Gefüllte Zucchini mit Roter Quinoa, Karotten und Rosinen

Vor ein paar Wochen hatte ich Urlaub in Österreich gemacht, genauer gesagt in Wien und Oberösterreich (z.B. Braunau am Inn, Bad Ischl, Ebensee, Salzkammergut). Und direkt gegenüber von Adolf Hitlers Geburtshaus in Braunau gibt es einen wunderbaren Biokonsum namens “Zagler’s Naturladen”, in welchem ich mir aus Neugier Roten Quinoa von der Marke “Davert” gekauft hatte. Zuvor hatte ich nämlich in einer Zeitschrift gelesen, dass die südamerikanische Hülsenfrucht, welche bereits rund 6000 Jahre in den Anden kultiviert wird, gesund für das Haarwachstum sei. Und nun war es an der Zeit, etwas Leckeres von diesem Korn zu kochen. Dazu nehme man eine frische, gelbe Zucchini aus dem Garten, Karotten und Rosinen, die dem Ganzen einen orientalischen Hauch verpassen. Mit Käse überbacken eine echte Gaumenfreude!

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Zutaten (für 1 Person)

1 gelbe Zucchini | 50 g Roter Quinoa | 125 ml Wasser (= 2 1/2 mal der Quinoa-Menge) | 2 Karotten | eine Handvoll frische Petersilie | 20 g Rosinen | Sonnenblumen-Öl | Salz und bunter Pfeffer | 3 kleine Tomaten zum Garnieren

Roter Quinoa – Das Korn der Inka

Roter Quinoa – Das Korn der Inka.

Zucchini aus dem heimischen Garten

Zucchini aus dem heimischen Garten.


Zubereitung

Zuerst den Roten Quinoa zubereiten. Dazu 125 ml Wasser mit einer Prise Salz in einem Topf zum Kochen bringen. Den Quinoa hinzufügen und für 15 Minuten leicht köcheln lassen, bis das Wasser ganz aufgenommen wurde. Zwischendurch gelegentlich umrühren.

Währenddessen die Karotten abwaschen und würfeln. Petersilie ebenfalls unter fließendem Wasser säubern, trocken schütteln und kleinhacken. Die Rosinen in einer Schüssel voll warmem Wasser quellen lassen.

Nun die Zucchini gründlich waschen, trocknen, die Enden abschneiden, das Gemüse halbieren und mit Hilfe eines Löffels aushöhlen. Danach in einem Topf mit kochenden Wasser und einer Prise Salz für 2 Minuten blanchieren. Als Nächstes die Zucchini sofort mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen.

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Anschließend Sonneblumen-Öl in einer Pfanne erhitzen, Karottenstücke dazugeben, zirka 4 Minuten braten, salzen und pfeffern. Jetzt Rosinen, Quinoa sowie Petersilie hinzufügen und für weitere 2 Minuten braten. Das Ganze gut durchmischen und auf die Zucchini-Hälften verteilen. Mit Käse bestreuen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.

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Das Blech in den Offen (mittlere Schiene) schieben und für etwa 25 Minuten überbacken.

Vor dem Servieren noch mit frischer Petersilie garnieren. Ich habe außerdem noch frische Tomatenstücke auf dem Teller verteilt. Schmeckt richtig lecker!


Quelle: Inspiriert und abgewandelt von EatSmarter!

Reis mit Apfel-Ananas-Curry

Kurz nach den überstandenen Basenfastentagen gab es bei uns dieses Reis-Gericht mit einem superleckeren Apfel-Ananas-Curry. Und um es nicht gleich wieder mit dem Essen zu übertreiben, habe ich mich für eine fleischlose Variante entschieden. Das Rezept für die Curry-Soße ist Chefkoch entlehnt und wird auf jeden Fall wiedergekocht.

Reis mit Apfel-Ananas-Curry

Zutaten

125 g Reis | Olivenöl | 2 kleine rote Zwiebeln | 2 mittelgroße Äpfel | 1 1/2 TL Tomatenmark | 250 ml Gemüsebrühe | 125 ml saure Sahne | 2 TL Ananas-Currypulver | Salz | schwarzer Pfeffer | Kümmel | beliebiges gedünstetes Gemüse als Beilage

Zubereitung

Zuerst den Reis nach Packungsanleitung zubereiten.

Währenddessen Zwiebeln schälen, klein hacken und in einer heißen Pfanne mit Öl andünsten. Dann Äpfel schälen, entkernen, in kleine Stücke zerteilen und ebenfalls in die Pfanne geben. Kurz mitdünsten. Im Anschluss Ananas-Currypulver und Tomatenmark hinzugeben. Alles mit Gemüsebrühe auffüllen und zirka 10 Minuten köcheln lassen. Danach saure Sahne zufügen und gegebenenfalls etwas mit Mehl andicken, aber nicht zu viel. Nun das Ganze mit Salz, Pfeffer und Kümmel abschmecken.

