm, Rind, Kartoffelspalten und Grillgemüse passte hervorragend eine selbstgemachte Focaccia. Das Hefe-Fladenbrot stammt ursprünglich aus Ligurien und schmeckte uns mit Knoblauch, Olivenöl, Meersalz und frischem Rosmarin richtig gut!

Zutaten (für ein Backblech à 35 x 40 cm)

300 ml Wasser | 1 Beutel Trockenhefe (7 g) | 1 EL Zucker | 100 ml Olivenöl | 1 TL Meersalz | 600 g Dinkelmehl | 1 Handvoll Maisgries | 3 frische Rosmarinzweige | 3 Knoblauchzehen | etwas Meersalz zum Bestreuen & etwas Olivenöl zum Bestreichen

Zubereitung

Im ersten Schritt Wasser, Trockenhefe, Zucker und Olivenöl mithilfe eines Schneebesens gut miteinander verrühren. Salz und Dinkelmehl in eine Extra-Schüssel geben und die Hefe-Mischung zufügen. Alles mit den Händen gründlich verkneten. Ein feuchtes Küchentuch über die Schüssel hängen und den Teig für circa 2 Stunden gehen lassen.

Danach ein Backblech mit Backpapier auslegen, Maisgries gleichmäßig darüber verteilen und den Teig darauf ausrollen. Mit den Fingern kleine Mulden in den Teig drücken. Den Teig mit Olivenöl bestreichen und grobes Meersalz darüberstreuen. Rosmarinzweige abwaschen und trocknen. Die Blätter abzupfen, über die Focaccia streuen und leicht in den Teig hineindrücken. Knoblauch schälen, in Scheiben schneiden und ebenfalls gleichmäßig auf dem Teig auslegen.

Im gut vorgeheizten Backofen bei 220 Grad °C Ober-/Unterhitze für 20 Minuten backen (mittlere Schiene). Nach 15 Minuten ggf. Alufolie darüberlegen, damit der Teig nicht schwarz wird. Zum Schluss die Focaccia aus dem Backofen nehmen, abkühlen lassen und in Blöcke schneiden.