Wieder auf See: 2 1/2 Monate mit AIDAperla im Mittelmeer

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In Deutschland wüten derzeit sommerlich heiße Temperaturen und überall blühen wunderhübsche Stockrosen, Lavendel, Klatschmohn, Kornblumen, Schafgarbe oder Lupinen am Wegesrand. Es macht mich fast ein bisschen melancholisch, dass ich heute eine weitere Reise auf See antrete und meinen Urlaub damit erstmal beenden muss. Zum Glück bin ich diesmal nur knapp 10 Wochen unterwegs und habe im warmen Spätsommermonat September nochmal frei. Meine nächste Tour wird mich ins Mittelmeer führen, genauer gesagt wird das neue Flaggschiff von AIDA Halt in italienischen, französischen und spanischen Häfen machen. Ich freue mich auf sonnige Temperaturen, das erfrischende Mittelmeer, mediterranes Essen auf Landgängen, den ein oder anderen Sonnenuntergang auf See und besondere Menschen. Am 1. September werde ich dann voraussichtlich im spanischen Barcelona absteigen und wieder nach Deutschland fliegen. Ich wünsche allen noch schöne Sommertage und melde mich bald hier auf meinem Blog zurück – von unterwegs. Ahoi.

Wieder unterwegs: 3 Monate Metropolenroute mit AIDAprima

Schnappschuss vor dem "Moulin Rouge" in Paris

Schnappschuss vor dem “Moulin Rouge” in Paris.

 

„The captain’s word is law!”

Seit dem 28. Januar 2017 bin ich wieder mit dem Kreuzfahrtschiff AIDAprima auf See und schaukel durch die Nordsee und den englischen Kanal mit den Häfen London/Southampton in England, Paris/Le Havre in Frankreich, Brüssel/Zeebrügge in Belgien, Rotterdam in den Niederlanden und Hamburg in Deutschland. Ich fahre auf dieser Route nun bereits zum dritten Mal (es ist mein 6. Vertrag bei AIDA Cruises), arbeite diesmal aber nur für 3 Monate als Redakteurin für Bordmedien. Die vergangenen Jahre auf den Weltmeeren haben mich doch ziemlich erschöpft.

Leider sind die Temperaturen im Winter für die hiesige Region eher kalt und frisch und auch die Sonne lässt sich zu wenig blicken. Die Arbeit ist nach wie vor umfangreich, doch mit den richtigen Kollegen an meiner Seite lässt sich all das gut aushalten. Mich erwarten in den nächsten Wochen und Monaten die unterschiedlichsten Feste und Veranstaltungen wie Valentinstag, Karneval und Ostern, die an Bord immer aufwändig und etwas unkonventioneller als an Land ablaufen – ich bin gespannt.

Insgesamt 92 Tage (also 13 Wochen) liegen vor mir. Ich bin neugierig auf das, was kommt, fiebere aber auch schon meinem geplanten Abstieg am 29. April entgegen, wenn ich meine Familie und mein Zuhause wiedersehe. Bis dahin und a-h-o-i …

Road Town auf der Insel Tortola (British Virgin Islands, Karibik)

Wie versprochen, melde ich mich von AIDAprima zurück, um noch ein paar Reisebeiträge aus meinem vergangenen Einsatz auf dem Kreuzfahrtschiff AIDAluna nachzuholen. Ich möchte auch nicht lange drumherum reden, sondern fange gleich an mit Road Town auf der Insel Tortola.

Tortola ist mit rund 19 Kilometern Länge und 5 Kilometern Breite die größte Insel der Britischen Jungferninseln. AIDAluna lag in der ersten Jahreshälfte alle zwei Wochen am Hafenliegeplatz “Cruise Pier” der Hauptstadt Road Town, wo ich immerhin zweimal auf Landgang war. Und wie soll ich es anders beschreiben?! Es war bombiges Sommerwetter und dort traumhaft schön! Schaut her:

Vom Hafen aus gesehen, waren die Wege zu den Stränden doch recht weit weg, sodass ich zuerst mit einem Taxi ganze 40 Minuten fahren musste. Es ging über Stock und Stein, manchmal musste ich mich sogar fest an meinen Sitz klammern, um nicht im Auto hin- und hergeschleudert zu werden. Ob man wirklich angeschnallt ist, interessiert dort keinen. Tortola ist sehr hügelig und überall blitzte auf der Fahrt zum Strand das Meer mit seinen azurblauen Wellen hindurch. Es war wie in einem Reisekatalog! Der Strand, zu dem ich gemeinsam mit zwei Kollegen fuhr, nannte sich “Long Bay Beach” und es war ein hübsches Fleckchen Erde:

Oben: der Blick aus dem Taxi hinunter auf den Strand, an welchem wir in ein paar Minuten ankommen sollten. Unten: ein typisches Touristen-Taxi, das Gäste vom Schiff abholte oder wieder dorthin zurück beförderte

Oben: der Blick aus dem Taxi hinunter auf den Strand, an welchem wir in ein paar Minuten ankommen sollten. Unten: ein typisches Touristen-Taxi, das Gäste vom Schiff abholte oder wieder dorthin zurück beförderte.

Endlich am Sandstrand angekommen. Es gab, wie das Schild sagen möchte, keinen Bademeister oder besser “Life Guard” an diesem Strandabschnitt. Man war demnach ganz sich selbst überlassen und konnte endlos im Wasser entlang waten.

Meine ersten Schritte im Sand

Meine ersten Schritte im Sand.

Am beeindruckendsten waren für mich die riesigen Kormorane, die überall über dem seichten Wasser kreisten und sich alle paar Minuten senkrecht ins Wasser herabstürzten, um kleine Fische zu fangen. Hin und wieder fiel einer direkt neben mir ins Wasser und, weil sie so groß waren, war mir doch etwas mulmig zumute. Jedoch hatten die Tiere nie jemanden angegriffen und sie nahmen keinerlei Notiz von etwaigen Badegästen. Sie waren auch keinesfalls scheu, sondern lediglich an ihrem Beutefang interessiert.

Kormorane fliegen das flache Meerwasser ab, immer auf der Suche nach Futter

Kormorane fliegen das flache Meerwasser ab, immer auf der Suche nach Futter.

Für eine Stunde konnte ich mich gut entspannen, auf meinem Liegestuhl lümmeln und zwischendrin schwimmen gehen. Das Wasser war nicht sehr kalt und überall konnte man kleine oder auch lange, dünne in der Sonne glitzernde Fische beobachten.

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Weil die Karibik vor Palmen nur so wimmelt, lagen an den Stränden zahlreiche Kokosnüsse umher, die gleichzeitig ein schönes Fotomotiv ergaben.

Es ist so traumhaft schön!

Es ist so traumhaft schön!

Direkt an unserem Strandabschnitt gab es eine kleine, aber feine Strand-Gaststätte, in der ich mir einen saftigen Cheeseburger mit Pommes bestellte. Ich kam mir vor wie in einem US-amerikanischen Burgerschuppen, nur eben unter freiem Himmel mit salziger Seeluft und wunderbarem Ausblick auf das blaue, rauschende Meer.

Köstliches Essen mit toller Sicht auf die See!

Köstliches Essen mit toller Sicht auf die See!

Bei einem so perfekten Landschaftsmotiv waren persönliche Fotos absolut Pflicht. Ich drückte also meinem Kollegen aus unserem Media-Team meine Kamera in die Hand und zum Glück wusste er sehr gut damit umzugehen. Ich finde diese auf die Schnelle entstandenen Fotos sehr gelungen!

Ich. Der Strand war endlos lang und viele Besucher gab es an diesem Tag auch nicht. Ob das dort so üblich ist, weiß ich nicht

Ich. Der Strand war endlos lang und viele Besucher gab es an diesem Tag auch nicht. Ob das dort so üblich ist, weiß ich nicht.

Jump! Jump! Jump!

Noch mehr Selbstversuche :-)

Noch mehr Selbstversuche :-)

Tortola ist landschaftlich so schön, dass ich sehr gern länger dort geblieben wäre. Vielleicht ist es doch lohnenswert, den privaten Urlaub mal in die Karibik zu verlegen!

