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Kategorie: Orientalisch

Sommerlicher Bulgursalat mit Seelachsrückenfilets

Sommerlicher Bulgursalat mit Seelachsrückenfilets

Besonders im Vorderen Orient, in der Türkei, auf Zypern oder auch in Nordafrika wird besonders viel Bulgur verzehrt, der dort zu den Grundnahrungsmitteln zählt. Über ein paar der genannten Länder hatte ich in der Vergangenheit bereits kleine Reiseberichte auf meinem Blog verfasst: Z.B. Istanbul, Marmaris, Antalya, Izmir & Ephesos (alle in der Türkei), Dubai, Abu Dhabi sowie Muscat (alle in den Vereinigten Arabischen Emiraten), Tel Aviv, Eilat & Haifa (alle in Israel) sowie meine beiden Zypern-Aufenthalte Limassol 2014 und Limassol 2018.

Im deutschsprachigen Raum ist Bulgur als Weizengrütze bekannt. Das gekochte und getrocknete Getreide ist sehr vielseitig einsetzbar und passt gut auf kalte sowie warme Buffets. Neben frischem Gemüse, angerösteten Kernen und Gorgonzola-Würfeln habe ich noch zarte Seelachsrückenfilets vom örtlichen Fischhändler dazu gebraten. Direkt von unserem Balkon gesellten sich frische Cocktail-, Eier- und gelbe Tomaten sowie Rosmarin hinzu.

Zutaten (für ca. 3 bis 4 Portionen)

FÜR DEN BULGUR & CO.
200 g Bulgur | 400 ml Leitungswasser | 6 frische Tomaten (mittelgroß) | 50 g getrocknete Tomaten (nicht eingelegt!) | 2 Frühlingszwiebeln | 1 kleine Gemüsezwiebel | 1 Pck. Gorgonzola (200 g) | 2 Handvoll gemischte Kerne (Sonnenblumenkerne, Pinienkerne, Kürbiskerne) | Meersalz | getrocknete Gewürze (Mix aus Koriander, Kurkuma, Chili, Paprika, Fenchel, Thymian, Majoran, Bohnenkraut, Oregano, Rosmarin, Meersalz, schwarzer Pfeffer) | 3 EL Zitronensaft | 250 ml milder Naturjoghurt

FÜR DEN FISCH
600 g frische Seelachsrückenfilets | getrocknetes Fischgewürz (Mix aus schwarzem Pfeffer, Muskat, Paprikagranulat, Thymian, Rauchsalz, Knoblauch und Petersilie) | etwas Butter | Olivenöl | 1 Knoblauchzehe | 2 frische Zweige Rosmarin

Zubereitung

Zuerst frische Tomaten und Frühlingszwiebeln waschen, trocknen und klein schneiden, dabei ggf. grüne Strunken, Wurzeln sowie unschöne Stellen entfernen. Getrocknete Tomaten in Streifen schnibbeln, mit kochendem Wasser übergießen, für rund 30 Minuten einweichen lassen und abgießen. Gemüsezwiebel schälen und zerkleinern. Gorgonzola würfeln. Gemischte Kerne in einer heißen Pfanne (ohne Fett!) anrösten und herausnehmen.

Jetzt frische Tomaten, Frühlingszwiebeln, getrocknete Tomaten, Gemüsezwiebel, Gorgonzola und Kerne in eine große Schüssel füllen und erstmal beiseitestellen.

Im nächsten Schritt 400 ml Leitungswasser mit zwei Prisen Meersalz zum Kochen bringen. 200 g Bulgur einrühren und für 3 Minuten bei niedriger Hitze mit Deckel simmern lassen, dabei hin und wieder umrühren. Im Anschluss Hitze ausstellen, Topf vom Herd ziehen und für weitere 10 Minuten quellen lassen. Sobald der Bulgur gar ist, diesen in die große Schüssel zum vorbereiteten Gemüse geben. Mit den getrockneten Gewürzen (s.o.) würzen und vorsichtig umrühren.

Seelachsrückenfilets unter kaltem Wasser abspülen, mit Küchenkrepp trocknen und auf Gräten untersuchen, ggf. mit einer Grätenzange entfernen. Fisch von beiden Seiten mit getrocknetem Fischgewürz (s.o.) einreiben. Knoblauchzehe schälen und in Scheiben schneiden. Eine große, flache Pfanne mit Butter und Olivenöl erhitzen und Fischfilets zusammen mit Knoblauchscheiben sowie Rosmarin hineingeben. Von beiden Seiten bei mittlerer Hitze je 5 bis 6 Minuten durchbraten. Herdplatte ausschalten.

Fertige Seelachsrückenfilets in der Pfanne, mit Knoblauch und Rosmarin.

