Humble Chicken Stew nach Jamie Oliver

Heute präsentiere ich euch mein erstes eigenes Stew. Die Idee für den Hühnchen-Eintopf stammt dabei aus der Feder des britischen Fernsehkochs Jamie Oliver. Auf seine im Originalrezept vorkommenden Knödel habe ich jedoch verzichtet. Das Stew wärmt schön von innen und passt eher in die kältere Jahreszeit.

Noch einen schönen Montag euch allen!

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Zutaten
(für 4 bis 6 Portionen)

80 g Bacon | Olivenöl | 2 Gemüsezwiebeln | 5 mittelgroße Kartoffeln | 3 Karotten | ein paar Zweige frischen Thymian | 2 Lorbeerblätter | 300 g braune Champignons | 1 gehäufter TL Mehl | 300 g Hähnchenbrustfilet | Salz | schwarzer Pfeffer | 1 Glas á 200 ml Hühnerfond

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Zubereitung

Zuerst das Gemüse vorbereiten. Dazu Zwiebeln schälen und in dünne Streifen schneiden. Kartoffeln schälen, abwaschen und in mundgerechte Stücke zerteilen. Karotten schälen und in dünne Scheiben schneiden. Champignons putzen und halbieren.

Im nächsten Schritt das Hähnchenfilet in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls den Bacon zerteilen.

Olivenöl in einem großen Topf erhitzen (mittlere Hitze) und den Bacon hineingeben und auslassen. Daraufhin das Hähnchen hinzufügen, bis es von allen Seiten angebraten ist. Folglich Zwiebeln, Kartoffeln, Karotten, Thymian sowie Lorbeerblätter in den Topf geben und für etwa 10 Minuten köcheln. Dabei mehrmals umrühren. Nun die halbierten Pilze und das Mehl einrühren und den Topf mit Hühnerfond auffüllen. Salzen und pfeffern. Zum Schluss das Ganze abgedeckt für zirka 35 Minuten köcheln lassen. Auf Tellern heiß servieren.

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Kartoffel-Apfel-Schinken-Auflauf

Von Kartoffeln und rotbäckigen Äpfeln kriege ich nie genug. Gut also, wenn ich gleich beide Zutaten auf einen Streich habe. Und weil warme Aufläufe hervorragend in die Winterzeit passen und dazu noch sehr bekömmlich für’s Bäuchlein sind, schmeckt es umso besser!

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Zutaten
(für 3 bis 4 Personen)

2 Äpfel | 1 Zitrone | 500 g Kartoffeln (festkochend) | 100 g Schinken | Sonnenblumen-Öl | 400 g Sahne | Salz | schwarzer Pfeffer | Currypulver | Muskatblüte | 3 EL Butter | frische Petersilie

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Zubereitung

Zuerst Äpfel waschen, schälen, vierteln und entkernen. Danach Apfelviertel in dünne Spalten schneiden und mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht so schnell braun werden. Im Anschluss Kartoffeln schälen, kurz abspülen und in dünne Scheiben hobeln. Nun die Auflaufform mit etwas Sonnenblumen-Öl einschmieren und die Kartoffel- sowie Apfelscheiben abwechselnd kreisförmig hineinschichten. Den Schinken in kleine Würfel schneiden und darüber verteilen. Im nächsten Schritt die Sahne mit Salz, schwarzem Pfeffer, Currypulver und Muskatblüte kräftig würzen und über den Auflauf gießen. Alles bei 150°C auf der mittleren Schiene des Backofens für zirka 50 bis 60 Minuten garen. Zum Schluss den Backofengrill kurz einschalten, den Auflauf mit kleinen Butterflöckchen bestreuen und für weitere 5 Minuten goldbraun überbacken. Vor dem Servieren mit frischer Petersilie garnieren.

Hokkaido-Kürbis mit Kastanien, Zwiebeln und Alpenschnitzel

Alle drei Kürbissorten hatten meine Schwester und ich während meines Besuchs zusammen zubereitet. Von links nach rechts: Gorgonzola-Kürbis, Hokkaido-Kürbis und Spaghetti-Kürbis. Ein wahres Fest für Augen und Bauch!

