Leipziger Buchmesse 2018

Am vergangenen Wochenende war Buchmesse in Leipzig! Ein Ereignis, auf das ich mich schon seit Jahresbeginn gefreut habe. Tatsächlich war ich schon ewig nicht mehr dort, mein letzter Besuch ist mindestens 5 Jahre her. Durch meine viele Auslandsarbeit der letzten Jahre auf See gab es leider viel zu selten Gelegenheit dazu. Und weil ich momentan ein paar ruhige, freie Tage genieße, passte der Termin in diesem Jahr hervorragend. Also packten mein Begleiter und ich das Auto und fuhren am Freitagmorgen um 7 Uhr in Bremen los in Richtung Leipzig. Von der A7 auf die A2 und schwupp auf die A14 in knapp 4 Stunden war der Plan. Auf halber Strecke brach jedoch unverhofft der Schnee über uns hinweg. Es stürmte, es gab Schneeverwehungen auf der Autobahn und so krochen wir mit vorsichtigen 90 bis 100 km/h zum Messegelände in Leipzig. Ich hatte ehrlich nicht erwartet, dass es nochmal so richtig winterlich und eisig kalt in Deutschland werden würde. Dennoch sind wir heilen und trockenen Fußes an diesem Tag gut durchgekommen und hatten einen wunderbaren Tag. Rückwärts dauerte die Fahrt zum Glück nicht so lange, da wir bei meinen Eltern im Erfurter Raum Wochenend-Rast gemacht haben. Eine gute Idee!

Herzlich Willkommen zur Leipziger Buchmesse!

Herzlich Willkommen zur Leipziger Buchmesse!

Hier folgen meine Errungenschaften von der Buchmesse. Die Gelegenheit war günstig, sich mit reichlich Material zu aktuellen Themen großer, deutscher Verlage und Medienunternehmen einzudecken. Besonders gefielen mir die Stände von diversen Selfpublisher Verlagen und Verbänden, vom Verein Deutsche Sprache e.V., der Tageszeitung taz, dem öffentlich-rechtlichen TV-Sender arte, der Wochenzeitschrift Die Zeit, Buchverlagen wie Bastei Lübbe oder Diogenes, Infostände von Ländern wie Slowenien oder Italien, dem Deutschen Bundestag, den nationalen Hörfunkprogrammen Deutschlandfunk / Deutschlandfunk Kultur / Deutschlandfunk Nova, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung oder dem Umweltbundesamt. Ich mag die Buchmesse auch besonders gern, weil sie mir beruflich viele neue Perspektiven und Anreize vermittelt.

Meine Mitbringsel

Meine Mitbringsel.

Bei jedem meiner Besuche auf der Leipziger Buchmesse habe ich mir ein Buch gekauft. Das ist schon Tradition. Diesmal wurde ich am Stand von Bastei Lübbe fündig und entschied mich für den Titel “Schön hier! 365 Abenteuer, die direkt vor deiner Haustür beginnen” von Elisa Buberl. Es behandelt die kleinen und schönen Dinge des Lebens, an denen man sich erfreuen kann und gibt jedem Tag im Jahr einen Unternehmungstipp. Es zählt zum Genre Lifestyle und ich bin schon sehr gespannt, es jeden Tag aufzuschlagen und mich von neuen Ideen inspirieren zu lassen.

Das Buch "Schön hier! 365 Abenteuer, die direkt vor deiner Haustür beginnen"

Das Buch “Schön hier! 365 Abenteuer, die direkt vor deiner Haustür beginnen”.

Im Anschluss an die Buchmesse haben wir noch einen kurzen Abstecher in die Altstadt von Leipzig gemacht. Unser Ziel: Die leckere Currywurst mit Pommes an der Imbissbude Curry Cult direkt in der Petersstraße 10. Mit Abstand eine der besten Currywürste, die ich je gegessen habe! Nur dafür lohnte sich der Weg vom Messegelände in die Stadt trotz stärkerem Wind und Schneetreiben. Danach haben wir uns noch einen heißen Chai Tea Latte bei Starbucks zum Aufwärmen gegönnt, bevor wir unsere Heimreise wieder angetreten sind. Ein wirklich gelungener Tag!

Wunderbar leckere Currywurst!

Wunderbar leckere Currywurst!

Chai Tea Latte zum Aufwärmen!

Chai Tea Latte zum Aufwärmen!

Auf Wiedersehen du schöne Stadt Leipzig. Bis zum nächsten Mal.

