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Kategorie: Kuchen

Norddeutscher Zimtkuchen mit Haselnuss

Norddeutscher Zimtkuchen mit Haselnuss

Zimt gehört zu meinen Lieblingsgewürzen. Und durch Zufall bin ich auf das Rezept dieses norddeutschen Gugelhupfes gestoßen. Seinen herrlichen Geschmack verleihen ihm neben Zimt auch noch gemahlene Haselnüsse, abgeriebene Zitronenschale und die samtig-weiche Aprikosenkonfitüre obendrauf.

Zutaten (für eine Gugelhupfform à 1 l Füllmenge, kleine Form)

Für den TEIG
125 g weiche Butter |
125 g Zucker | 1/2 TL Zimt | 2 Eier | 1/2 TL frisch abgeriebene Zitronenschale (Bio) | 50 g gemahlene Haselnüsse | 100 g Mehl | 30 g Speisestärke | 1 Pck. Backpulver | 3 EL Hafer-Drink (alternativ Milch)

Für den DEKOR
2 EL Aprikosenkonfitüre | 3 EL Haselnusskrokant

Für die BACKFORM
1 EL Sonnenblumenöl | 1 TL Zwiebackbrösel | 1 TL gemahlene Haselnüsse

Zubereitung
Zunächst die Butter mit dem Zucker in eine Rührschüssel geben und schaumig schlagen. Zimt und Eier hineinrühren. Anschließend Zitronenschale sowie Haselnüsse hinzufügen. Gründlich mit den Schneebesen des Handrührgerätes verquirlen. Nun Mehl zusammen mit Speisestärke und Backpulver sieben und abwechselnd mit dem Hafer-Drink unter die Masse rühren.

Im nächsten Schritt die Gugelhupfform mit Öl einreiben und mit Zwiebackbröseln und Haselnüssen ausstreuen. Den Teig einfüllen und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene bei 180 Grad Umluft zirka 35 Minuten backen. Danach den Kuchen aus dem Ofen nehmen und für zirka 10 Minuten abkühlen lassen. Vorsichtig aus der Form stürzen und auf ein Kuchengitter stellen.

In der Zwischenzeit die Aprikosenkonfitüre durch ein Sieb streichen und leicht erwärmen. Den Gugelhupf mit der Konfitüre einpinseln und das Haselnusskrokant darüberstreuen. Fertig!

Französische Rhabarber-Tarte

Französische Rhabarber-Tarte

Diese saisonale Rhabarber-Tarte schmeckt überraschend lecker, obwohl der Teig ganz ohne Zucker und Ei auskommt. Stattdessen sind reichlich gehackte Mandeln darin. Gefüllt wird die Tarte mit rotstieligem Rhabarber und einer Zucker-Mischung, damit der Rhabarber bekömmlich wird. Das Rezept gelingt gut, ist schnell zubereitet und mal eine gelungene Abwechslung zu den üblichen Rhabarber-Kuchenrezepten. Njammi!

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Zutaten (für eine Tarte-Form à 26 cm ø)

Für den Teig
150 g Dinkel-Vollkorn-Mehl | 80 g gehackte Mandeln | 100 g weiche Butter | 70 g saure Sahne | 50 ml kaltes Wasser | eine Prise Salz

Für den Belag
800 g Rhabarber | 130 g Zucker | 1 Pck. Vanillezucker | 1 EL Speisestärke

Frischer Rhabarber aus dem Garten
Frischer Rhabarber aus dem Garten.

Zubereitung
Zuerst den Teig anrühren. Dazu gesiebtes Dinkel-Vollkorn-Mehl, Mandeln, Butter, saure Sahne, Wasser und Salz zu einem Teig verkneten, in Folie wickeln und für zirka 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen.

Im Anschluss zum Belag. Hierfür Rhabarber waschen, schälen und in kleine Stücke schnibbeln. In eine Schüssel füllen und Zucker, Vanillezucker und Speisestärke hinzufügen. Gründlich verrühren und kurz stehenlassen.

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Teig mit etwas Mehl ausrollen und in eine Tarte-Form legen. Den Rand großzügig hochdrücken. Die Rhabarber-Mischung darauf verteilen und den überstehenden Teigrand über den Rhabarber klappen. Im Backofen (auf der mittleren Schiene) für rund 50 Minuten backen.

Abkülen lassen und mit Puderzucker servieren.

Dazu passt ein leckerer Kaffee am Nachmittag
Dazu passt ein leckerer Kaffee am Nachmittag.
Fasching: Mini-Amerikaner mit Smarties

Fasching: Mini-Amerikaner mit Smarties

Sehr bald schon – am 8. Februar – steht der „fette“ oder auch „schmutzige“ Donnerstag (Weiberfastnacht) vor der Tür. Dann beginnt eine Zeit, in der kunterbunte Jecken kostümiert durch die Straßen ziehen, jede Menge Süßkram gefuttert wird, reichlich Alkohol fließt und eine Büttenrede die nächste jagt: Fasching! Das ganze dauert dann bis zum Aschermittwoch (in diesem Jahr am 14. Februar), der schließlich die 40-tägige Fastenzeit einleitet. So der Brauch. Ich mag alte Bräuche und Traditionen und habe gleich die Gelegenheit genutzt, auch etwas Leckeres zu diesem Anlass in der Küche zu zaubern. Ich bin kein großer Fan von Hefe-Gebäck oder sehr fettigen Süßwaren, weshalb ich mich für Mini-Amerikaner – verziert mit bunten Smarties – entschieden habe. Die eine Hälfte davon wurde mit Schokoladenglasur und die andere Hälfte mit Zitronenglasur bestrichen. Köstlich und mit einem Happs im Mund!

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Zutaten (für circa 30 Stück)
100 g weiche Butter |
100 g Zucker | 1 Pck. Vanillezucker | Salz | 2 Eier | 1 Pck. Vanille-Puddingpulver | 250 g Mehl | 3 gestrichene TL Backpulver | 3 EL Reisdrink | 2 Beutel Kuchenglasur (Vollmilch-Schokolade, Zitrone, je 125 g) | 200 g Smarties

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Zubereitung
Zuerst Butter, Zucker, Vanillezucker und etwas Salz mit dem Handrührgerät cremig schlagen. Beide Eier nacheinander jeweils für eine Minute unterrühren. Danach Vanille-Puddingpulver, gesiebtes Mehl sowie Backpulver miteinander vermischen und ebenfalls unterheben. Reisdrink hinzufügen. Alles nochmal gründlich durchrühren.

Den Teig in einen Spritzbeutel ohne Tülle füllen und auf zwei bis drei mit Backpapier ausgelegte Backbleche jeweils zirka 4 cm große Teigkreise spritzen (Achtung: auf genügend Abstand zwischen den Kreisen achten!). Die Bleche nacheinander im vorgeheizten Ofen bei 170 Grad Umluft auf der mittleren Schiene backen – für etwa 10 Minuten.

Anschließend das Gebäck herausholen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Nun beide Beutel mit Glasur nach Packungsanleitung schmelzen. Jeweils die Hälfte der Mini-Amerikaner mit Schokoladenglasur und die andere Hälfte mit Zitronenglasur auf der Unterseite überziehen. Sofort mit Smarties belegen und trocknen lassen. Fertig!