Weil ich noch etwas fertig gedünstetes Gemüse aus meiner Fastenzeit übrig hatte (Blumenkohl, Sellerie, Petersilienwurzel, Lauchzwiebeln), habe ich dieses einfach in einem kleinen Extratopf nebenbei erhitzt.

Zum Schluss den fertigen Reis zusammen mit dem Gemüse und der Apfel-Ananas-Curry-Soße anrichten und genießen.

Orientalisches Gewürzöl

Dieses orientalisch angehauchte Gewürzöl habe ich im vergangenen Jahr zu Weihnachten verschenkt. Durch Lorbeer, Koriander, Anis und Chili passt es sehr gut zu Fisch oder Fleisch. In der bauchigen 0,5 l-Tulipano-Flasche mit Holzgriffkorken, welche ich bei Flaschenbauer bestellt habe, kommt das Öl gleichzeitig in einem originellen Gefäß daher.

Gewürzöl

Zutaten (für 500 ml)

5 Lorbeerblätter | 3 kleine getrocknete Chilischoten | 5 Kapseln Sternanis | 2 1/2 TL Koriandersaat | 500 ml Olivenöl | 1 saubere Flasche mit Verschluss à 500 ml

Zubereitung

Die Lorbeerblätter und Chilischoten zusammen mit dem Sternanis und der Koriandersaat in eine saubere 0,5 l-Flasche geben. Das Ganze mit 500 ml gutem Olivenöl auffüllen. Die Flasche verschließen und das Öl mindestens 1 Woche durchziehen lassen.

Zum Schluss verzieren und verschenken. Oder selbst aufbrauchen.

Quelle: Inspiriert von der Zeitschrift “essen & trinken. Für jeden Tag. Schnell! Einfach! Lecker!”, Nr. 12/2012, S. 115

Zander-Couscous-Päckchen

Diese Fisch-Gemüse-Päckchen sind schnell zubereitet und gesund. Durch Zimt und Curry passt das Gericht super in die orientalische Küche.

Zander-Couscous-Päckchen

Zutaten (für 2-3 Portionen)

2 Zanderfilets (TK) | 250 g Möhren | 1 Bund Lauchzwiebeln | 1 Zwiebel | 3 Zehen Knoblauch | 200 g Couscous | 1 Spitzpaprika (rot) | 150 g Champignons | Olivenöl | Salz | Pfeffer | 1/2 TL Zimt | 1 TL Curry | Majoran | Rosmarin | 300 ml Gemüsebrühe (heiß) | 1 Zitrone (Bio) | Schnittlauch | Currykraut | 1 große Mozzarellakugel

Zubereitung

Zuerst den Zander auftauen lassen.

Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Möhren waschen, putzen und schräg in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Lauchzwiebeln ebenfalls putzen und schräg in 1/2 cm dicke Ringe schneiden. Spitzpaprika waschen, das Kerngehäuse entfernen und in kleine Stücke zerteilen. Pilze putzen und vierteln.

Daraufhin Öl in einer Pfanne erhitzen und Möhren, Zwiebel, Lauchzwiebeln, Paprika sowie Pilze hinzugeben. Knoblauch schälen und darüber pressen. Alles etwa 3 Minuten anbraten. Mit Salz, Pfeffer, Majoran und Rosmarin würzen.

Couscous derweil mit Zimt und Curry vermischen und ebenso in die Pfanne geben. Dann mit Gemüsebrühe auffüllen und zirka 5 Minuten zugedeckt bei sehr milder Hitze quellen lassen. Gegebenenfalls noch Brühe hinzufügen, damit der Couscous nicht zu trocken ist.

Nun 1 TL Zitronenschale fein abreiben. Den Zander von beiden Seiten salzen, pfeffern, mit Zitronenschale sowie Schnittlauch und Currykraut bestreuen.

Couscous mit einer Gabel kurz auflockern und jeweils in die Mitte von zwei Backpapierbögen verteilen. Den Zander jeweils daraufsetzen. Ein paar dünne Scheiben Mozzarella drumherum verteilen. Zitrone in Scheiben schneiden und über den Fisch legen.

Jetzt das Backpapier wie ein Bonbon darüber zusammen falten und die Enden fest zudrehen.

Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze auf der zweiten Schiene von unten zirka 15 Minuten backen.

Dazu passt ein Kräuterbaguette.