Ein letztes Mal mit den nackten Füßen im Sand rumstaksen und das Kribbeln der sanften Wellen spüren, bevor es zurück auf's Schiff geht. Es war eine wunderbare Zeit!

Ein letztes Mal mit den nackten Füßen im Sand rumstaksen und das Kribbeln der sanften Wellen spüren, bevor es zurück auf’s Schiff geht. Es war eine wunderbare Zeit!

Direkt gegenüber von AIDAluna lag das Schiff “Norwegian Escape” von der Reederei “Norwegian Cruise Line” mit Sitz in Miami/Florida (USA). Es ist ebenfalls sehr schick und bunt angemalt.

Das Schiff "Norwegian Escape"

Das Schiff “Norwegian Escape”.

 

Fazit

Der Strand von “Long Bay Beach” in Tortola war atemberaubend schön. Karibisch-maritime Flora von seiner schönsten und auch sehr natürlichen Seite. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung und hätte gern noch viel mehr davon gehabt. Am liebsten hätte ich mir auch eine Palme mit Kokosnüssen in den Koffer gepackt. Eine tolle Erfahrung!

Ich bin dann mal (wieder) weg: 5 Monate auf AIDAprima

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Seit zwei Tagen hat mich die See wieder. So schnell vergehen 8 Wochen Urlaub. Es ist jedes Mal auf’s Neue erstaunlich, wie schnell die Zeit verrinnt. Bis voraussichtlich Mitte Dezember werde ich auf AIDAprima durch die Nordsee und den Ärmelkanal mit Häfen in Frankreich, England, Belgien, den Niederlanden und Deutschland reisen und als Redakteurin für Bordmedien arbeiten. Eine ähnliche Route bin ich bereits im vergangenen Jahr gefahren. Ich bin sehr gespannt, wie das riesengroße und neue Flaggschiff von AIDA ist und, was es Großartiges zu entdecken gibt. Ich melde mich wieder von unterwegs. Adieu!

Cozumel (Mexiko)

In 5 Tagen beginnt mein nächstes Abenteuer auf See. Doch bis es soweit ist, möchte ich euch noch von meinen Reisen auf der Insel Cozumel (die größte Insel Mexikos) berichten, welche der Halbinsel Yucatán im Osten vorgelagert ist. Cozumel gehört zum mexikanischen Bundesstaat Quintana Roo und AIDAluna legte dort alle 14 Tage im Hafen von “Puerta Maya Pier No. 1″ zwischen 6 und 19 Uhr an. Die Insel wurde in der Vergangenheit stark vom Stamm der Maya geprägt (es gibt noch etliche Maya-Ruinen). Ich war insgesamt 4 mal an Land und habe Großartiges erlebt: vom Schwimmen und Tauchen mit Delfinen und Manatees (Rundschwanz-Seekühe), Spaziergängen am Meer, dem Besuch des Hard Rock Cafés bis hin zum Verweilen in der bei der  Crew beliebten “No Name Bar”

 

Mein erster Landgang

Vor meinem ersten Landgang in Cozumel ließ ich mir auf dem Schiff von unserem Crew Purser Bargeld auszahlen. In Mexiko bezahlt man mit Mexikanischen Peso (1 MXN = 0,0491 Euro). Da ich aber nicht unnötig viele verschiedene karibische Währungen aufbewahren wollte, holte ich mir US-amerikanische Dollar. Die werden überall in der Karibik akzeptiert. Aber: man bekommt das Wechselgeld dennoch in einheimischen Währungen zurück, daher hatte ich versucht, stets möglichst passend und mit kleinen Scheinen zu bezahlen.

US-Dollar

US-Dollar.

Vom Schiff konnte man binnen 5 bis 10 Minuten bequem zu Fuß in ein künstlich angelegtes Dorf voller touristischer Geschäfte laufen. Dort gab es ebenfalls einen Taxi-Stand, Kutschen oder Autos sowie Mopeds zum Ausleihen. An meinem ersten Besuchstag drückte ich mich tatsächlich bloß in unmittelbarer Nähe zum Schiff herum, um mir einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Oben: überall waren kleine Verkaufsstände und Restaurants aufgebaut. Unten: verschiedene, bunte Plastikfiguren luden zu Fotosessions ein. Im Hintergrund ist AIDAluna zu sehen. Nebenan lag das britisch-amerikanische Schiff "Carnival Ecstasy" der Fantasy-Klasse der Reederei Carnival Cruise Lines, welches unter der Flagge Panamas fährt. Seine Urlauber waren hauptsächlich US-Amerikaner. Wir teilten uns mit ihnen die Pier

Oben: überall waren kleine Verkaufsstände und Restaurants aufgebaut. Unten: verschiedene, bunte Plastikfiguren luden zu Fotosessions ein. Im Hintergrund ist AIDAluna zu sehen. Nebenan lag das britisch-amerikanische Schiff “Carnival Ecstasy” der Fantasy-Klasse der Reederei Carnival Cruise Lines, welches unter der Flagge Panamas fährt. Seine Urlauber waren hauptsächlich US-Amerikaner. Wir teilten uns mit ihnen die Pier.

Schiff "Carnival Ecstasy"

Das Schiff “Carnival Ecstasy”.

AIDAluna lag immer in Sichtweite an der Pier. Ringsherum gab es an diesem Vormittag noch zahlreiche freie Liegestühle im Sand.

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Nach etwa 10 Gehminuten vom Schiff erreichte man einen zentralen Platz mit bunt bemalten Pferdekutschen. Es folgen weitere Schnappschüsse:

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Oben: es gab viele Stände mit Kleidung, Schuhen, Eiscreme oder frischen Getränken, Produkten aus Muscheln und Souveniren. Und auch die vielen Schilder, welche vor Verkehrsunfällen warnen sollten, waren mir aufgefallen. Unten: der Brunnen war besonders hübsch

Oben: es gab viele Stände mit Kleidung, Schuhen, Eiscreme oder frischen Getränken, Produkten aus Muscheln und Souveniren. Und auch die vielen Schilder, welche vor Verkehrsunfällen warnen sollten, waren mir aufgefallen. Unten: der Brunnen war besonders hübsch.

Links: inmitten des "Einkaufsdorfes" war die mexikanische Flagge gehisst, direkt darunter (man erkennt es auf diesem Foto eher schlecht) befand sich die Flagge unserer Reederei "AIDA". Rechts: diese mit bunten Kacheln besetzte Treppe hatte es mir sehr angetan. Und das Licht fiel gerade so passend durch die Dächer ein

Links: inmitten des “Einkaufsdorfes” war die mexikanische Flagge gehisst, direkt darunter (man erkennt es auf diesem Foto eher schlecht) befand sich die Flagge unserer Reederei “AIDA”. Rechts: diese mit bunten Kacheln besetzte Treppe hatte es mir sehr angetan. Und das Licht fiel gerade so passend durch die Dächer ein.

Ein Blick in die Touristenläden. Dort hatte ich auch ein paar neckische Mitbringsel eingekauft. Zum Beispiel mexikanischen Kaffee.

Links: allerhand bunt verzierte Keramik. Rechts: eine Kneipe mit erneut witzigem Fotomotiv für Besucher im Vordergrund

Links: allerhand bunt verzierte Keramik. Rechts: eine Kneipe mit erneut witzigem Fotomotiv für Besucher im Vordergrund.

Links: jede Menge mexikanischer Kulinarik. Unter anderem gab es hier BBQ-Saucen (Habanero, Chipotle, Salsa Chimichurri, Orégano), getrocknete Früchte, Marinaden und Gewürzmischungen, Holz-Mörser mit Stößel und kleine, farbige Bastkörbchen, von denen ich auch zwei kaufte. Rechts: kleine handgemachte Püppchen, sogenannte "muñeca xbaal"

Links: jede Menge mexikanischer Kulinarik. Unter anderem gab es hier BBQ-Saucen (Habanero, Chipotle, Salsa Chimichurri, Orégano), getrocknete Früchte, Marinaden und Gewürzmischungen, Holz-Mörser mit Stößel und kleine, farbige Bastkörbchen, von denen ich auch zwei kaufte. Rechts: kleine handgemachte Püppchen, sogenannte “muñeca xbaal”.