Alle drei Kürbissorten hatten meine Schwester und ich während meines Besuchs zusammen zubereitet. Von links nach rechts: Gorgonzola-Kürbis, Hokkaido-Kürbis und Spaghetti-Kürbis. Ein wahres Fest für Augen und Bauch!

Heute möchte ich das letzte Kürbisrezept nachtragen, welches ich zusammen mit meiner lieben Zwillingsschwester Sandra vom Foodblog I Food gemeinsam gekocht habe, als ich vor einer Weile bei ihr im tiefen Süddeutschland zu Besuch war. Diesmal wird es fast ein bisschen festlich: Mit Maronen, Alpenschnitzel und roten Zwiebeln kam der beliebte Hokkaido-Kürbis mal in einem ganz anderen Kostüm daher. Doch macht euch selbst ein Bild von unseren Leckereien:

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Zutaten (für 3 bis 4 Portionen)

1 kg Hokkaido-Kürbis | 400 g küchenfertige Maronen (vakuumiert und vorgegart) | 1 kg Alpenschnitzel (5 Stück, mit Knödelmasse gefüllt) | 2 rote Zwiebeln | etwas Kräuterbutter und Oliven-Öl für die Pfanne | 200 ml Gemüsebrühe | ein kleines Stück Ingwer | schwarzer Pfeffer | Salz | Muskat | frische Petersilie und frischer Thymian

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Zubereitung

Als Erstes den Hokkaido-Kürbis mit einer Gemüsebürste unter fließendem Wasser putzen und dann abtrocknen. Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden und für etwa 5 Minuten in kochendem Salzwasser blanchieren. Hinterher in einem Sieb abgießen.

Zwiebeln schälen und in Spalten schneiden.

In einer heißen Pfanne Kräuterbutter und Oliven-Öl erhitzen. Zwiebeln glasig darin anschwitzen. Kürbis und die fertigen Maronen hinzugeben und mit Gemüsebrühe aufgießen. Das Ganze für zirka 10 bis 15 Minuten braten, dabei mehrmals umrühren. Anschließend mit Salz, Pfeffer, Muskat und zerkleinertem, frischem Ingwer würzen. Zum Schluss die frischen Kräuter (Petersilie und Thymian) untermischen.

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Die Alpenschnitzel in einem heißen Schaffen mit Oliven-Öl fertig braten (zirka 15 Minuten).

Nun die Kürbis-Maronen-Zwiebel-Gewürz-Mischung mit je einem Alpenschnitzel auf Tellern anrichten und mit frischem Thymian ganieren.

Sehr lecker!

Quelle: Inspiriert vom “mio”-Magazin 9/2013, Globus, S. 10

Flammkuchen mit Gorgonzola-Kürbis, Lauch und Putenbrust

Bisher habe ich viel mit Hokkaido, Butternut und großen milden Gartenkürbissen herumexperimentiert. Und nach meiner letzten Spaghetti-Kürbis-Erfahrung ging es gleich da weiter. Im Supermarkt habe ich mich also erneut durch die eher ungewohnten Speisekürbissorten gewühlt und einen Gorgonzola-Kürbis ausfindig gemacht. Sein Fleisch ist fein-faserig, riecht nach Käse und leuchtet gelb-orange. Daraus wurde ein Kürbis-Flammkuchen, der bombig lecker geschmeckt hat!

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Zutaten (für 2 Flammkuchen à 30 cm Durchmesser)

Für den Teig

2 TL Oliven-Öl | 1 TL Salz | 250 g Mehl | 100 ml Wasser

Für den Belag

250 g Gorgonzola-Kürbis | 150 g Crème fraîche | 250 g Ziegenfrischkäse mit Schnittlauch | 3 EL saure Sahne | 2 Eier | Salz | schwarzer Pfeffer | Muskat (gemahlen) | Kümmel (gemahlen) | Salbei (gemahlen) | italienische Kräuter (gemahlen) | 1 Stange Lauch | 2 Scheiben Putenbrustfilet (gepökelt und gebraten) | frischer Thymian

Gorgonzola-Kürbis

Gorgonzola-Kürbis.

