Browsed by
Kategorie: Plätzchen/Lebkuchen

Schmand-Plätzchen mit Haselnusskrokant

Schmand-Plätzchen mit Haselnusskrokant

Der vierte Advent steht vor der Tür und so gab es bei uns die letzte Plätzchen-Back-Aktion in diesem Jahr. Köstliche Schmand-Plätzchen mit Haselnusskrokrant sind dabei entstanden, die dank einer Prise Salz nicht ganz so unendlich süß schmecken wie die meisten anderen Plätzchen. Das finde ich toll. Hier kommt auch schon das Rezept.

Zutaten (für 2 Bleche)

250 g Mehl | 1 Prise Salz | 250 g weiche Butter | 150 g Schmand | 50 g Zucker | 100 g Puderzucker | 3 EL Zitronensaft | Haselnusskrokant zum Verzieren

Zubereitung

Mehl mit Salz, weicher Butter, Schmand und Zucker zu einem glatten Teig verkneten. Kugel formen und für zirka 2 Stunden, eingewickelt in Frischhaltefolie, in den Kühlschrank stellen.

Nun den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, ausrollen und Plätzchen mit beliebigen Formen ausstechen. Alle Plätzchen auf zwei mit Backpapier belegte Bleche geben und auf der mittleren Schiene im vorgeheizten Backofen (170 Grad, Ober-/Unterhitze) backen. Herausnehmen.

Noch bevor die Plätzchen erkalten, Puderzucker mit Zitronensaft mischen und über die noch warmen Plätzchen streichen. Mit Haselnusskrokant verzieren. Fertig!

Plätzchen nach Linzer Art

Plätzchen nach Linzer Art

Die Adventszeit ist zum Plätzchenbacken da und so gibt es bei uns regelmäßig Nachschub sobald die zuletzt gebackenen Plätzchen aufgemampft sind. Diesmal wurden leckere Plätzchen nach dem Linzer-Rezept gebacken, mit dem Unterschied, dass unsere Plätzchen kein „Auge“ haben, sondern lediglich 2-lagig sind. Sie schmecken sooo köstlich und sind fast schon wieder alle …

Zutaten (für zirka 20 – 25 Stück)

2 Vanilleschoten (Mark ausgekratzt) | 300 g Mehl | 200 g Butter | 1 Ei | 1 Prise Backpulver | 1/2 Glas Erdbeermarmelade (Zimmertemperatur)

Zubereitung

Zuerst alle Zutaten (außer der Marmelade) zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten und für zirka 1 h kalt stellen. Anschließend den Teig ausrollen und beliebige Formen ausstechen. Plätzchen im vorgeheizten Backofen bei 165 Grad Ober-/Unterhitze für rund 10 Minuten backen (auf der mittleren Schiene). Abkühlen lassen.

Nach dem Abkühlen jeweils ein Plätzchen mit Erdbeermarmelade bestreichen und ein weiteres Plätzchen draufdrücken. So fortfahren bis alle Plätzchen aufgebraucht sind.

Vanille-Kipferl

Vanille-Kipferl

Ich habe schon wieder ein leckeres Plätzchenrezept für euch, diesmal ein Klassiker: Vanille-Kipferl. Sie schmecken himmlisch köstlich und gehören für mich in die Adventszeit wie der Deckel auf den Topf. Zurzeit findet man allerlei abgewandelte Standard-Rezepte, wie zum Beispiel Espresso-Kipferl oder auch Matcha-Spitzbuben oder Kurkuma-Spritzgebäck. Davon bin ich wahrlich kein besonderer Fan. Meistens bleibt das Original das einzig Wahre für mich, wie auch diese Vanille-Kipferl!

Zutaten (für 1 Backblech, ca. 40 Kipferl)

2 Vanilleschoten | 140 g Butter (weich) | 70 g feiner Zucker | 1 Eigelb | Salz | 50 g Speisestärke | 120 g Mehl | 70 g gemahlene Mandeln | 80 g Puderzucker | 1 EL Vanillezucker

Zubereitung

Vanilleschoten längs halbieren und das Mark herauskratzen. Butter, Zucker, Eigelb, eine Prise Salz sowie das Vanillemark mit dem Mixer gründlich verrühren, dabei etwa 3 bis 4 Minuten cremig schlagen.

Nun Speisestärke und Mehl vermischen und sieben. Mehl-Stärke-Mischung und gemahlene Mandeln zum Teig hinzugeben und das Ganze mittels Mixer zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

Teig in 8 gleich große Stücke teilen und zu jeweils 30 cm langen Rollen formen. Mit Folie bedecken und im Kühlschrank zirka 1 Stunde kalt stellen.