Meine Einkäufe: von den bunten Bastkörbchen hatte ich zwei mitgenommen und ein paar Päckchen "Moka-Café", mexikanischen Kaffee

Meine Einkäufe: von den bunten Bastkörbchen hatte ich zwei mitgenommen und ein paar Päckchen “Moka-Café”, mexikanischen Kaffee.

Zu guter Letzt gönnte ich mir an meinem ersten Landgangstag noch ein mexikanisches Bier der Marke “Sol Cerveza” in einer kleinen Gaststätte unweit vom Schiff. Es schmeckte sehr erfrischend und war nicht besonders stark.

Prost!

Prost!

 

Hard Rock Café

Bei meinem zweiten Besuch in Cozumel ging ich gemeinsam mit einem unserer Junior-Sous-Chefs an Land. Wir hatten auf dem Schiff noch nicht zu Mittag gegessen und steuerten gezielt das berühmte Hard Rock Café an, zu welchem es zirka 15 bis 20 Minuten Fußmarsch waren. Wir nahmen uns viel Zeit zum Essen und es wurde ein sehr entspannter Nachmittag. Es folgen ein paar schöne Bilder:

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Unser Mittagessen:

Oben: mein Kollege entschied sich für einen Cheeseburger mit French Fries. Darin steckte ein kleines Küchenmesser. Das machte das Ganze umso appetitlicher. Unten: ich hatte mich für "Twisted Mac, Chicken and Cheese" entschieden (cavatappi macaroni tossed in a three-cheese-sauce with roasted red peppers, topped with parmesan parsley bread crumbs and grilled chicken breast) für 219 Mexikanische Peso. Außerdem teilten wir uns noch einen Teller "Hard Rock Nachos" (fresh corn tortilla chips piled with jack and cheddar cheeses and seasoned pinto beans, served with sour cream, green onion, pico de gallo, jalapeños and a side of fresh hard rock grilled salsa) für 189 Mexikanische Peso. Wie sich herausstellte, war das Essen viel zu viel für uns zwei. Dafür war es aber unglaublich köstlich!

Oben: mein Kollege entschied sich für einen Cheeseburger mit French Fries. Darin steckte ein kleines Küchenmesser. Das machte das Ganze umso appetitlicher. Unten: ich hatte mich für “Twisted Mac, Chicken and Cheese” entschieden (cavatappi macaroni tossed in a three-cheese-sauce with roasted red peppers, topped with parmesan parsley bread crumbs and grilled chicken breast) für 219 Mexikanische Peso. Außerdem teilten wir uns noch einen Teller “Hard Rock Nachos” (fresh corn tortilla chips piled with jack and cheddar cheeses and seasoned pinto beans, served with sour cream, green onion, pico de gallo, jalapeños and a side of fresh hard rock grilled salsa) für 189 Mexikanische Peso. Wie sich herausstellte, war das Essen viel zu viel für uns zwei. Dafür war es aber unglaublich köstlich!

Nochmal unsere Vorspeise "Hard Rock Nachos"

Nochmal unsere Vorspeise “Hard Rock Nachos”.

Links: zum Trinken gab es für meinen Kollegen einen "Twist & Shout Shake" (bacardi oak hearth spiced rum, guinness beer, dark crème de cacao, chocolate syrup, vanilla ice cream and monin salted caramel, topped with whipped cream, caramel, chocolate syrup and bacon pieces). Es war richtig lecker, aber hatte garantiert viele, viele Kalorien ^^ Rechts: ich genehmigte mir einen fruchtigen "Fruitapalooza" (vorn in orange; malibu, tropical banana rum, añejo bacardi rum, sweet & sour and strawberry purée, topped with ime soda). Ebenfalls ein Hit! Mein Kollege hatte zum Erfrischen noch einen Strawberry Milkshake dazu. Ich hatte jedes einzelne Getränk probiert und das Ganze war grandios!

Links: zum Trinken gab es für meinen Kollegen einen “Twist & Shout Shake” (bacardi oak hearth spiced rum, guinness beer, dark crème de cacao, chocolate syrup, vanilla ice cream and monin salted caramel, topped with whipped cream, caramel, chocolate syrup and bacon pieces). Es war richtig lecker, aber hatte garantiert viele, viele Kalorien ^^ Rechts: ich genehmigte mir einen fruchtigen “Fruitapalooza” (vorn in orange; malibu, tropical banana rum, añejo bacardi rum, sweet & sour and strawberry purée, topped with ime soda). Ebenfalls ein Hit! Mein Kollege hatte zum Erfrischen noch einen Strawberry Milkshake dazu. Ich hatte jedes einzelne Getränk probiert und das Ganze war grandios!

Im Shop des "Hard Rock Cafés" hatte ich mir noch einen schicken, dunkelroten Pulli gekauft, den ich mittlerweile sehr gern trage

Im Shop des “Hard Rock Cafés” hatte ich mir noch einen schicken, dunkelroten Pulli gekauft, den ich mittlerweile sehr gern trage.

Nach unserem ausgiebigen Lunch machten wir noch einen Spaziergang am Wasser entlang. Das war Entspannung pur!

 

Spaziergang am Wasser

Schöne Aussichten!

Schöne Aussichten!

Eine Palme voller Kokosnüsse

Eine Palme voller Kokosnüsse.

Vor allem die ausgefallenen Autos und Motorräder fielen mir sofort ins Auge. Ich musste sie gleich fotografieren :-)

Vor allem die ausgefallenen Autos und Motorräder fielen mir sofort ins Auge. Ich musste sie gleich fotografieren :-)

Entlang dieses Küstenabschnitts konnte man sich überall direkt Tauch- und Schnorchelausrüstung ausleihen, Boot fahren oder auch einfach plantschen gehen. Es war ideal für Wassersport

Entlang dieses Küstenabschnitts konnte man sich überall direkt Tauch- und Schnorchelausrüstung ausleihen, Boot fahren oder auch einfach plantschen gehen. Es war ideal für Wassersport.

In Cozumel tummelten sich am Wasser und zwischen den davor gelagerten Steinen, die meist mit Grünzeug bewachsen waren, immer wieder Warane herum. Einer streifte durch die Uferböschungen als wir gerade dort vorbeigingen. Ich fand das höchst faszinierend und zückte sofort meine Kamera

In Cozumel tummelten sich am Wasser und zwischen den davor gelagerten Steinen, die meist mit Grünzeug bewachsen waren, immer wieder Warane herum. Einer streifte durch die Uferböschungen als wir gerade dort vorbeigingen. Ich fand das höchst faszinierend und zückte sofort meine Kamera.

Mein zweiter Besuchstag in Cozumel endete zufrieden und nichts konnte mir mehr den Tag verderben.

 

Chankanaab Nationalpark – Dolphin Discovery

Nur 2 Wochen später war ich erneut in Cozumel auf Landgang. In diesem Hafen schaffte ich es tatsächlich recht häufig raus, was nicht zuletzt daran lag, dass das Schiff sehr günstig im Zentrum anlegte und man sich lange Fahrtwege ersparte.