Zubereitung

Zuerst den Teig für die beiden Flammkuchen vorbereiten. Dazu die Teigzutaten zu einer glatten Masse verkneten und erstmal zur Seite stellen. Anschließend den Flammkuchenteig halbieren und beide Hälften dünn ausrollen. Jeweils auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Nun den Gorgonzola-Kürbis gründlich abwaschen, trocken tupfen, halbieren, die Kerne sowie das Gehäuse entfernen, schälen und in dünne Spalten hobeln.

Den Lauch putzen und in dünne Ringe schneiden.

Putenbrustfiletscheiben ebenfalls in Streifen zerteilen.

Als Nächstes Crème fraîche, Ziegenfrischkäse, saure Sahne, Eier, Salz, Pfeffer, Muskat, Kümmel und Salbei gut miteinander verrühren und abschmecken. Alles auf den beiden Flammkuchen verstreichen und mit Kürbis, Putenbruststreifen und Lauchringen belegen. Zum Schluss nochmal mit Pfeffer und italienischen Kräutern bestreuen und in den Ofen schieben. Das Ganze im vorgeheizten Ofen (im mittleren Bereich) bei 220 °C Ober-/Unterhitze für 15 Minuten backen.

Vor dem Essen noch mit frischem Thymian ganieren. Köstlich saisonal!

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Risotto mit Spaghetti-Kürbis

Der Herbst ist meine ultimative Lieblingsjahreszeit. Umso größer war die Freude über die vergangenen goldenen Oktobertage, welche ich bei meiner Zwillingsschwester in Süddeutschland, genauer gesagt am Bodensee, verbracht habe. Neben wunderbaren Spaziergängen am Wasser, Besuchen in Überlingen, Pfullendorf, Ulm und Ravensburg, mehreren Café-Stopps mit leckerem Chai-Latte, Apfel- oder Käsekuchen oder gemütlichen TV-Abenden auf dem Sofa haben wir uns auch die Zeit genommen, gleich mehrere Herbstrezepte gemeinsam zu kochen. Und dabei haben wir mal eine uns bislang unbekannte Kürbissorte ausprobiert: den Spaghetti-Kürbis. Inmitten von köstlichem Risotto, Parmesan und frischem Thymian eine Liebeserklärung an die eigenen Geschmacksnerven! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mit Sandra vom Foodblog I Food den Kochlöffel zu schwingen.

Risotto mit Spaghetti-Kürbis

Risotto mit Spaghetti-Kürbis.

Zutaten (für 4 Portionen)
1 Spaghetti-Kürbis (ca. 1 kg) | 300 g Risotto | 1 Zwiebel | Oliven-Öl | 1 l Gemüsebrühe | 100 g Parmesan | Salz | schwarzer Pfeffer | Kümmel (gemahlen) | italienische Gewürzmischung (getrocknet) | frischer Thymian

Zubereitung
Zuerst den Spaghetti-Kürbis vorbereiten. Dafür den Kürbis gründlich abwaschen und mit Hilfe eines Schaschlickspießes gleichmäßig tiefe Löcher in die Frucht stechen. Einen großen Topf voll Wasser füllen und den Kürbis gut bedeckt hineingeben. Das Kürbisfleisch brauchte bei mir etwa 1 1/2 Stunden, bis es gar war. Dazu habe ich mit dem Finger immer wieder an der Schale gedrückt, welche leicht nachgibt, sobald das Fruchtfleisch gut ist. Im Anschluss den Kürbis vorsichtig aus dem Wasser heben (Achtung: er ist heiß!) und kurz abtropfen lassen. Dann halbieren, die Kerne und Fasern mit einem Löffel entfernen und das Fleisch aus der Schale kratzen, möglichst in mundgerechten Stücken.

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Nun den Risotto zubereiten. Eine Zwiebel schälen, in Würfel schneiden und in reichlich Öl glasig dünsten. Danach den Risotto-Reis hinzufügen und ebenfalls glasig andünsten. Eine Kelle Gemüsebrühe zugeben und immer wieder nachschütten, sobald die Flüssigkeit vollständig weg ist. Nach etwa 25 bis 30 Minuten sollte das Risotto bissfest sein. Jetzt den Kürbis und die Hälfte des Parmesans vorsichtig einrühren und mit Gewürzen abschmecken. Alles mit geschlossenem Deckel auf abgeschalteter Herdplatte für 1 Minute ruhen lassen.