Bulgursalat abschmecken und ggf. nachwürzen, auf Teller verteilen und Fischfilets dazulegen. Etwas Bratenöl aus der Pfanne löffeln und über die Filets träufeln. Das Ganze mit Naturjoghurt servieren. Fertig!

Orientalisches Kartoffelgratin

Orientalisches Kartoffelgratin

Heute habe ich ein exotisches Kartoffelgratin für euch. Es erinnert mich an meine vergangenen orientalischen Abenteuer in Dubai, Abu Dhabi oder auch Muscat, als ich noch Seefahrerin auf den Kreuzfahrtschiffen von AIDA war. Das Essen duftet nur so vor Aromen wie Kardamom, Anis, Zimt oder auch Curry und schmeckt ganz fabelhaft nach 1.001 Nacht.

Zutaten (für eine Quicheform à 26 cm ø)

500 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend) | 2 kleine Äpfel (rotbäckig) | 2 rote Zwiebeln | 2 EL Sonnenblumenkerne | getrocknete, gemahlene Gewürze (Paprika edelsüß, Curry, schwarzer Pfeffer, Meersalz, Kurkuma, Koriander, Zimt, Muskat, Anis, Nelke, Kardamom) | 350 g Sahne | 150 ml Haferdrink | etwas Sonnenblumenöl | 2 EL Parmesan | etwas Butter (weich, in kleinen Stücken)

Zubereitung

Zuerst Kartoffeln schälen, in dünne Scheiben schneiden und binnen weniger Minuten in einem Topf voll Salzwasser gar kochen. Abgießen und zur Seite stellen.

Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und in dünne Spalten schneiden.

Zwiebeln schälen und würfeln.

Sahne, Haferdrink und getrocknete Gewürze in einem Becher gründlich miteinander vermischen.

Auflaufform mit etwas Sonnenblumenöl einfetten und Kartoffel- sowie Apfelscheiben fächerhaft hineinschichten. Zwischendrin mit Zwiebelwürfeln und Sonnenblumenkernen auffüllen. Zum Schluss die Sahnemischung darübergießen und mit geriebenen Parmesannestern abschließen.

Den Auflauf für rund 50 Minuten im gut vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft (mittlere Schiene) goldgelb überbacken. Im Anschluss Butterflöckchen gleichmäßig über dem Auflauf verteilen und für weitere 5 bis 10 Minuten unter dem Backofengrill fertig backen. Aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen, auf Teller verteilen und genießen.

Ballaststoffreiches Frühstück mit Dattel, Feige, Amaranth & Berberitzen

Ballaststoffreiches Frühstück mit Dattel, Feige, Amaranth & Berberitzen

Ein gutes Frühstück ist der beste Start in den Tag. Und weil Ballaststoffe in Form von Getreide so wichtig für die Darmgesundheit sind, kommen sie bei mir regelmäßig ins Müsli. Gepaart mit Trockenfrüchten und frischem Obst braucht es dabei nicht mal zusätzlichen Zucker.

Zutaten (für 1 Portion)

5 EL zarte Haferflocken | 1 EL Dinkelflocken | 1 EL Amaranth | 1 gestrichenen TL Flohsamenschalen | 1 Dattel | 1 Feige | 1 TL Berberitzen | 1/2 Banane | 250 ml Haferdrink

Zubereitung

Haferdrink in einem Topf auf dem Herd erhitzen (nicht kochen!).

Haferflocken, Dinkelflocken, Amaranth, Flohsamenschalen und Berberitzen in eine Schüssel füllen. Dattel, Feige und Banane zerkleinern und ebenfalls mit in die Schüssel geben.

Alles mit heißem Haferdrink übergießen und für rund 5 Minuten durchziehen lassen. Danach umrühren und genießen!

Linsen-Curry mit Blumenkohl, Aubergine, 3-farbigem Reis & Koriander

Linsen-Curry mit Blumenkohl, Aubergine, 3-farbigem Reis & Koriander

Sie sind echtes Soulfood, wohlig-warm, würzig und erinnern an 1001 Nacht: Currys. Kaum ein Essen ist so variabel und verursacht eine derartige Geschmacksexplosion im Mund. Diesmal kamen Blumenkohl, frischer Koriander, Aubergine, Beluga-Linsen und dreierlei Reissorten zum Einsatz. Das Ergebnis schmeckte bombastisch und war ein Farbspiel zugleich. Dazu passt prima Naan-Brot.