An meinem dritten Tag auf der Insel besuchte ich zusammen mit zwei Kolleginnen aus unserem Body & Soul Spa-Bereich (eine war Kosmetikerin an Bord und einst meine Kabinenmitbewohnerin, die andere war Physiotherapeutin) den “Chankanaab Nationalpark”, weil wir unbedingt mit Delfinen schwimmen wollten. Der Park lag etwa 4,5 Meilen entfernt vom Schiff. Wir nahmen extra ein Taxi dorthin. Die Fahrt war kurz und mit 8 US-Dollar für drei Personen sehr günstig. Einmal in meinem Leben wollte ich mit Delfinen im Wasser schwimmen und nun bot sich diese Gelegenheit. Da wir zur Crew eines Hochsee-Kreuzfahrtschiffes gehörten, bekamen wir einen Rabatt und jeder von uns zahlte nur noch 160 US-Dollar (ja, es war immer noch sehr teuer!) für unser speziell ausgewähltes Paket. Dazu gehörte u.a. eine Stunde lang schwimmen und tauchen mit zwei Delfinen. Hierbei wurde man in kleine Gruppen aufgeteilt (wir waren insgesamt zu viert) und uns wurde zudem ein Trainer zur Seite gestellt. Bewaffnet mit einem Eimer voll Fisch brachte er die wunderschönen und sehr zutraulichen Tiere dazu, Kunststücke mit uns zu machen. Ich war fasziniert. Eine einmalige Chance! Außerdem wurden von einer zweiten Person nebenbei Fotos gemacht, die man hinterher auf einer CD bekam (ein Foto meiner Wahl wurde noch dazu in ausgedruckter Form vorbereitet, das hängt nun zuhause an meiner Pinnwand und erinnert mich jedes Mal, wenn ich darauf schaue, an diesen besonderen Tag). Nach der Delfin-Einheit kam dann die Begegnung mit den großen Rundschwanz-Seekühen (es waren 5 Stück), die man mit einem Salatkopf (die riesigen, anschmiegsamen Tiere sind Vegetarier) füttern durfte. Leider existieren von den Manatees keine Bilder.

Doch seht selbst, was ich dort erlebt habe. Es war einer der schönsten Tage in meinem Leben:

Die Delfine schwammen in abgesteckten Becken, die mitten im Meer lagen. Das Wasser war türkisblau und angenehm erfrischend. In einem Becken befand sich sogar ein Mama-Delfin mit einem kleinen Delfinbaby. Es kam mir dort vor, wie in einem Film. Und gleichzeitig erinnerte mich das Ganze auch an meinen Besuch im "Walt Disney World Resort" in Orlando/Florida vor knapp 12 Jahren. Auch das Wetter war an diesem Tag perfekt: sonnig bei 28 Grad. Hinterher hatte ich sogar einen leichten Sonnenbrand

Die Delfine schwammen in abgesteckten Becken, die mitten im Meer lagen. Das Wasser war türkisblau und angenehm erfrischend. In einem Becken befand sich sogar ein Mama-Delfin mit einem kleinen Delfinbaby. Es kam mir dort vor, wie in einem Film. Und gleichzeitig erinnerte mich das Ganze auch an meinen Besuch im “Walt Disney World Resort” in Orlando/Florida vor knapp 12 Jahren. Auch das Wetter war an diesem Tag perfekt: sonnig bei 28 Grad. Hinterher hatte ich sogar einen leichten Sonnenbrand.

Ich vor einem künstlich angelegten Wasserfall im Nationalpark. Ich war gerade auf der Suche nach den Umkleidekabinen, um meinen Bikini anzuziehen. Die Delfine warteten schon auf uns

Ich vor einem künstlich angelegten Wasserfall im Nationalpark. Ich war gerade auf der Suche nach den Umkleidekabinen, um meinen Bikini anzuziehen. Die Delfine warteten schon auf uns.

Wir entschieden uns für das Paket "Royal Swim" und mussten diverse Papierbändchen am Arm tragen als Zeichen dafür, was wir gebucht und dass wir bereits bezahlt hatten. Auch den Schlüssel für das Schließfach (in dem wir unsere Rucksäcke und Geldbörsen verstauten) fixierte ich am Handgelenk. Ich konnte es kaum erwarten, endlich die Delfine zu sehen

Wir entschieden uns für das Paket “Royal Swim” und mussten diverse Papierbändchen am Arm tragen als Zeichen dafür, was wir gebucht und dass wir bereits bezahlt hatten. Auch den Schlüssel für das Schließfach (in dem wir unsere Rucksäcke und Geldbörsen verstauten) fixierte ich am Handgelenk. Ich konnte es kaum erwarten, endlich die Delfine zu sehen.

Eine kleine Zusammenfassung. Delfinhaut fühlt sich so glatt an und ein bisschen wie kühles Gummi. Die Tiere waren so friedlich und zutraulich. Und es war sehr niedlich, wenn man plötzlich eine kalte und vertraute Delfinnase am Bein oder Bauch spürte. Ich habe mich so sehr in diese Tiere verliebt!

Eine kleine Zusammenfassung. Delfinhaut fühlt sich so glatt an und ein bisschen wie kühles Gummi. Die Tiere waren so friedlich und zutraulich. Und es war sehr niedlich, wenn man plötzlich eine kalte und vertraute Delfinnase am Bein oder Bauch spürte. Ich habe mich so sehr in diese Tiere verliebt!

Bei einem Kunststück sollte ich mich flach auf den Bauch ins Wasser legen und meine Beine gespreizt waagerecht von mir wegstrecken. Ich sah die Tiere plötzlich nirgendwo mehr, sie waren irgendwo im Wasser verschwunden. Unser Tierpfleger gab ein Zeichen, welches ich kaum wahrnahm und plötzlich fühlte ich zwei Delfinnasen direkt an meinen Fußsohlen. Die beiden Frechdachse kamen von hinten und schoben mich an den Füßen an. Sie wurden immer schneller und drückten mich in die Höhe aus dem Wasser raus. Ich machte fast einen Salto in der Luft und landete anschließend im kühlen Nass. Es war der Wahnsinn! Auf dem unteren Bild sieht man den Delfin nur noch schwach hinter mir ins Wasser eintauchen. Ich war total geflasht!

Bei einem Kunststück sollte ich mich flach auf den Bauch ins Wasser legen und meine Beine gespreizt waagerecht von mir wegstrecken. Ich sah die Tiere plötzlich nirgendwo mehr, sie waren irgendwo im Wasser verschwunden. Unser Tierpfleger gab ein Zeichen, welches ich kaum wahrnahm und plötzlich fühlte ich zwei Delfinnasen direkt an meinen Fußsohlen. Die beiden Frechdachse kamen von hinten und schoben mich an den Füßen an. Sie wurden immer schneller und drückten mich in die Höhe aus dem Wasser raus. Ich machte fast einen Salto in der Luft und landete anschließend im kühlen Nass. Es war der Wahnsinn! Auf dem unteren Bild sieht man den Delfin nur noch schwach hinter mir ins Wasser eintauchen. Ich war total geflasht!

Die hübschen Tiere spielten mit leeren Plastikflaschen und ließen sich im Wasser von mir tragen. Sie waren sehr anschmiegsam und verspielt. Ach, ich hätte sie am liebsten mit nachhause genommen, aber das wär in der Tat etwas erschwerlich :-D

Die hübschen Tiere spielten mit leeren Plastikflaschen und ließen sich im Wasser von mir tragen. Sie waren sehr anschmiegsam und verspielt. Ach, ich hätte sie am liebsten mit nachhause genommen, aber das wär in der Tat etwas erschwerlich :-D

Oben: sie ließen sich sogar küssen. Unten: hier stupsten sie mich an den Füßen an. Ich war sehr überrascht, wie mein Blick verrät

Oben: sie ließen sich sogar küssen. Unten: hier stupsten sie mich an den Füßen an. Ich war sehr überrascht, wie mein Blick verrät.

Unsere 4er-Gruppe beim Abklatschen mit den zwei Delfinen. Diese Begegnung erinnerte mich auch an die vielen "Flipper"-Folgen, die ich als Kind regelmäßig im Fernsehen gesehen hatte. Es war einfach der Hammer!

Unsere 4er-Gruppe beim Abklatschen mit den zwei Delfinen. Diese Begegnung erinnerte mich auch an die vielen “Flipper”-Folgen, die ich als Kind regelmäßig im Fernsehen gesehen hatte. Es war einfach der Hammer!

Ich und die Delfin-Statue. Im Nationalpark gab es außerdem noch einen Botanischen Garten, Seelöwen und vieles mehr. Man konnte sich das Paket heraussuchen, dass am besten zu einem passte

Ich und die Delfin-Statue. Im Nationalpark gab es außerdem noch einen Botanischen Garten, Seelöwen und vieles mehr. Man konnte sich das Paket heraussuchen, dass am besten zu einem passte.

Nach dem ausgiebigen Wasserspaß aßen wir dort noch zu Mittag. Ich entschied mich für ein “All-you-can-eat”-Angebot und bediente mich am Buffet, welches ich sehr lecker fand.