Quelle: Inspiriert von chefkoch.de

Kürbis-Crostata

Diese herzhafte Crostata bekommt durch Kreuzkümmel, Chili und Koriander einen orientalischen Hauch und macht durch den Mürbeteig und Schafskäse schön satt. Schade, dass die Kürbissaison bald vorbei ist.

Kürbis-Crostata

Zutaten (für 5-6 Portionen, großes Backblech 35 x 40 cm)

450 g Mehl | 150 g kalte Butter | 2 TL Weißwein-Essig | 750 g Hokkaido-Kürbis | 350 g Crème fraîche | 200 g Bulgarischer Schafskäse (cremig) | getrocknete Chili-Fäden | 4 EL Kürbiskerne | Salz | Pfeffer | Kreuzkümmel (gemahlen) | Koriander (gemahlen) | 100 ml Wasser (eiskalt) | Frischhaltefolie

Zubereitung

Zuerst Mehl, Butter (in kleinen Stücken), Salz, Essig und Wasser mit dem Knethaken des Rührgeräts vermischen. Dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Teig in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

Wenn man einen frischen Kürbis gekauft hat, muss man diesen nun putzen, waschen und halbieren. Die Kerne mit Hilfe eines Esslöffels entfernen sowie das Fruchtfleisch mit der Schale in dünne Spalten schneiden.

Ich hatte noch genug Kürbis eingefroren und musste keinen kaufen. In diesem Fall sollte der Kürbis rechtzeitig aus dem Tiefkühlfach genommen werden, damit er auftauen kann. Eventuell nochmal mit warmem Wasser abspülen, damit sich auch die letzten Eisreste lösen. Danach auf Küchenpapier trocknen lassen, damit der Kürbis nicht so sehr wässert. Folglich in dünne Spalten schneiden.

Im nächsten Schritt Crème fraîche mit Salz, Pfeffer, Chili, Kümmel und Koriander abschmecken. Schafskäse in kleine Würfel schneiden.

Jetzt das Backblech einfetten und den Teig darauf ausrollen. Mit einer Gabel überall Löcher reinstechen.

Crème fraîche-Mischung darauf verstreichen und dabei einen 2 bis 3 cm breiten Rand frei lassen. Zunächst die Kürbisspalten auf die Masse legen. Schafskäse darüber verteilen. Zum Schluss alles mit Kürbiskernen bestreuen. Das Ganze mit Salz und Pfeffer würzen. Den 2 bis 3 cm breiten Teigrand nun nach innen, also über einen Teil des Belags, klappen.

Alles im vorgeheizten Backofen bei 175 °C Umluft (E-Herd 200 °C) für etwa 30 bis 40 Minuten goldbraun backen.

Zum Schluss in Stücke schneiden und warm servieren.

Quelle: Inspiriert von der Zeitschrift “Lecker Bakery – Schön einfach – Rezepte & Deko-Ideen”, Special 2012 / No. 3, S. 110-111

Kürbis afghanische Art mit Couscous und Hähnchen

Weil die Kürbiszeit in vollem Gange ist, probiere ich derzeit allerhand Kürbisrezepte aus. Und da erst kürzlich Nachbarschaftsbesuch vor der Tür stand, gab es erstmals eine orientalische Variante, genauer gesagt Kürbis afghanische Art. Dazu wurden Hähnchen, Couscous, eine spezielle Gemüsebrühe und Joghurt-Knoblauch-Soße gereicht.

Obwohl Couscous aus der nordafrikanischen Küche stammt, eignet es sich hervorragend als Beilage für diese Komposition. Das aus Hirse-, Gersten- oder Weizenmehl bestehende Gericht ist leicht bekömmlich und sehr schnell zubereitet.

Die verwendeten Suppengewürze, wie zum Beispiel Nelken, Muskat, Kurkuma, Zimt oder Ingwer sorgen für eine regelrechte Geschmacksexplosion und passen gut zum afghanisch angehauchten Kürbis.

Kürbis afghanische Art mit Hähnchen und Couscous

 

Kürbis afghanische Art

Zutaten (für 5-6 Personen)

1 1/2 kg Gartenkürbis(se) | 50 ml Sonnenblumenöl | 8 Knoblauchzehen | 375 ml Wasser | 1 gehäufter TL Salz | 100 g Zucker | 1 EL fein gehackte Ingwerwurzel | 2 TL Korianderpulver | 1/2 TL schwarzer Pfeffer | 125 ml Tomatenmark | 300 g Naturjoghurt

Zubereitung

Zuerst wird die Tomatensoße vorbereitet. Dazu den Ofen auf 200 °C vorheizen. Tomatenmark, 125 ml Wasser, 1 gepresste Knoblauchzehe, 1/2 TL Salz, 1/4 TL schwarzen Pfeffer und 1 TL Korianderpulver vermischen. Alles in eine Backform (z.B. eine Springform) füllen, mit Alufolie bedecken und für zirka 30 Minuten in den Ofen schieben.