Auf Tellern verteilen und mit frischem Thymian und dem restlichen Parmesan garnieren.

Halloween: Saftige Brownies mit Hokkaido-Kürbis

Süßes oder Saures !?!

Heute ist die Nacht von Halloween, ein ursprünglich aus dem katholischen Irland stammender Brauch, der erst durch die irischen Pilger in den USA Mitte des 19. Jahrhunderts so richtig ausgebaut und vergruselt wurde. Als Erinnerung an die eigene Heimat quasi. Ich mochte den All Hallows’ Eve (die Nacht vor Allerheiligen) schon immer und war als Kind früher selbst gern auf Süßigkeitenjagd an fremden Türen. Auch im Fernsehen findet man um diese Zeit gute Horrorfilme und Gruselgeschichten, die ich mir meist nicht entgehen lasse.

Zu diesem Anlass möchte ich euch heute ein Brownie-Rezept mit Hokkaido-Kürbis vorstellen, welches ich bei Dr. Oetker entdeckt und etwas abgewandelt habe. Es passt ebenfalls prima zum Herbst. Die Brownies schmecken supersaftig und durch den Haselnuss-Nougat (anstatt Zartbitter-Kuvertüre) deutlich besser und leichter, zumindest für meinen Geschmack!

Happy Halloween!

Happy Halloween!

Ich wünsche allen Hexen, Geistern, Zombies, Kürbisgesichtern, Werwölfen und was heute Nacht sonst noch da draußen um dunkle Häuserecken schleicht ein schaurig-schönes Halloween mit einer hoffentlich guten Ausbeute für den Treat-Beutel!

 

Zum Rezept …

Köstlich saftig und ein toller Kontrast!

Köstlich saftig und ein toller Kontrast!

Zutaten (für eine Auflaufform à 25 x 25 cm)

Für die Füllung
600 g Hokkaido-Kürbis | 90 g Zucker | 2 TL gemahlener Zimt | 1 Msp. gemahlene Muskatnuss | 150 ml Wasser | 20 g frischer Ingwer | 200 g Doppelrahm-Frischkäse | 2 Eier

Für den Rührteig
250 g Haselnuss-Nougat | 200 g weiche Butter | 120 g Zucker | 1 Pck. Vanillezucker | eine Prise Salz | 3 Eier | 75 g Mehl | 1 Pck. Backpulver | 50 g Kakao

Für die Deko
Halloween-Streudeko (Kürbisse, Fledermäuse und Spinnen)

Das Gesamtkunstwerk in seiner Halloweenpracht

Das Gesamtkunstwerk in seiner Halloweenpracht.

Zubereitung

Als Erstes den Hokkaido gründlich unter fließendem Wasser abspülen, halbieren, Kerne entfernen und in kleine Stücke schneiden. Mit Zucker, Zimt, Muskatnuss und Wasser in einem Topf mit Deckel bei mittlerer Hitze dünsten, bis er sehr weich ist (etwa 20 bis 25 Minuten). Danach Ingwer schälen und zusammen mit der Kürbismasse pürieren und das Ganze etwas erkalten lassen.

Im Anschluss den Haselnuss-Nougat grob zerkleinern und im Wasserbad schmelzen. Die Auflaufform mit Butter einreiben und etwas Mehl drüber streuen. Jetzt den Backofen vorheizen: Umluft 160 °C (oder auch Ober-/Unterhitze 180 °C).

Als Nächstes weiche Butter in einer Rührschüssel mit einem Mixer geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Vanillezucker und Salz unter Rühren hinzufügen, bis eine gebundene Masse entsteht. Eier hinzufügen und auf höchster Stufe unterrühren. Nun die geschmolzene Kuvertüre unterheben. Mehl mit Backpulver und Kakao mischen und ebenfalls unterrühren. Zum Schluss den Teig in die Auflaufform streichen und das Kürbispüree mit Frischkäse sowie Eiern gut vermischen. Anschließend die Kürbis-Füllung auf den Teig geben und mit einer Gabel die Masse mamorieren. In der mittleren Schiene des Backofens backen und danach abkühlen lassen. Mit Streudeko verzieren und in Stücke schneiden.
Achtung: Vor dem Verzeher natürlich die Streudeko vom Kuchen entfernen!
Guten Appetit!