Njam!

Njam!

Zu Trinken gab es für mich einen erfrischenden Eistee, der mit schwarzem Tee und Limette zubereitet wurde. Er war lecker und ich total ausgedürstet

Zu Trinken gab es für mich einen erfrischenden Eistee, der mit schwarzem Tee und Limette zubereitet wurde. Er war lecker und ich total ausgedürstet.

Danach ging es wieder mit dem Taxi zurück in das kleine touristische Dorf, wo wir noch ein paar Läden besuchten. Das Schiff lag nicht weit weg und so endete dieser super Tag glücklich und zufrieden.

An diesem Stand ließen sich meine beiden Kolleginnen surfbrettartige Schilder bemalen. Der Typ besprayte erst die Hölzer und brannte dann die Farben fest. Es war schon beeindruckend

An diesem Stand ließen sich meine beiden Kolleginnen surfbrettartige Schilder bemalen. Der Typ besprayte erst die Hölzer und brannte dann die Farben fest. Es war schon beeindruckend.

 

No Name Bar

Mein letzter und vierter Besuch der Insel Cozumel fand am 30. März dieses Jahres statt. Kurz danach begann nämlich unsere Überfahrt über den Atlantik zurück nach Nordeuropa, die ganze 16 Tage währte. Das Wetter mitten auf dem Atlantik wurde schlagartig schlechter, kühler und widriger. Da ich von dieser Prognose bereits wusste, genoss ich meinen letzten Tag in Cozumel umso mehr.

Zusammen mit einem sehr netten Kollegen aus dem Food & Beverage Bereich nahm ich mir ein Ziel vor: die berüchtigte “No Name Bar” an der Avenida Rafael El Melgar entre 7 y 11 #628. Sie war besonders bei der Crew beliebt. Man bekam Rabatt auf Essen und Getränke und das besondere Highlight bestand darin, sein Nametag (das Namensschild, welches man pflichtgemäß auf dem Schiff im Dienst tragen muss, damit die Gäste immer wissen, mit wem sie es zu tun haben und welche Position die jeweilige Person auf dem Schiff erfüllt) dort zu lassen. Man bekam eine Silikonspritze in die Hand gedrückt und durfte sein Namensschild an die Wand kleben. Es war spannend zu sehen, welche Kollegen und Reedereien bereits vor einem die Bar besucht hatten. Ich erkannte viele wieder, mit denen ich schon mal auf dem Schiff in den vorigen Jahren zusammen arbeitete. Zudem hatte ich mir für diesen Anlass extra ein altes Namensschild zur Seite gelegt, welches ich dort ohne schlechtes Gewissen zurücklassen konnte. Von nun an hängt dort mein Name für die Ewigkeit. Vielleicht komme ich irgendwann nochmal dorthin zurück. Wer weiß?! Und dann werde ich nachschauen, ob es noch an der besagten Stelle klebt ^^

Der Eingang zur "No Name Bar"

Der Eingang zur “No Name Bar”.

Nochmal eine kleine Zusammenfassung: das Essen und die Getränke waren sehr lecker. Links bin ich mit der Silikonspritze bewaffnet. Und rechts unten pose ich vor dem Wasser auf einer Steinmauer in einem meiner Lieblingskleider

Nochmal eine kleine Zusammenfassung: das Essen und die Getränke waren sehr lecker. Links bin ich mit der Silikonspritze bewaffnet. Und rechts unten pose ich vor dem Wasser auf einer Steinmauer in einem meiner Lieblingskleider.

Meine Füße baumeln von der Mauer herab. Unten haben sich kleine, schwarze Seeigel in einem augewaschenen Stein voll mit Wasser eingenistet. Die maritime Landschaft mit seiner Fauna war atemberaubend in dieser Gegend. Es gab so viel, was ich bisher in meinem Leben noch nie in natura gesehen hatte

Meine Füße baumeln von der Mauer herab. Unten haben sich kleine, schwarze Seeigel in einem augewaschenen Stein voll mit Wasser eingenistet. Die maritime Landschaft mit seiner Fauna war atemberaubend in dieser Gegend. Es gab so viel, was ich bisher in meinem Leben noch nie in natura gesehen hatte.

In der "No Name Bar" trafen wir zufällig noch ein paar andere Kollegen, u.a. von der Rezeption und aus dem Foto-Team. Unsere Getränke: Schoko-Banane-Zimt-Milkshake, Mango-Milkshake und Erdbeer-Banane-Milkshake. Ganz vorzüglich!

In der “No Name Bar” trafen wir zufällig noch ein paar andere Kollegen, u.a. von der Rezeption und aus dem Foto-Team. Unsere Getränke: Schoko-Banane-Zimt-Milkshake, Mango-Milkshake und Erdbeer-Banane-Milkshake. Ganz vorzüglich!

Eine gute Bademöglichkeit. Der Zugang ins offene Meer direkt von der Bar aus

Eine gute Bademöglichkeit. Der Zugang ins offene Meer direkt von der Bar aus.

Wie man gut sehen kann: wirklich überall an der Bar hängen Namensschilder von den Besatzungssmitgliedern ganz unterschiedlicher Reedereien. Eine fabelhafte Idee, wie ich finde. Es schweißt die Crew aus aller Welt an dieser einen Stelle zusammen

Wie man gut sehen kann: wirklich überall an der Bar hängen Namensschilder von den Besatzungssmitgliedern ganz unterschiedlicher Reedereien. Eine fabelhafte Idee, wie ich finde. Es schweißt die Crew aus aller Welt an dieser einen Stelle zusammen.

Die junge Frau und das Meer ;-)

Die junge Frau und das Meer ;-)

Nach der Bar gingen wir noch in einen gegenüberliegenden Supermarkt, um mexikanische Corn Flour Chips und meine heiß geliebten Doritos Nacho einzukaufen. Außerdem hatte ich mich noch mit einer Packung Vanille-Kaugummis eingedeckt. Lecker!

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Fazit

Cozumel war eine meiner schönsten Erfahrungen während unserer Karibik-Saison. Ich werde die vielen wunderbaren Eindrücke niemals vergessen und hoffe, dass ich irgendwann einmal an all diese Ecken zurückkehren kann. Ich muss doch wissen, wie es den beiden Delfinen geht und, ob mein Namensschild noch in der “No Name Bar” zu finden ist. Das Meer war stets herrlich türkisblau und erfrischend. Mexiko ist auf jeden Fall eine Reise wert. Wer die Chance hat, sollte diese nutzen!

Montego Bay (Jamaika, Karibik)

Der zweite jamaikanische Hafen, welchen ich in der ersten Hälfte dieses Jahres mit AIDAluna besucht hatte, war Montego Bay im Nordwesten des Landes. Es liegt im County Cornwall und gehört zum Parish (ähnlich unseren deutschen Landkreisen) Saint James. Gleichzeitig war MoBay (wie es die Besatzung und die Einheimischen gern kurz und knapp abkürzen) unser kleiner Wechselhafen, weil dort auch ein paar hundert Gäste kamen und gingen. Der Hauptwechseltag für die Gäste blieb jedoch durchweg der Hafen La Romana in der Dominikanischen Republik, über den ich bisher noch nicht berichtet habe.

Schicke Stranduferansichten. Auf dem unteren Bild liegt AIDAluna still im Hintergrund (mittig)

Schicke Stranduferansichten. Auf dem unteren Bild liegt AIDAluna still im Hintergrund (mittig).

In Montego Bay war ich ganze zweimal an Land. Zuerst mit unserem Hotel Controller für ein paar Stunden bei Tageslicht. Wir nahmen ein Taxi in einen zirka 25 Minuten entfernten und belebteren Stadtteil. Die Fahrt kostete uns etwa 15 US-Dollar zusammen. Auf unseren Wunsch hin ließ uns der Fahrer am Ende einer lang gezogenen Straße aussteigen (die sogenannte “Kent Avenue”), da wir den weiten Weg zurück zum Schiff gern zu Fuß am Wasser  entlang marschieren wollten. Es war herrlich warm bei 26 Grad und feucht-milder Luft. Die Straße führte direkt am Strand entlang, welcher sich “Dead End Beach” nannte.