Linsen-Curry

Zutaten (für ca. 6 Portionen)

1 kg Trio Rice (brown rice, red cargo rice, black glutinous rice aus Thailand) | 1 kleiner Blumenkohl | 1 mittlere Aubergine | 1/2 Packung Spice Paste „Thai Yellow Curry“ (mild, ca. 25 g) | 500 ml Kokosmilch | 1 l Wasser mit Gemüsebrühe | 250 g Beluga-Linsen | 2 Zwiebeln | 2 Knoblauchzehen | 1 daumengroßes Stück Ingwer | 1 fingergroßes Stück Kurkuma | 3 Lauchzwiebeln | frischer Koriander | Meersalz | Zucker | 1 TL Currypulver | Chili | Fenchelsamen | Kümmelpulver | Zimt | 1 EL schwarzer Sesam | Olivenöl | etwas Butter

Zubereitung
Zuerst kommt die Schnibbelarbeit dran. Zwiebeln, Knobi, Ingwer und Kurkuma schälen und klein schneiden. Aubergine waschen und in mundgerechte Stücke zerteilen. Blumenkohl ebenfalls waschen und die Röschen kleinteilig herausschnibbeln. Koriander unter Wasser abspülen, mit Küchenkrepp trocknen und in Stücke reißen. Lauchzwiebeln waschen, die Strunken und unschönen Blätter entfernen und in Ringe schneiden.

Den Reis in einem Topf mit reichlich Wasser und zwei Prisen Salz fertig garen, das dauert zirka 20 Minuten.

In der Zwischenzeit das Curry kochen. Dafür eine große, hohe Pfanne mit Butter und Olivenöl darin erhitzen. Zwiebeln hinzufügen und zusammen mit etwas Zucker anbraten und karamellisieren lassen, für zirka 3 Minuten. Knobi-, Ingwer- und Kurkumastücke zugeben und mitgaren, für zirka 2 Minuten. Als Nächstes Auberginenwürfel und Blumenkohlröschen in die Pfanne geben und alles für zirka 5 Minuten anbraten. Dann Beluga-Linsen zufügen und für zirka 3 Minuten mitgaren. Anschließend mit Gemüsebrühe und Kokosmilch aufgießen und stark aufkochen. Bei mittlerer Hitze für rund 20 Minuten köcheln und einreduzieren lassen. 10 Minuten vor Garende die Frühlingszwiebeln und Gewürze (Meersalz, Currypulver, Chili, Fenchelsamen, Kümmelpulver, Zimt) hinzufügen.

Wenn der Reis zwischendrin gar ist, das Wasser abgießen und den Reis warm halten.

Zum Schluss den Reis zusammen mit dem Linsen-Gemüse-Curry und frischem Koriander anrichten. Mit schwarzem Sesam bestreuen. Dazu warmes Naan-Brot reichen.

Quitten-Chutney

Quitten-Chutney

Holla ihr Lieben! Ich wünsche euch noch ein spätes, aber nicht weniger gesundes, neues Jahr 2020! Und hoffe, dass es für alle prall gefüllt ist mit neuen Ideen, Gedanken, Impulsen, Reisen, Büchern, Menschen, Weisheiten und dem einen oder anderen neuen Lebensweg! Das Schöne an einem neuen Jahr ist, dass wir häufig noch nicht genau wissen, welche positiven Überraschungen auf uns warten. Ich bin jedenfalls bereit und voller Vorfreude! 🍀

In diesem Sinne gibt es auf meinem Blog endlich wieder neuen Lesestoff mit diesem Rezept: Quitten-Chutney. Die Quitten stammen aus dem Garten meiner Familie und haben sich seit Herbst gut gehalten. Nun war es Zeit, sie in einem Chutney zu verarbeiten. Es passt hervorragend zu Fleisch, Fisch, Grillgerichten oder generell als Dip. Es hält sich bis zu 4 Wochen im Kühlschrank.

Quitten-Chutney

Zutaten (für 3 Gläser à 180 ml)

Saft von 1 Zitrone | 2 Quitten (ca. 300 g) | 2 Zwiebeln | 2 EL Olivenöl | 50 ml heller Weinessig | 150 ml trockener Weißwein | 2 Lorbeerblätter | 3 EL Zucker | 6 Blättchen frischer Oregano | 1 TL Speisestärke | Salz | bunter Pfeffer | getrocknete mediterrane Gewürze (Thymian, Rosmarin, Majoran, Basilikum, Estragon)

Zubereitung

Etwa 400 ml Wasser und Zitronensaft in eine Schüssel geben. Quitten abwaschen, gründlich schälen, Kerngehäuse entfernen und in mundgerechte Stücke schnibbeln. Sofort ins Zitronenwasser legen.

Nun Zwiebeln schälen und sehr klein würfeln. Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebelstücke darin andünsten. Im nächsten Schritt Quittenstücke, hellen Weinessig, Weißwein, Lorbeerblätter sowie Zucker zugeben. Alles aufkochen und für rund 30 Minuten einköcheln lässen. Kurz vor Ende der Garzeit Oreganoblättchen abwaschen, trocknen, zerreißen und unterheben.