Guten Appetit!

Oh du schöner Herbst: Tortellini-Kürbis-Auflauf mit frischem Salbei

Man sagt, dass die Kürbisfrucht die Entschuldigung der Natur für den Herbst sei. Das finde ich überflüssig, denn ich liebe den Herbst! Die Kürbisfrucht nehme ich aber trotzdem gern, denn sie ist so vielfältig und ein willkommener Gast *haha*

Gestern Abend haben ich und meine liebe Freundin Steffi zusammen gekocht. Wir hatten uns für einen saisonalen Tortellini-Kürbis-Auflauf entschieden, der uns, wie sich am Ende herausstellte, richtig gut gelungen war. Garniert mit frischem Salbei ist er auch ein farblich schöner Hingucker. Die Tortellini waren zur einen Hälfte mit Spinat und zur anderen Hälfte mit Tomaten gefüllt. Der Kürbis wurde im Ofen butterzart und durch den Parmesan bekam der Auflauf eine knusprige Kruste. Lecker!

Tortellini-Kürbis-Auflauf mit frischem Salbei

Tortellini-Kürbis-Auflauf mit frischem Salbei.

Zutaten (für 5 bis 6 Portionen)

3 Frühlingszwiebeln | 400 g Kürbisfleisch (Hokkaido) | Kürbiskern-Öl | 200 g Parmesan (gerieben) | 10 frische Salbeiblätter | 4 Eier | 100 g Sahne | 300 ml Milch | 400 g Tortellini (mit Spinat- und Tomatenfüllung, aus dem Kühlfach, bereits vorgegart) | Salz | Pfeffer | Zimt | Chili-Pulver

Vorbereitungen

Vorbereitungen.

Zubereitung

Zuerst Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Den Kürbis gründlich abwaschen und in mundgerechte Würfel schneiden. Kürbiskern-Öl im Schaffen erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten. Herausnehmen und erstmal beiseitestellen. Nun noch etwas Öl erhitzen und die Kürbiswürfel für etwa 5 bis 7 Minuten andünsten. Den Kürbis gern mit etwas Pfeffer und Salz würzen. Muskat passt auch sehr gut, hatte ich aber leider nicht zur Hand.

Hokkaido-Kürbis in der Pfanne

Hokkaido-Kürbis in der Pfanne.

Als Nächstes eine Auflaufform mit Kürbiskern-Öl einfetten. Drei der Salbeiblätter waschen, trocken schütteln und fein hacken. Eier trennen. Das Eigelb mit Sahne, Milch und dem gehackten Salbei verrühren und mit Salz, Pfeffer, Chili und einer Prise Zimt würzen. Im Anschluss das Eiweiß sehr steif schlagen und mit 100 g Parmesan vorsichtig unter die Eiersahne heben.

Da die Tortellini bereits vorgegart sind, können sie direkt so in die Auflaufform gegeben werden. Kürbiswürfel und Frühlingszwiebeln ebenfalls hinzufügen und die Parmesan-Eier-Sahne darübergießen. Das Ganze mit dem restlichen Parmesan bestreuen und im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene zirka 35 Minuten bei 180 °C Umluft goldbraun backen.

Vor dem Servieren mit den restlichen Salbeiblättern garnieren.

Fertig!

Fertig!

Quelle: Inspiriert von einem Rezeptblatt von “dm”

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Herzlich Willkommen!

Ich bin eine junge Thüringerin mit Wurzeln im italienischen Mittelmeerraum.

Auf meinem Blog dreht sich alles um die Liebe zur Küche. Weil ich aber seit April 2014 als Redakteurin auf den Kreuzfahrtschiffen von AIDA arbeite, schreibe ich zeitweise auch Reiseberichte von unterwegs, in welche die kulinarischen Genüsse fremder Kulturen ebenso münden.

Lasst euch verzaubern