Wir kamen unter anderem am dort allseits beliebten “Doctor’s Cave Bathing Club” vorbei, in welchem der Eintritt pro Erwachsener 6 US-Dollar kostete. Wir gingen jedoch nicht hinein, da wir keine Badesachen dabei hatten.

"Doctor's Cave Bathing Club"

“Doctor’s Cave Bathing Club”.

Immer noch "Doctor's Cave Bathing Club". Auf dem unteren Bild hatten wir einen direkten Blick hinein geworfen

Immer noch “Doctor’s Cave Bathing Club”. Auf dem unteren Bild hatten wir einen direkten Blick hinein geworfen.

Am Strand lagen überall getrocknete Seegrasbüschel herum, die ein super Fotomotiv abgaben. Und auch sonst war die Umgebung sehr fotogen.

Die Mauer im unteren Foto trennte übrigens den Flughafen vom Badestrand

Die Mauer im unteren Foto trennte übrigens den Flughafen vom Badestrand.

Weil Jamaika eine recht hohe Kriminalitätsrate hat und mir von erfahrenen Kollegen abgeraten wurde, meine Spiegelreflexkamera öffentlich sichtbar mitzunehmen, habe ich zahlreiche meiner Fotos mit meinem Smartphone gemacht. Besser als nix. Denn so ganz ohne Fotos könnte ich im Ausland nie unterwegs sein.

Direkt am Strand lag der Flughafen (“Sangster International Airport”), von welchem aus kleine Maschinen starteten und auch landeten. Die Landebahn verlief teilweise über’s Wasser, wie die nächsten Fotos deutlich zeigen. Es war gigantisch zu sehen, wie knapp über’m Badestrand die Flugzeuge hinabgingen, um gleich nach den Liegeplätzen der Badegäste auf’s Rollfeld aufzuschlagen.

Auf dem unteren Bild sind die Lichter und Markierungen der Landebahn zu sehen, die inmitten von Wasser angebracht waren

Auf dem unteren Bild sind die Lichter und Markierungen der Landebahn zu sehen, die inmitten von Wasser angebracht waren.

Und nochmal:

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So etwas kann man in der Karibik häufiger beobachten, weil die Inseln nicht sehr groß sind und die Landebahnen dementsprechend kurz ausfallen. Zum Beispiel gibt es ein solches Extrembeispiel auf der karibischen Insel St. Maarten (im Norden der Kleinen Antillen) auch nochmal.

Während meines Spaziergangs mit meinem Kollegen hatten wir zahlreiche Läden durchkämmt. Besonders spannend waren die vielen Tabak- und Spirituosengeschäfte.

Der berühmte Rum und Zigarren en masse

Der berühmte Rum und Zigarren en masse.

Noch mehr Schnappschüsse:

Oben: ich liebe Elefanten, da kam diese Elefantenplastik gerade recht. Unten: der Blick in die Innenstadt mit seinen vielen, bunten Geschäften. Irgendwo dort hatten wir in einer versteckten Seitengasse einen Mini-Supermarkt entdeckt, in den wir gleich hineingingen. Schließlich gehen so einige Dinge wie Zahnpasta, Deo oder Duschbad schnell zur Neige nach so langer Zeit an Bord

Oben: ich liebe Elefanten, da kam diese Elefantenplastik gerade recht. Unten: der Blick in die Innenstadt mit seinen vielen, bunten Geschäften. Irgendwo dort hatten wir in einer versteckten Seitengasse einen Mini-Supermarkt entdeckt, in den wir gleich hineingingen. Schließlich gehen so einige Dinge wie Zahnpasta, Deo oder Duschbad schnell zur Neige nach so langer Zeit an Bord.

Ein Briefkasten oder wie sie es dort nennen "Letter Box". Mein Kollege wollte nämlich unbedingt noch seine Postkarten verschicken, drum waren wir auf der Suche

Ein Briefkasten oder wie sie es dort nennen “Letter Box”. Mein Kollege wollte nämlich unbedingt noch seine Postkarten verschicken, drum waren wir auf der Suche.

Meine Ausbeute aus dem Supermarkt: zwei Packungen "Mac'n'Cheese" (das kannte ich noch aus den USA und somit hatte ich jeweils eine Packung für mich und meine Schwester mitgenommen als Erinnerung an damals quasi), diverse Kekse (strawberry and vanilla sandwich cookies, genuine jamaican sweet tea biscuits, smoochies cream cookies with peanut butter and choconilla flavor, einen Magnet für meine Sammlung, ein kleines Täschchen sowie eine Flasche frisches 100 % coconut water. Lecker! Ich liebe Kokosnuss-Wasser!

Meine Ausbeute aus dem Supermarkt: zwei Packungen “Mac’n’Cheese” (das kannte ich noch aus den USA und somit hatte ich jeweils eine Packung für mich und meine Schwester mitgenommen als Erinnerung an damals quasi), diverse Kekse (strawberry and vanilla sandwich cookies, genuine jamaican sweet tea biscuits, smoochies cream cookies with peanut butter and choconilla flavor, einen Magnet für meine Sammlung, ein kleines Täschchen sowie eine Flasche frisches 100 % coconut water. Lecker! Ich liebe Kokosnuss-Wasser!

Oben: dieses wunderschöne, grüne Halstuch mit maritimen Motiven hatte ich mir in einem Hinterhof für 10 US-Dollar gekauft. Ich und mein Kollege wurden direkt auf der Straße von einer sehr impulsiven Frau weggeschnappt und in einen Hinterhof geschleppt, wo es viele kleine Läden gab. Es waren bei genauerem Hinsehen eher kleine Schuppen, die bunt bemalt waren. Das Halstuch habe ich von 20 auf 10 US-Dollar runtergehandelt. Ich finde es sehr schön. Dennoch war mir die Frau viel zu aufdringlich ^^ Unten: die kleinen bunten Verkaufsschuppen

Oben: dieses wunderschöne, grüne Halstuch mit maritimen Motiven hatte ich mir in einem Hinterhof für 10 US-Dollar gekauft. Ich und mein Kollege wurden direkt auf der Straße von einer sehr impulsiven Frau weggeschnappt und in einen Hinterhof geschleppt, wo es viele kleine Läden gab. Es waren bei genauerem Hinsehen eher kleine Schuppen, die bunt bemalt waren. Das Halstuch habe ich von 20 auf 10 US-Dollar runtergehandelt. Ich finde es sehr schön. Dennoch war mir die Frau viel zu aufdringlich ^^ Unten: die kleinen bunten Verkaufsschuppen.

Wie bereits in meinem Beitrag zu Ocho Rios erwähnt, hatte ich die berühmte US-amerikanische Restaurantkette Jimmy Buffett’s Margaritaville auch in Montego Bay besucht. Einmal am Tag, als die Kette als gediegenes Restaurant seine Türen öffnete und später auch nochmal in der Nacht, als es zu einer Partyszene wurde.

Oben: die Menükarte im "Margaritaville" auf dem Tresen. Unten: die seitliche Außenansicht des Gebäudes direkt am Strand gelegen

Oben: die Menükarte im “Margaritaville” auf dem Tresen. Unten: die seitliche Außenansicht des Gebäudes direkt am Strand gelegen.

Oben: der Haupteingang ins "Margaritaville". Unten: ein Teil der Außenterrasse. Die grüne Wasserrutsche schien an dem Tag kaputt zu sein, da sie auseinandermontiert war

Oben: der Haupteingang ins “Margaritaville”. Unten: ein Teil der Außenterrasse. Die grüne Wasserrutsche schien an dem Tag kaputt zu sein, da sie auseinandermontiert war.

Im Meer ringsherum konnte man schwimmen gehen. Deshalb lagen im Wasser auch immer wieder diese aufblasbaren Inseln zum Pausieren

Im Meer ringsherum konnte man schwimmen gehen. Deshalb lagen im Wasser auch immer wieder diese aufblasbaren Inseln zum Pausieren.