Währenddessen den Kürbis schälen und in 1-2 cm große Stücke zerteilen. Öl in einem großen Topf erhitzen, den Kürbis dazugeben und leicht braun anbraten. Folglich 6 gepresste Knoblauchzehen, 250 ml Wasser, 1/2 TL Salz, Zucker, die fertige Tomatensoße, Ingwer, 1 TL Koriander und 1/4 TL schwarzen Pfeffer in einer Schüssel vermengen. Anschließend alles in den Kürbistopf geben. Abgedeckt zirka 25 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen. Der Kürbis muss zum Schluss weich sein. Am Ende kann der Deckel abgenommen werden. Noch etwas weiterköcheln, bis die Soße leicht eingedickt ist.

Für die Soße muss der Joghurt mit 1 gepressten Knoblauchzehe und 1/4 TL Salz vermischt werden.

Wenn die Kürbismischung fertig  und angerichtet ist, wird die Joghurt-Knoblauch-Soße darüber gegeben. Als Beilage gab es bei mir Couscous, Hähnchen und Gemüsebrühe mit Rosinen und Pinienkernen.

 

Couscous

Zutaten (für 5-6 Personen)

300 g Couscous | 300 ml warmes Wasser

Zubereitung

Den abgewogenen Couscous in eine Schüssel geben. Das Wasser hinzufügen und alles gut miteinander verrühren, bis das Wasser vollständig aufgesogen ist. Leicht mit Salz und Pfeffer würzen und abschließend nochmal mit einer Gabel auflockern.

 

Hähnchenfleisch und Gemüsebrühe

Zutaten (für 5-6 Personen)

Olivenöl | 1 1/2 kg Hähnchen in Stücken | 4 Zwiebeln (in dünne Scheiben geschnitten) | 3 Knoblauchzehen | 4 gehäutete, entkernte und grob gewürfelte Tomaten | 2 rote Paprikaschoten (entkernt und in Streifen geschnitten) | 1 Bund Petersilie (glatt, mit Küchengarn zusammengebunden) | 1 TL fein gehackter Ingwer | 3/4 TL gemahlene Nelken | 1/4 TL Muskat | 1 TL gemahlener Zimt | 1 TL gemahlene Kurkuma | 2 l Wasser | 150 g Rosinen | 50 g Pinienkerne | Salz | Pfeffer

Zubereitung

Das Olivenöl in einem großen Suppentopf erhitzen. Anschließend die Hähnchenstücke etwa 3-4 Minuten bei mittlerer Hitze anbräunen, dabei gelegentlich wenden. Nun Zwiebeln, Knoblauchzehen, Tomatenstücke, Paprikaschoten, Petersilie, Ingwer, Nelken, Muskat, Zimt, Kurkuma und 2 l Wasser hinzufügen. Das Ganze ungefähr 40-45 Minuten köcheln lassen, bis das Hähnchenfleisch weich ist.

Gemüsebrühe und Hähnchen

Daraufhin den Backofen auf 100 °C vorheizen, das Fleisch mithilfe eines Schaumlöffels aus der Brühe herausheben und in eine feuerfeste Form geben. Zugedeckt im Ofen warm stellen. Jetzt die Petersilie aus dem Suppentopf entfernen.

Rosinen und Pinienkerne in die Brühe tun und diese folglich salzen und pfeffern. Die Brühe kann separat serviert oder als Soße verwendet werden.

Quelle: www.chefkoch.de

 

Als Vorspeise gab es noch einen schnellen Gurkensalat, den ich bei Senf und Vanille gefunden habe.

Gurkensalat

Zutaten

1 Salatgurke | 1 Zwiebel | 4 EL Weißweinessig | 2 EL Öl | Salz | Pfeffer | Zucker

Zubereitung

Die Gurke schälen und hobeln. Zwiebel in feine Scheiben schneiden und mit den Gurkenscheiben vermischen. Essig und Öl dazu. Salzen, pfeffern und eventuell noch zuckern.

Gurkensalat mit Zwiebeln

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Herzlich Willkommen!

Ich bin eine junge Thüringerin mit Wurzeln im italienischen Mittelmeerraum.

Auf meinem Blog dreht sich alles um die Liebe zur Küche. Weil ich aber seit April 2014 als Redakteurin auf den Kreuzfahrtschiffen von AIDA arbeite, schreibe ich zeitweise auch Reiseberichte von unterwegs, in welche die kulinarischen Genüsse fremder Kulturen ebenso münden.

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