“Erfurter handmade, design und Kreativmarkt” 2018

Am vergangenen Wochenende wurde es kreativ in der hübschen Stadt Erfurt, denn es war Kreativmarkt. Und ich war dabei. Zu den angebotenen Produktbereichen gehörten u.a. feines Kunsthandwerk, Bastelzubehör (Kleber, Bänder, Stempel, etc.), Häkeln, Nähen, Patchwork, Stoffe (Baumwolle, Jersey, Bündchen, etc.), Schmuck, Knöpfe, Perlen, Dekoration, Backzubehör, Taschen & Beutel, Applikationen, aber auch süßes Gebäck aus Italien für die kulinarische Abwechslung zwischendurch. Für mich die ideale Gelegenheit, mich mit ein paar neuen Backutensilien und Stoffen einzudecken. Begleitet hat mich meine sehr gute Freundin.

Hier seht ihr meine kleine Ausbeute und ein paar Schnappschüsse:

Für mich gab es 12 schwarz-weiße Mini-Cupcake-Förmchen, 6 rot-weiße Kuchenformen, 2 Ausstechförmchen (Motive: Klavier, Wal), bronze-farbenes Deko-Puder (im Pump-Zerstäuber, zum Verzieren von Plätzchen, Kuchen oder Pralinen), 4 Stoffrollen (Baumwolle und Jersey) mit unterschiedlichen Motiven (Kirschen, Füchse, Musikinstrumente und Äffchen) und ein Tütchen mit Hundekuchen (Pansen-Brezeln) einer regionalen Tierkeks-Manufaktur

Für mich gab es 12 schwarz-weiße Mini-Cupcake-Förmchen, 6 rot-weiße Kuchenformen, 2 Ausstechförmchen (Motive: Klavier, Wal), bronze-farbenes Deko-Puder (im Pump-Zerstäuber, zum Verzieren von Plätzchen, Kuchen oder Pralinen), 4 Stoffrollen (Baumwolle und Jersey) mit unterschiedlichen Motiven (Kirschen, Füchse, Musikinstrumente und Äffchen) und ein Tütchen mit Hundekuchen (Pansen-Brezeln) einer regionalen Tierkeks-Manufaktur.

Knöpfe, Knöpfe und noch mehr Knöpfe …

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Ein Paradies für Stoffliebhaber, Nähfans und sonstige kreative Köpfe …

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Richtig angetan und begeistert war ich von der Idee einer regionalen Tierkeks-Manufaktur, die liebevoll verpackte Leckerlis für Hunde und Katzen herstellt. Von Kürbisblumen, Salami-Stangen, Leberwurst-Törtchen, Käse-Crackern, Atemfrisch-Keksen, Wild-Brocken über Geflügelleber-Brocken bis hin zu Dorschnuggets, Lachsfischlis oder Thunfisch-Herzen. Eine so wunderbare Idee für die kleinen Haustiere. Ich musste einfach eine Tüte für den Hund meiner Eltern mitnehmen und hatte mich für “Pansen-Brezeln” entschieden …

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An einem der zahlreichen Stände wurden hangemachte Gebäcke aus Italien – laktose- und glutenfrei – angeboten, die sehr köstlich waren. Ich hatte mich an den leckeren Sorten Pistazie, Kokos, Haselnuss und Amarena-Kirsch probiert.

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Danach schloss sich ein herrlicher Winterspaziergang an, denn es hatte am Wochenende in Mitteldeutschland sehr viel geschneit. Die Luft war frisch und klar und eingepackt in eine dicke Pudelmütze, 3 paar Socken, Wintermantel und Handschuhe war es eine Wohltat. Wunderbar!

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Zu meiner Freude sprießen derartige Kreativmärkte gerade aus dem Boden und ich freue mich jetzt schon auf meinen nächsten Besuch!

Mein 2. Limassol-Besuch (Zypern)

Hallihallo und noch ein verspätetes gesundes, neues Jahr 2018 an alle!

Endlich wieder ein Lebenszeichen auf meinem Blog. Meine letzten 6 Wochen auf dem Kreuzfahrtschiff AIDAaura waren vollgepackt mit täglicher Arbeit, sodass ich keine Zeit gefunden hatte, zu schreiben. Das soll sich jetzt wieder ändern.

Heute möchte ich euch von meinem kurzen Limassol-Besuch im vergangenen Herbst berichten. Vor gut 3 1/2 Jahren war ich bereits schon einmal in der griechischen Stadt im Süden der Insel Zypern. Es war ein kribbeliges Gefühl im Bauch, nach so langer Zeit mal wieder dort zu sein. Zypern ist eine Republik im östlichen Mittelmeer, die im Norden türkisch und im Süden griechisch besetzt ist. Es folgen ein paar meiner schönsten Schnappschüsse:

Rechts: Typische Türmchen in der Stadt. Links: Greek Donkey

Rechts: Typische Türmchen in der Stadt. Links: Greek Donkey.