Weil das Schiff Ende Januar aufgrund von gefährlich starkem Sturm außerplanmäßig in Montego Bay über Nacht bleiben musste (wir konnten damals George Town, die Hauptstadt der Cayman Islands, nicht anfahren), ergab es sich spontan, dass ich gemeinsam mit 15 anderen Crew-Mitgliedern erneut in Montego Bay an Land konnte. Wir fuhren gegen halb 12 nachts in die Disco. Sie fand überraschenderweise im “Margaritaville” statt, denn das bei Tageslicht so idyllisch eingerichtete Restaurant für Familien verwandelte sich in der Nacht zu einer Partylocation mit DJ, Alkoholausschank und Marijuana-Konsum. Ich habe selbstverständlich die Finger von der Droge gelassen, doch man konnte sie überall extrem riechen, das war mir fast zu viel. Und es war sehr, sehr stürmisch draußen. Das Meer schlug meterhohe Wellen, die sogar auf die Tanzveranda im zweiten Stock schwappten.

Die Veranda im zweiten Stock (dort war die Tanzfläche sowie die Bar) war klatschnass. Alle paar Minuten schlugen die Wellen von unten über die Holzstreben der Veranda (auf dem unteren Foto sind die Wellen meterhoch im Hintergrund sichtbar). Es war atemberaubend, sowas zu sehen. Und weil die Lufttemperatur locker 25 Grad hatte, störte der kurze Wasserschauer kaum. Im Hintergrund leuchtet übrigens AIDAluna auf beiden Bildern

Die Veranda im zweiten Stock (dort war die Tanzfläche sowie die Bar) war klatschnass. Alle paar Minuten schlugen die Wellen von unten über die Holzstreben der Veranda (auf dem unteren Foto sind die Wellen meterhoch im Hintergrund sichtbar). Es war atemberaubend, sowas zu sehen. Und weil die Lufttemperatur locker 25 Grad hatte, störte der kurze Wasserschauer kaum. Im Hintergrund leuchtet übrigens AIDAluna auf beiden Bildern.

Dort unten tobten die Wellen. Es wäre lebensgefährlich gewesen, zu diesem Zeitpunkt ins Wasser zu gehen

Dort unten tobten die Wellen. Es wäre lebensgefährlich gewesen, zu diesem Zeitpunkt ins Wasser zu gehen.

Ich und die Wellen. Sie schlugen sehr hoch und sogar durch die Löcher der steinigen Böschung. Die befahrene Straße triefte nur so vor Wasser und auch die Passanten bekamen hin und wieder einen feuchten Schauer ab. Doch die Einheimischen schien das gar nicht zu stören. Sie kannten das Phänomen. Ich war total begeistert, aber auch froh, als ich später heil wieder auf dem sicheren Schiff war und in meiner Koje lag

Ich und die Wellen. Sie schlugen sehr hoch und sogar durch die Löcher der steinigen Böschung. Die befahrene Straße triefte nur so vor Wasser und auch die Passanten bekamen hin und wieder einen feuchten Schauer ab. Doch die Einheimischen schien das gar nicht zu stören. Sie kannten das Phänomen. Ich war total begeistert, aber auch froh, als ich später heil wieder auf dem sicheren Schiff war und in meiner Koje lag.

Wahnsinn diese Monsterwellen!

Wahnsinn diese Monsterwellen!

Oben: ich auf der Veranda im zweiten Stock, als gerade mal keine Welle kam :-) Unten: um halb 3 in der Nacht waren wir zurück auf dem Schiff und ich totmüde auf dem Weg in meine Kabine. Das graue Papierarmband war die Eintrittskarte für die Disco im "Margaritaville". Der Eintritt kostete im Übrigen 10 US-Dollar. Es war doch eine gute Erfahrung, die man nicht alle Tage (oder besser: Nächte ^^) macht

Oben: ich auf der Veranda im zweiten Stock, als gerade mal keine Welle kam :-) Unten: um halb 3 in der Nacht waren wir zurück auf dem Schiff und ich totmüde auf dem Weg in meine Kabine. Das graue Papierarmband war die Eintrittskarte für die Disco im “Margaritaville”. Der Eintritt kostete im Übrigen 10 US-Dollar. Es war doch eine gute Erfahrung, die man nicht alle Tage (oder besser: Nächte ^^) macht.

 

Fazit

Es gab viele interessante Highlights in Montego Bay: die Zigarren- und Rumgeschäfte, der Flughafen, welcher so nah am Strand lag, dass die Flieger nur knapp über den Köpfen der Badegäste im Landeanflug waren, die Location “Margaritaville”, die offensichtlich zwei Gesichter hat und vieles mehr. Dennoch habe ich mich dort immer ein wenig unsicher gefühlt. Ich wollte nie allein unterwegs sein und war heilfroh, dass ich immer gute Kollegen an meiner Seite hatte. Als Gruppe fühlte ich mich sicherer.

In der Disco waren sehr viele Einheimische unterwegs, die mich anfangs ständig leicht begrapschten (ich fühlte mich belästigt!), um meine Aufmerksamkeit auf sie zu richten. Ich war nun mal hellhäutig, rothaarig und fiel damit optisch sehr aus der Rolle. Erst als ein Kollege aus Sicherheitsgründen nicht mehr von meiner Seite wich, ließen sie mich in Ruhe. Ich war froh, dass wir als Gruppe so gut funktionierten und keinen von uns allein zurückließen. Frauen kann ich aus eigener Erfahrung nur empfehlen, niemals allein in MoBay unterwegs zu sein. Es ist zu gefährlich! In zahlreichen Berichten habe ich außerdem gelesen, dass die Stadt in den letzten Jahren häufig dadurch negativ aufgefallen ist, dass Touristen immer wieder belästigt wurden.

Auch an den allseits vorhandenen Marijuana-Geruch musste ich mich erst gewöhnen. Es ist dort nicht unüblich, dass man angesprochen wird, ob man nicht etwas von dem Zeug kaufen möchte. Nein danke! Trotzdem war Montego Bay eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Es war eine ganz andere Welt für einen Mitteleuropäer und es gab sehr viel Neues für mich zu entdecken.

Ocho Rios (Jamaika, Karibik)

Heute präsentiere ich euch erneut einen Reisebeitrag. Allmählich geht es Schlag auf Schlag, denn ich habe mit leichtem Entsetzen festgestellt, dass ich bloß noch etwa 2 1/2 Wochen Urlaub zuhause habe, jedoch noch 5 Häfen offen sind, über die ich auf meinem Blog gern schreiben wollte. Einen davon stelle ich euch heute vor: Ocho Rios.

Oben: AIDAluna thront im Hafen von Ocho Rios. Draußen ist die langgezogene Pier zu sehen, welche die Gäste und Crew in die Stadt bringt. Unten: dieses Foto habe ich früh am Morgen bei der Einfahrt in den Hafen von Ocho Rios am Liegeplatz "Berth No. 2" gemacht. Nebenher fuhr ein Lotsenboot, dessen Fahrer die Tiefen und Untiefen der Region am besten kennt

Oben: AIDAluna thront im Hafen von Ocho Rios. Draußen ist die langgezogene Pier zu sehen, welche die Gäste und Crew in die Stadt bringt. Unten: dieses Foto habe ich früh am Morgen bei der Einfahrt in den Hafen von Ocho Rios am Liegeplatz “Berth No. 2″ gemacht. Nebenher fuhr ein Lotsenboot, dessen Fahrer die Tiefen und Untiefen der Region am besten kennt.

Ocho Rios ist eine Kleinstadt im Norden des Inselstaates Jamaika inmitten der Karibik. Sie gehört zum County Middlesex im Parish (ähnelt unseren Landkreisen in Deutschland) Saint Ann. Der Name leitet sich aus der spanischen Sprache ab und bedeutet “Acht Flüsse”.

Ich und AIDAluna – ein schönes Schiff!

Ich und AIDAluna – ein schönes Schiff!