Im nächsten Schritt die Rollen in jeweils 5 mal 6 cm lange Stücke zerteilen und zu Kipferln formen. Das Backblech mit Backpapier auslegen und die Kipferln darauflegen. Nochmals für rund 30 Minuten kalt stellen.

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und das Backblech mit den Kipferln hineingeben (auf die 2. Schiene von unten). Jetzt 10 bis 12 Minuten backen. Sobald die Spitzen hellbraun werden, alles aus dem Ofen herausnehmen.

Zum Schluss Puderzucker und Vanillezucker gut miteinander vermischen und die noch lauwarmen Kipferl vorsichtig darin wälzen. Abkühlen lassen.

 

Tipp zur Aufbewahrung: Die Plätzchen halten sich am besten in Blechdosen, bei denen die einzelnen Lagen mit Pergament- oder Backpapier voneinander getrennt sind, für zirka 4 Wochen.

Knusper-Walnussplätzchen

Knusper-Walnussplätzchen

Bei uns gab es am vergangenen Wochenende die ersten Plätzchen für die baldige Adventszeit. Es wurde fleißig vermengt, geknetet, gehackt und gebacken und alles roch herrlich nach Walnuss. Die Plätzchen werten nun jede Kaffeetafel auf und versprühen große Vorfreude auf Weihnachten.

Zutaten (für 3 Backbleche)

250 g Dinkelmehl | 1 Pck. Backpulver | 1 Bio-Ei | 80 g Vollrohrzucker | 1 Pck. Vanillezucker | 1 Prise Salz | 125 g weiche Butter | 75 g gehackte Walnüsse | 100 g Walnusskernhälften | beliebige Plätzchen-Ausstechförmchen | Puderzucker nach Belieben

Zubereitung

Dinkelmehl mit Backpulver, Bio-Ei, Vollrohrzucker, Vanillezucker, Salz und weicher Butter zu einem glatten Teig verkneten und eingewickelt in Frischhaltefolie für zirka 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Herausnehmen, auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und Plätzchen ausstechen. Der Teig ist recht mürbe, wodurch man eventuell noch einmal nachmehlen oder nachfetten muss. Die ausgestochenen Plätzchen auf mit Backpapier ausgelegte Bleche legen und in jedes Plätzchen vorsichtig einen halben Walnusskern drücken

Die Plätzchen im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft (mittlere Schiene) zirka 8 bis 12 Minuten fertig backen. Herausnehmen und abkühlen lassen. Nach Belieben etwas mit Puderzucker bestreuen.

Cantuccini

Cantuccini

Nachts schaue ich besonders gern die Sendung „Medical Detectives – Geheimnisse der Gerichtsmedizin“ und aus heiterem Himmel überkam mich letzte Nacht mittendrin die Lust, zu backen. Verrückt. Und gedacht, getan. Ich entschied mich kurzerhand für das italienische Mandelgebäck Cantuccini, für das es keine ausgefallenen Zutaten braucht und die richtig lecker zum morgendlichen Kaffee oder Espresso passen. Das Rezept begegnete mir vor ein paar Tagen bei essen & trinken und so kam es ohnehin auf meine To-bake-Liste. Die Cantuccini sind hervorragend gelungen und vom Schwierigkeitsgrad sehr einfach. Bisher waren alle Test-Esser von Geschmack und Knusprigkeit begeistert. Ich werde nie wieder welche im Laden kaufen! Ein kleines Tütchen voll mit herrlich duftenden Cantuccini eignet sich auch besonders gut als Geschenk aus der Küche.

Hmm ... Espresso mit knusprigem Cantuccino!
Hmm … Espresso mit knusprigem Cantuccino!

 

Zutaten (für circa 50 Stück)
125 g Mehl | 90 g Zucker | 1/2 TL Backpulver | 1 Pck. Bourbon-Vanille-Zucker | 1/4 Fläschchen Bittermandel-Aroma | eine Prise Salz | 20 g weiche Butter | 1 Ei | 100 g gehackte Mandeln

DSC07616_wp

 

Zubereitung
Zuerst gesiebtes Mehl, Backpulver, Vanille-Zucker, Bittermandel-Aroma und Salz in eine große Rührschüssel geben. Butter und das Ei hinzufügen und alles mit den Rührstäben des Mixers gründlich vermischen. Mandeln mit den Händen darunterkneten und den Teig zu einer Kugel formen. In Folie einwickeln und für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Danach den Teig in drei gleichgroße Stücke zerteilen und zu langen Rollen formen. Alle drei Teigrollen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech nebeneinander legen (mit etwa 5 cm Abstand voneinander). Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft für zirka 13 Minuten vorbacken (auf der mittleren Schiene).