Oben: Es wimmelt nur so von Palmen, eben typisch mediterran, so wie ich es mag. Unten: Ein griechischer Pirat

Oben: Es wimmelt nur so von Palmen, eben typisch mediterran, so wie ich es mag. Unten: Ein griechischer Pirat.

Am Hafen: Boote, noch mehr Palmen und die Pier.

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Auf meinem Landgang hatte ich mir etwas Zeit für einen entspannten Spaziergang genommen und mir zwischendurch einen frisch gepressten Orangensaft gegönnt. Der war sehr lecker und erfrischend!

Frisch gepresster O-Saft an der Pier

Frisch gepresster O-Saft an der Pier.

Schön, wie das türkisblaue Wasser auf die Steine schlägt und sich die Gischt bildet. Das hat etwas sehr beruhigendes!

Erholsam!

Erholsam!

Im Stadtzentrum von Limassol:

Oben: Ein Wein-Gemälde verrät, dass auf Zypern viel Wein angebaut wird. Unten: Ruinen vor dem "Limassol Medieval Castle" im alten StadtkernOben: Ein Wein-Gemälde verrät, dass auf Zypern viel Wein angebaut wird. Unten: Ruinen vor dem "Limassol Medieval Castle" im alten Stadtkern

Oben: Ein Wein-Gemälde verrät, dass auf Zypern viel Wein angebaut wird. Unten: Ruinen vor dem “Limassol Medieval Castle” im alten Stadtkern.

Während meines Besuches bin ich durch zahlreiche Geschäfte geschlendert. In diesem hier gab es jede Menge Wasserpfeifen zu kaufen. In der Altstadt von Limassol findet man auch zahlreiche Cafés, Bars und Restaurants, in denen man Wasserpfeife verschiedenster Geschmacksrichtungen rauchen kann.

Oben: Wasserpfeifen. Unten: "St. Antonios Church". Ich mochte besonders die sichtbaren alten Glocken und die Tauben, die fast wie versteinert auf den Dächern saßen. Ein hübsches Foto-Motiv, dass mich an italienische Kirchen erinnerte

Oben: Wasserpfeifen. Unten: “St. Antonios Church”. Ich mochte besonders die sichtbaren alten Glocken und die Tauben, die fast wie versteinert auf den Dächern saßen. Ein hübsches Foto-Motiv, dass mich an italienische Kirchen erinnerte.

Meine kleinen Einkäufe und Mitbringsel:

Ein Duschbad in der Sorte "Olivenöl – Aloe Vera – Pfefferminze", ein Tassenuntersetzer aus Muscheln, griechisches Kaffeepulver, ein kosmetisches Loofah-Schwämmchen für's Gesicht (Massage-Schwamm aus der Loofah-Wüstenfrucht-Pflanze), eine hübsche Kette mit einem roten Jasper in Herz-Form und ein traditioneller "Mantoles"-Mix aus dragierten Mandeln, Peanuts, Cashews, Honig, Granatapfel und Sesam. Sehr lecker!

Ein Duschbad in der Sorte “Olivenöl – Aloe Vera – Pfefferminze”, ein Tassenuntersetzer aus Muscheln, griechisches Kaffeepulver, ein kosmetisches Loofah-Schwämmchen für’s Gesicht (Massage-Schwamm aus der Loofah-Wüstenfrucht-Pflanze), eine hübsche Kette mit einem roten Jasper in Herz-Form und ein traditioneller “Mantoles”-Mix aus dragierten Mandeln, Peanuts, Cashews, Honig, Granatapfel und Sesam. Sehr lecker!

 

Die wenigen Stunden, die ich in Limassol verbracht habe, waren sehr ruhig und entspannt. Genau richtig, um den Kopf von der vielen Arbeit auf dem Kreuzfahrtschiff frei zu bekommen. Ich mag das mediterran milde Klima (ich war im letzten Oktober dort) und die vielen Olivenöl-Produkte (typisch mediterran!), die ich gern für zuhause einkaufe. Und auch als Mitbringsel zum Verschenken sind sie praktisch und gut geeignet.

In meinem nächsten Reisebeitrag möchte ich über die wunderhübsche griechische Kykladen-Insel Mykonos schreiben. In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen gemütlichen Dienstagabend und später eine gute Nacht!

