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Kategorie: Dips/Soßen/Marinaden

Romana-Salat mit Avocado, Tomaten, Mango, Tofu und Caesar-Salat-Dressing

Romana-Salat mit Avocado, Tomaten, Mango, Tofu und Caesar-Salat-Dressing

Am heutigen Tag gibt es von mir ein gesundes, vegetarisches Salat-Rezept mit Natur-Tofu und Caesar-Salat-Dressing. Mango, Avocado, Tomaten, Karotte und angeröstete Kerne harmonieren super und treffen geschmacklich ins Schwarze.

Zutaten (für 4 Portionen)

Für den SALAT
2 kleine Romana-Salate | 1 Karotte | 1 reife Mango | 1 reife Avocado | 200 g kleine Tomaten | 400 g Bio-Tofu (natur) | 1 altes Brötchen | 3 EL Kernmischung (Pinien-, Kürbis- und Sonnenblumenkerne) | Olivenöl | Salz | schwarzer Pfeffer | 2 Stängel frischer Rosmarin | 1 Knoblauchzehe

Für das DRESSING
4 Sardellenfilets | 200 g griechischer Naturjoghurt | 2 Knoblauchzehen | 1 EL Zitronensaft | 1 EL Weißweinessig | 1 TL Senf (mittelscharf) | 2 EL Parmesan

Natur-Tofu mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Rosmarin in der Pfanne angebraten
Natur-Tofu mit Salz, Pfeffer, Knoblauch und Rosmarin in der Pfanne angebraten.

Zubereitung

Romana-Salat abwaschen, trocknen und in Stücke schneiden. Karotte schälen und in dünne Stifte hobeln. Mango und Avocado schälen und würfeln. Tomaten abwaschen, die grünen Strunken entfernen und vierteln. Pinien-, Kürbis- und Sonnenblumenkerne in einer kleinen Pfanne ohne Öl anrösten. Alles in eine große Schüssel füllen.

Jetzt das Dressing anrühren. Sardellenfilets, Naturjoghurt, Knoblauchzehen, Zitronensaft, Weißweinessig, Senf und Parmesan in einen hohen Rührbecher geben und fein pürieren. Über den Salat geben und gründlich verrühren. Ziehen lassen.

Brötchen in kleine Würfel schneiden und in einer heißen Pfanne mit Olivenöl anbraten bis sie goldbraun sind. Herausnehmen und erstmal zur Seite stellen.

Eine weitere Pfanne mit Olivenöl heiß werden lassen. Knoblauchzehe und zwei Stängel Rosmarin hineingeben. Tofu mit Salz und Pfeffer würzen, ins Öl legen und von allen Seiten anbraten. Herausnehmen und in Stücke schneiden.

Salat mit Tofu und Brötchen-Würfeln servieren.

Selbstgemachte Sauce Hollandaise (für Spargel, Kartoffeln & Hähnchenbrust)

Selbstgemachte Sauce Hollandaise (für Spargel, Kartoffeln & Hähnchenbrust)

Es ist Spargelzeit und ein Klassiker aus meiner Kindheit sind weißer Spargel gepaart mit Hähnchenbrustscheiben (alternativ Schinken), Kartoffeln und einer leckeren Sauce Hollandaise. Für mich war es meine erste selbstgemachte Sauce Hollandaise und sie ist mir auf Anhieb gelungen. Mit dem Pürierstab hochgezogen und anschließend gewürzt passt sie hervorragend zu weich gekochten Kartoffeln und weißen Spargelstücken. Den weißen Spargel habe ich in einer Verkaufsstelle des regionalen Kindelbrücker Obstbaus eingekauft, als ich meine Eltern in Thüringen besucht habe. Zurück in Bremen habe ich den Spargel aus meiner Heimat dann für meinen Liebsten und mich zubereitet. Köstlich!

Selbstgemachte Sauce Hollandaise
Selbstgemachte Sauce Hollandaise.

Zutaten (für 3–4 Portionen)

Für die Sauce Hollandaise
2 Eigelb | Saft von 1 Zitrone | 250 g Butter | schwarzer Pfeffer | Salz | Muskatnuss

Für den Rest
500 g weißer Spargel | 6 Kartoffeln (festkochend, z.B. Sorte Cilena) | 1 Packung Hähnchenbrust (gepökelt, in dünnen Scheiben, 180 g)

Frischer, weißer Spargel aus meiner Heimat
Frischer, weißer Spargel aus meiner Heimat.