Ich war während unserer Karibiksaison dreimal an Land und hatte es bei jedem Besuch (unsere Liegezeit war stets von 8 bis 16 Uhr) an den gleichen kleinen Strandabschnitt unweit des Kreuzfahrtschiffes geschafft. Dort gab es die sehr bekannte US-amerikanische Restaurantkette Jimmy Buffett’s Margaritaville, wo sich auffällig viel Crew aufhielt, um einen kühlen, fruchtigen Drink zu genießen oder warmes, spanisch angehauchtes Essen zu probieren. Zwischendrin konnte man die grüne, schlangenförmige Wasserrutsche, welche direkt in den Pool führte, nutzen oder aber gleich ins offene Meer hineinspringen, da es ebenfalls einen Mini-Strandzugang gab.

Am Strand. Ein Schild lockte mit allerhand Angeboten: Banana Boat, eine Fahrt auf einem Boot mit Glasboden, Schnorcheln, Bootfahren, Wasserski, Kajakfahrten, Katamaran-Parties sowie Ausflüge zu umliegenden Wasserfällen

Am Strand. Ein Schild lockte mit allerhand Angeboten: Banana Boat, eine Fahrt auf einem Boot mit Glasboden, Schnorcheln, Bootfahren, Wasserski, Kajakfahrten, Katamaran-Parties sowie Ausflüge zu umliegenden Wasserfällen.

Oben: ich schwimme im kühlen Azurblau. Im Hintergrund ist AIDAluna zu sehen. Und weil an diesem Tag gerade ein Feiertag zelebriert wurde, hatten alle Einheimischen frei und gingen ebenfalls in Großfamilien schwimmen. Unten: ein einsames Motorboot hat im seichten Wasser festgemacht

Oben: ich schwimme im kühlen Azurblau. Im Hintergrund ist AIDAluna zu sehen. Und weil an diesem Tag gerade ein Feiertag zelebriert wurde, hatten alle Einheimischen frei und gingen ebenfalls in Großfamilien schwimmen. Unten: ein einsames Motorboot hat im seichten Wasser festgemacht.

Ein Katamaran lud in regelmäßigen Abständen Partygäste ein und zog im Meer seine Bahnen

Ein Katamaran lud in regelmäßigen Abständen Partygäste ein und zog im Meer seine Bahnen.

Es folgen weitere Schnappschüsse:

Oben: ein "Bob Marley Merchandise Store", in welchem ich meinem Papa eine Kühltaschenhülle für eine Flasche Bier im Bob-Marley-Style gekauft hatte. Nicht weit entfernt von Ocho Rios lag nämlich der Ort Nine Mile, in welchem der legendäre Musiker Bob Marley geboren und auch begraben wurde. Dorthin boten wir außerdem Ausflüge für die Gäste an. Unten: Blick auf's offene im Meer mit AIDAluna im Hintergrund am Anlegeplatz

Oben: ein “Bob Marley Merchandise Store”, in welchem ich meinem Papa eine Kühltaschenhülle für eine Flasche Bier im Bob-Marley-Style gekauft hatte. Nicht weit entfernt von Ocho Rios lag nämlich der Ort Nine Mile, in welchem der legendäre Musiker Bob Marley geboren und auch begraben wurde. Dorthin boten wir außerdem Ausflüge für die Gäste an. Unten: Blick auf’s offene im Meer mit AIDAluna im Hintergrund am Anlegeplatz.

Die Bob Marley Kühltasche. Ich fand sie echt neckisch :-)

Die Bob Marley Kühltasche. Ich fand sie echt neckisch :-)

In Jimmy Buffett’s Margaritaville hatte ich mir jedes Mal ein erfrischendes Getränk geholt. Doch auch das Essen hatte einen sehr guten Ruf.

Oben: der Versuch, ein Stück von einer Kokosnuss zu essen. Unten: die Rückseite vom "Margaritaville", zu dem gleichfalls ein Merchandise Store gehörte

Oben: der Versuch, ein Stück von einer Kokosnuss zu essen. Unten: die Rückseite vom “Margaritaville”, zu dem gleichfalls ein Merchandise Store gehörte.

Ich hatte mir einen Strawberry Daiquiri gegönnt, während ein Kollege sich einen Piña Colada Daiquiri geholt hatte. Beides war sehr erfrischend und köstlich!

Ich hatte mir einen Strawberry Daiquiri gegönnt, während ein Kollege sich einen Piña Colada Daiquiri geholt hatte. Beides war sehr erfrischend und köstlich!

Oben: an einem anderen Tag hatte ich mich für einen sogenannten "Princess Marigold" entschieden. Dies war ein Kokosnuss-Ananas-Smoothie für ganze 4,95 US-Dollar. Unten: zusammen mit drei Kollegen teilten wir uns einen "Apetizer Platter" (a delicious combination of lava lava shrimp, chicken quesadillas, chicken wings and a creamy spinach dip with crispy corn tortilla chips) für stolze 27,95 US-Dollar. Es war sehr gut. Das auf beiden Fotos sichtbare "Red Stripe"-Bier ist ein typisch jamaikanisches Lagerbier, welches ständig und überall getrunken wurde. Außerdem stand noch eine Cola auf dem Tisch

Oben: an einem anderen Tag hatte ich mich für einen sogenannten “Princess Marigold” entschieden. Dies war ein Kokosnuss-Ananas-Smoothie für ganze 4,95 US-Dollar. Unten: zusammen mit drei Kollegen teilten wir uns einen “Apetizer Platter” (a delicious combination of lava lava shrimp, chicken quesadillas, chicken wings and a creamy spinach dip with crispy corn tortilla chips) für stolze 27,95 US-Dollar. Es war sehr gut. Das auf beiden Fotos sichtbare “Red Stripe”-Bier ist ein typisch jamaikanisches Lagerbier, welches ständig und überall getrunken wurde. Außerdem stand noch eine Cola auf dem Tisch.

Die Umgebung war sehr ansehnlich hergerichtet und am Strand begnügte ich mich gern mit dem Sammeln von schönen Muscheln.

Und meine heimische Muschelsammlung wächst und wächst ... ^^

Und meine heimische Muschelsammlung wächst und wächst … ^^

Ich stolz am Strand. Die Wassertemperatur war sehr angenehm. Ich schätzte sie auf etwa 25 Grad. Und die Lufttemperatur lag meist zwischen 27 und 30 Grad. Herrlich! Da konnte man sich fast nur ins kühle Nass flüchten.

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In der Karibik kann man an jeder Ecke Rumkuchen kaufen. Eine wahre Köstlichkeit! Er ist sehr gut in Folie eingeschweißt, damit er feucht bleibt, denn er ist mit Rum durchtränkt. Außerdem gibt es ihn in verschiedenen Geschmacksrichtungen, von klassisch über Kakao, Kaffee, Kokos, Ananas oder auch Limette. Wenn ihr mal in die Karibik kommt, müsst ihr den unbedingt probieren. Ich habe ihn bei jeder möglichen Gelegenheit eingekauft. Manchmal habe ich mir auch mit einem lieben Kollegen eine Großpackung mit mehreren Sorten geholt, die wir uns dann geteilt haben. Und auch als Mitbringsel für zuhause war er perfekt.

Rumkuchen der Marke "Tortuga". Wahnsinnig lecker!

Rumkuchen der Marke “Tortuga”. Wahnsinnig lecker!

 

Fazit

Obwohl ich in Ocho Rios nicht mehr gesehen habe als den Strand unweit vom Schiff, habe ich die Zeit richtig genossen. Das Plantschen im blauen Meer, das Muschelsammeln, die Leckereien im “Margaritaville” (die Kette hatte ich übrigens auch im jamaikanischen Montego Bay besucht), die süßen, kleinen Läden entlang der Strandpromenade und die vielen Palmen überall. Sollte ich nochmal die Karibik-Route mit dem Schiff abfahren, werde ich versuchen, auch mal an einem Ausflug in der weiteren Umgebung teilzunehmen. Ich bin wahrlich immer noch geflasht von der Schönheit der Karibik!

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Herzlich Willkommen!

Ich bin eine junge Thüringerin mit Wurzeln im italienischen Mittelmeerraum.

Auf meinem Blog dreht sich alles um die Liebe zur Küche. Weil ich aber seit April 2014 als Redakteurin auf den Kreuzfahrtschiffen von AIDA arbeite, schreibe ich zeitweise auch Reiseberichte von unterwegs, in welche die kulinarischen Genüsse fremder Kulturen ebenso münden.

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