Im nächsten Schritt das Backblech aus dem Ofen herausnehmen, kurz abkühlen lassen und jede der Teigrollen mit einem scharfen Messer schräg in 2 cm dicke Scheiben schneiden. Die Kekse auf dem Backblech verteilen, mit Alu-Folie abdecken und für weitere 13 Minuten in den Backofen (mittlere Schiene) schieben – diesmal bei 160 Grad Umluft.

Zum Schluss die Cantuccini herausnehmen, abkühlen lassen und in einer geschlossenen Blechdose aufbewahren.

Leckere Cantuccini in der Geschenktüte
Leckere Cantuccini in der Geschenktüte.

Chocolate-Chip-Cookies mit 5erlei Nüssen

Chocolate-Chip-Cookies mit 5erlei Nüssen

Am Freitagabend überkam mich spontan die Lust, mal wieder zu backen. Aber diesmal keinen Kuchen, nein, sondern wunderbare Chocolate-Chip-Cookies mit Nüssen und weißer Schokolade als Zierde. Das Rezept stammt aus meinem derzeitigen Lieblingsbackbuch (Foto ganz unten), welches ich mir hin und wieder von meiner Mama ausleihe. Die leckeren Cookies bestehen aus Rührkuchenteig und nun riecht das ganze Haus nach Gebäck ♡ Auch das Walnuss-Öl passt perfekt zur Nussmischung.

DSC00754_wp
Zutaten (für ca. 40 Stück)

Für den Rührteig

60 g Nusskerne (Haselnüsse, Mandeln, Walnüsse, Paranüsse und Erdnüsse) | 60 g weiße Kuvertüre | 100 g Zartbitter-Kuvertüre | 75 g Butter (zimmerwarm) | 100 g brauner Zucker | 1 Pck. Vanillezucker | 2 Prisen Salz | 1 Ei | 150 g Mehl | 1 Pck. Backin

Für die Verzierung

50 g weiße Kuvertüre |  1 TL Walnuss-Öl

DSC00758_wp
Zubereitung

Als Erstes die Nusskerne, die weiße Schokolade sowie 75 g der Zartbitter-Schokolade (für den Rührteig) grob hacken. Die restliche Zartbitter-Schokolade (25 g) ebenfalls grob hacken und im Topf vorsichtig schmelzen.

Die Butter zusammen mit der geschmolzenen Zartbitter-Schokolade in einer Rührschüssel mit dem Mixer auf höchster Stufe geschmeidig rühren. Nach und nach braunen Zucker, Vanille-Zucker und Salz unterrühren. So lange rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist. Das Ei unterheben und für eine halbe Minute einrühren.

Nun Mehl mit Backin vermischen, in zwei Portionen kurz auf mittlerer Stufe in den Teig rühren. Anschließend die Nuss- und Schokoladenstücke unterheben.

Für jeden Cookie einen gut gehäuften Teelöffel des Teiges mit etwas Abstand zueinander auf Backbleche (mit Backpapier belegt) setzen. Die Backbleche nacheinander in den vorgeheizten Backofen (mittlere Schiene) bei Heißluft etwa 160 Grad schieben und für zirka 8 bis 10 Minuten backen.

Danach die Cookies herausnehmen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.

Weiße Schokolade (für die Verzierung) grob hacken und zusammen mit dem Walnuss-Öl vorsichtig schmelzen. Zum Schluss die Cookies damit besprenkeln und die Schokolade fest werden lassen. Hmmm!

DSC00765_wp
Quelle: Inspiriert und abgewandelt von dem Buch „Dr. Oetker Rührkuchen – Von Amerikaner bis Zebrakuchen“, Dr. Oetker Verlag KG, Bielefeld, 2012, S. 56

Backen Vol. 2: Toffifee-Kugeln und Himbeer-Fingergolatschen

Backen Vol. 2: Toffifee-Kugeln und Himbeer-Fingergolatschen

Am Nikolaustag erinnerte meine kleine Wohnung zum zweiten Mal in diesem Advent an eine Weihnachtsbäckerei. Es wurden Mehl, Zucker, Eier und Nüsse verknetet, Nudelhölzer geschwungen und Puderzucker- sowie Marmeladenreste vom Backpapier genascht. Auf dem Herd stand warmer Glühwein, der sich zusammen mit Malibu-Likör und einer Prise Zimt in flüssigen Apfelstrudel verwandelte. Und all diese Dinge machen noch mehr Spaß, wenn man sie in guter Gesellschaft tut. Meine liebe Freundin Steffi stand mir erneut tatkräftig zur Seite. Im Vorfeld lief der Märchenklassiker „3 Haselnüsse für Aschenbrödel“ im Fernsehen. Toll!