Nebenbei Speisestärke mit 1 EL Wasser in einer Tasse glatt rühren, um das Chutney damit zu binden. Erneut alles kurz aufkochen. Mit Salz, Pfeffer und mediterranen Gewürzen abschmecken.

Zum Schluss das Chutney auf heiß ausgewaschene Gläser verteilen, fest verschließen und im Kühlschrank lagern.

Quitten-Chutney
Vegetarische Couscous-Gemüse-Pfanne

Vegetarische Couscous-Gemüse-Pfanne

Couscous gehört zur nordafrikanischen Küche und besteht aus Hartweizen-, Gersten- oder Hirse-Gries. Weil er nicht gekocht werden muss, sondern lediglich in heißem Wasser quellt, geht die Zubereitung in der Regel fix. Das Lieblingsgemüse dazu und prompt hat man eine leckere Mahlzeit. Mit frischer Lauchzwiebel lässt er sich zum Schluss gut aufpeppen.

Zutaten (für 3 bis 4 Portionen)

100 g Couscous | 1 rote Paprikaschote | 1 kleine Zucchini | 2 kleine Möhren | 2 Knoblauchzehen | 3 Frühlingszwiebeln | 1 kleines Stück Ingwer | 1 kleines Stück Kurkuma | 200 ml Gemüsebrühe | Salz und bunter Pfeffer | 2 EL Olivenöl | 1 EL Currypulver

Zubereitung

Paprika waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Möhren waschen, schälen und in dünne Scheiben zerteilen. Zucchini abwaschen und würfeln. Knoblauch, Ingwer und Kurkuma schälen und ebenfalls in feine Stückchen schnibbeln. Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und Paprika, Möhren, Zucchini, Knoblauch, Ingwer und Kurkuma darin anbraten. Mit Curry, Salz und Pfeffer würzen. Gemüsebrühe angießen und anschließend aufkochen. Couscous einrühren und nochmals kurz aufkochen. Den Herd abstellen und das Ganze zugedeckt für zirka 5 Minuten quellen lassen. Frühlingszwiebeln waschen, in Ringe schneiden und darübergeben. Alles mit einer Gabel nochmal kurz auflockern und servieren.

Couscous mit Fenchel, Birne, Zwiebel, Apfel & Ziegenrahm

Couscous mit Fenchel, Birne, Zwiebel, Apfel & Ziegenrahm

Heute wird es bei mir afrikanisch-vegetarisch! Typisch nordafrikanischer Couscous paart sich mit angebratenen Fenchel-, Birnen-, Zwiebel- und Apfelscheiben sowie Ziegenrahm. Angeröstete Koriandersamen, weißer Pfeffer, Zimt und mediterrane Gewürze wie Thymian, Oregano und Rosmarin runden das Ganze ab. Wer Zimt in Maßen konsumiert, tut sich selbst einen Gefallen, denn Zimt senkt die Blutzuckerwerte und den Cholesterinspiegel. Zudem regt es den Stoffwechsel an und gilt als präventives Gewürz gegen Krebs aufgrund seiner reichlichen sekundären Pflanzenstoffe. Das Gericht schmeckt herrlich lecker und ist super alltagstauglich!

Zutaten (für 4–5 Portionen)

200 g Couscous | 500 ml Gemüsebrühe | 2 rote Zwiebeln | 1 Fenchelknolle | 1 Apfel (z.B. Kanzi) | 1 Birne (z.B. Abate Fetel) | Alba-Öl | 2 TL Koriandersamen | Salz | weißer Pfeffer | eine Prise Zucker | Zimt | getrocknete Gewürze (Rosmarin, Thymian, Oregano, Majoran) | 200 g Ziegenrahm

Zubereitung

Gemüsebrühe aufkochen und mit Couscous in einer Schüssel vermischen. Zirka 10 Minuten quellen lassen und einmal durchrühren. Erstmal zur Seite stellen.

Zwiebel und Fenchel in dünne Scheiben schneiden. Fenchelgrün beiseitelegen. Apfel und Birne schälen, die Kerngehäuse entfernen und ebenfalls in dünne Scheiben schnibbeln.

Jetzt eine große und hohe Pfanne nehmen, Alba-Öl, etwas Zucker, weißen Pfeffer und Koriandersamen hineingeben und für rund 1 Minute (mittlere Hitze) anrösten. Fenchelscheiben hinzufügen und binnen etwa 5 bis 6 Minuten weich kochen. Zwiebeln, Apfel- sowie Birnenscheiben, Zimt und getrocknete Gewürze zugeben und alles für weitere 3 bis 4 Minuten goldbraun anbraten.

Im nächsten Schritt den Couscous vorsichtig einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Mit Fenchelgrün und Ziegenrahm servieren.