Zubereitung
Zuerst Kartoffeln und weißen Spargel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zwei Töpfe mit reichlich Wasser auf dem Herd zum Kochen bringen. Salzen. In den größeren Topf die Kartoffelstücke und in den kleineren Topf die Spargelstücke geben. Solange kochen, bis beides weich ist. Der Spargel hat bei mir 8 Minuten gebraucht, die Kartoffeln hingegen 13 Minuten. Beides gut abtropfen lassen und warm halten.

In der Zwischenzeit die Sauce Hollandaise zubereiten. Dazu die Eier trennen und die Eigelbe parat halten. Wichtig: die Eigelbe müssen unbedingt Zimmertemperatur haben! Die Butter in einem kleinen Topf auf dem Herd schmelzen, aber nicht heiß werden lassen! Am besten nach dem Schmelzen etwas abkühlen lassen. Nun einen hohen Rührbecher nehmen und die beiden Eigelbe hineingeben. Zitrone auspressen und etwa 1/4 des Saftes zu den Eigelben geben. Im nächsten Schritt die geschmolzene Butter dazugeben. Einen Pürierstab nehmen und ihn im noch ausgeschalteten Zustand ganz unten auf den Boden des Rührbechers stellen. Einschalten und den Pürierstab langsam nach oben ziehen. Zum Schluss salzen, pfeffern und mit Muskatnuss würzen. Ist die Sauce Hollandaise zu dick, dann einfach noch etwas Zitronensaft hinzufügen. Ist er zu dünn, noch etwas weiche Butter hineingeben.

Jetzt heiße Kartoffelstücke, Spargelstücke, Hähnchenbrustscheiben zusammen mit Sauce Hollandaise anrichten.

Fertig!
Fertig!
Zum Sonntag: Parmesan-Waffeln mit Röstzwiebeln & Erbsen-Dip

Zum Sonntag: Parmesan-Waffeln mit Röstzwiebeln & Erbsen-Dip

Sonntag ist der perfekte Tag für ein Waffel-Frühstück! Und es gibt gefühlt eine Million Varianten, an denen man sich kreativ austoben kann. Bei uns schmeckten sie diesmal herzhaft, denn es gab Parmesan-Waffeln mit Buttermilch und Röstzwiebeln. Dazu wurde ein erfrischender Erbsen-Crème-fraîche-Dip gereicht. Sehr lecker und sättigend. Ein super Start in einen entspannten, gemütlichen Ruhetag. Die müsst ihr unbedingt nachbacken!

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Zutaten (für 4 Portionen, also für 5 1/2 Doppelwaffeln bzw. 11 Single-Waffeln)

200 g Erbsen (TK) | Salz | schwarzer Pfeffer | 150 g Crème fraîche | 100 g geriebener Parmesan (alternativ: Pecorino) | 250 Mehl (gesiebt) | 1 Pck. Backpulver | 500 ml Buttermilch | 2 Eier | 50 g Röstzwiebeln | Sonnenblumenöl

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Zubereitung
Zuerst den Erbsen-Dip zubereiten. Dazu TK-Erbsen für 3 Minuten und kochendem Salzwasser garen, anschließend unter eiskaltem Wasser abschrecken (damit die Farbe erhalten bleibt) und gut abtropfen lassen. Ein paar Erbsen für die Deko zur Seite legen. Die restlichen Erbsen mit Crème fraîche vermischen, salzen, pfeffern und pürieren. Ertsmal im Kühlschrank kalt stellen.

Im nächsten Schritt zum Waffel-Teig. Hierfür Parmesan mit Mehl, Backpulver und einer Prise Salz vermengen. Buttermilch und Eier hinzufügen und alles zu einem glatten, eher zähflüssigem Teig mischen. Noch etwas Pfeffer und Röstzwiebeln hinzufügen und nochmals gut durchmengen.

Jetzt das Waffeleisen vorheizen, leicht mit Sonnenblumenöl einschmieren und etwas von dem Parmesan-Teig einfüllen. Je nach Leistung des Geräts die Waffeln nacheinander goldbraun backen. Bei mir hat jede Waffel zwischen 3 und 5 Minuten gebraucht. Ich habe sie alle auf einem großen Teller gestapelt, wodurch sich die Wärme gut gehalten hat. Man kann sie aber auch im Backofen warm halten, sollten sie zu schnell auskühlen.

Zum Schluss die Waffeln mit Erbsen-Dip servieren und mit ein paar Erbsen und Röstzwiebeln garnieren.