Plätzchen, Weihnachtstee mit Ingwer und Chai-Honig, flackernde Kerzen ... und im Hintergrund läuft "3 Haselnüsse für Aschenbrödel". Wunderbar!
Plätzchen, Weihnachtstee mit Ingwer und Chai-Honig, flackernde Kerzen … und im Hintergrund läuft „3 Haselnüsse für Aschenbrödel“. Wunderbar!

Ich hatte mich wieder für zwei Plätzchenrezepte entschieden. Zum einen Toffifee-Kugeln, die ich bei Facebook entdeckt hatte, da zahlreiche meiner dortigen Freunde das Rezept mit „Gefällt mir“ markierten. Und zum anderen gab es Fingergolatschen mit Himbeerkonfitüre aus einem alten Backbuch meiner Großeltern. Diese sind im Volksmund auch als Engelsaugen bekannt und stammen aus dem tschechisch-slowakischen Raum. Das Wort „Golatsche“ (auch Kolatsche) leitet sich aus der slawischen Sprache ab (koláč/kołacz) und bedeutet etwa „Kuchen“.

Doch schaut am besten selbst, was sich am zweiten Adventssonntag in meinen vier Wänden inmitten der thüringischen Landeshauptstadt zugetragen hat … 🙂

 

Toffifee-Kugeln
Toffifee-Kugeln.

Toffifee-Kugeln

Zutaten (für 15 Stück)

2 x 270 g Blätterteig | 1 Packung Toffifee (15 Stück) | 1 Eigelb

Zutaten
Zutaten.

Eine aufgeschnittene Toffifee-Kugel
Eine aufgeschnittene Toffifee-Kugel.

Zubereitung

Zu Beginn den ersten Blätterteig ausrollen und mit einem runden Plätzchenausstecher 15 Kreise ausstechen. Anschließend auf jeden Kreis jeweils ein Toffifee mit der Schokolade nach unten setzen. Die Ränder mit Hilfe eines Pinsels etwas mit Wasser bestreichen. Den zweiten Blätterteig ausrollen und erneut 15 Kreise ausstechen. Diese wiederum über die Toffifee legen und mit den darunter liegenden Kreisen leicht zusammendrücken.

DSC06459_wp

Nun die Kugeln mit Eigelb bestreichen und im vorgeheizten Ofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze etwa 10 Minuten goldgelb backen. Fertig!

Quelle: Facebook.de

 

Himbeer-Fingergolatschen auf meiner Etagere
Himbeer-Fingergolatschen auf meiner Etagere.

Himbeer-Fingergolatschen

Zutaten (für etwa 60 Stück)

360 g Butter (weich) | 180 g Zucker | 4 + 2 Eigelbe | 1 Pck. geriebene Zitronenschale (Alnatura) | 400 g Mehl | 1 Glas Himbeerkonfitüre (etwa 200 g) | 50 g gehackte Mandeln (blanchiert)

Vorbereitungen
Vorbereitungen.

Zubereitung

Zuerst die Butter in einer großen Schüssel schaumig rühren. Zucker nach und nach hinzufügen und so lange verrühren, bis sich dieser aufgelöst hat. Vier Eigelbe einrühren sowie die Zitronenschale. Als Nächstes das Mehl einsieben und die ganze Masse geschmeidig und glatt rühren.

Aus dem Teig mit den Händen kleine Knödelchen formen und auf ein Backblech setzen. Jede der Teigkugeln in der Mitte mit dem Finger oder auch mit dem Stiel des Holzkochlöffels leicht eindrücken. Die restlichen beiden Eigelbe verquirlen und über die Fingergolatschen pinseln. Danach jedes mit einem Klecks Himbeerkonfitüre bestreichen und mit Mandelsplittern bestreuen.

Alles im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze für zirka 10 bis 12 Minuten backen.

Quelle: Inspiriert von dem Buch „Grundbackbuch – Backpraxis leicht gemacht. Ideal für Anfänger und Könner. Alle Grundteigarten. Einfache und ausgefallene Rezepte. Genaue Zubereitungstechnik. Praktische Backanleitung und Warenkunde. Einfach backen. Nie mehr ratlos sein“, Publications Techniques Spécialisées, Bruxelles, 1994, S. 216-217

 

Meine Freundin hatte sich derweil fleißig an Nuss-Hörnchen probiert, die im Übrigen auch sehr lecker geschmeckt haben, garniert mit Puderzucker:

Nuss-Hörnchen mit Puderzucker. Köstlich!
Nuss-Hörnchen mit Puderzucker. Köstlich!