Argostoli auf der Insel Kefalonia (Griechenland)

Ein frühmorgendliches “Hallo” von AIDAaura!

Vor einigen Wochen habe ich Argostoli besucht und, wie in meinem letzten Beitrag bereits angekündigt, möchte ich darüber berichten. Es ist die Hauptstadt der Insel Kefalonia und gehört zu Griechenland. Das Kreuzfahrtschiff AIDAaura, auf dem ich mich mittlerweile schon ganze 71 Tage befinde und mit dem ich in Argostoli war, lag zwischen 12:00 und 18:00 Uhr am Liegeplatz “Argostoli Cruise Ship Pier”. Ich hatte die einmalige Gelegenheit genutzt, um mir einen Teil dieses Städtchens anzusehen. Da wir uns zu dieser Zeit auf der Überfahrt in den Indischen Ozean befanden, lag das Schiff nur ein einziges Mal dort. Das war für mich besonders.

Argostoli wurde im Jahr 1953 durch ein Erbeben stark zerstört und teils wieder aufgebaut. Parallel zum Hafenkai zieht sich die Flaniermeile entlang. Meine ersten Fotos zeigen den Blick vom Schiff auf die Pier und seine Umgebung:

Oben: Die Pier führt zur Hafenstraße, von der aus ich zu Fuß ins Zentrum gelaufen bin. Unten: Das Lotsenboot liegt direkt neben dem Schiff. Es führt große Schiffe durch die Tiefen und Untiefen in Hafennähe

Oben: Die Pier führt zur Hafenstraße, von der aus ich zu Fuß ins Zentrum gelaufen bin. Unten: Das Lotsenboot liegt direkt neben dem Schiff. Es führt große Schiffe durch die Tiefen und Untiefen in Hafennähe.

Ein hübscher Blick auf die umliegenden Berge, die das Schiff umgaben.

Oben: Berge. Unten: Bunte Häuserfront am Hafen

Oben: Berge. Unten: Bunte Häuserfront am Hafen.

Auf dem Weg ins Stadtinnere konnte ich bequem am seichten Wasser entlang laufen. Dort waren jede Menge Muscheln und kleine Seeigel auf dem Grund zu sehen.

Oben: Muscheln und Seeigel im Wasser. Unten: Noch mehr schöne Berge

Oben: Muscheln und Seeigel im Wasser. Unten: Noch mehr schöne Berge.

Die griechische Flagge mit einer Statue von Nikos Kavvadias – einem berühmten griechischen Poet, welcher in seiner Kindheit in Argostoli lebte – am Wasser.

Oben: Die griechische Flagge und die Statue von Nikos Kavvadia. Unten: Ein herrliches Foto-Motiv und praktischer Sonnenschutz

Oben: Die griechische Flagge und die Statue von Nikos Kavvadia. Unten: Ein herrliches Foto-Motiv und praktischer Sonnenschutz.

Eine mediterrane Flora.

Oben: Eine Fichte. Unten: Eine Mini-Palme wächst und wächst ...

Oben: Eine Fichte. Unten: Eine Mini-Palme wächst und wächst …

Pure Schönheit!

Oben: Berge, Wasser, Möwen und Segelbotte. Unten: Die kleine Bimmelbahn "Argostoli Express"

Oben: Berge, Wasser, Möwen und Segelbotte. Unten: Die kleine Bimmelbahn “Argostoli Express”.

Interessante Funde:

Oben: Eine mit Lichterketten behangene Palme. Unten: Ein herkömmliches Auto im Jeep-Style mit selbstgebautem Propeller. Wozu das wohl nütze ist? Und wieso ist das eigentlich erlaubt? ^^

Oben: Eine mit Lichterketten behangene Palme. Unten: Ein herkömmliches Auto im Jeep-Style mit selbstgebautem Propeller. Wozu das wohl nütze ist? Und wieso ist das eigentlich erlaubt? ^^

Immer noch an der Hafenpromenade.

Hübsch hübsch!

Hübsch hübsch!

Parallel zur Hafenstraße verläuft hinter der ersten Häusefront in etwa 150 m Entfernung von der Haupstraße die sogenannte Flaniermeile Lithostroto. Dort habe ich diese hübsche Kirche (unten) entdeckt, vor der sich ein Zitronenbraum zierte. Für mein Foto geradezu passend und sehr schön anzusehen.

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Während ich sorglos an der Hafenpromenade entlang schlenderte, tauchte vor mir plätzlich eine große Meeresschildkröte aus dem Wasser auf. Sie war so niedlich mit ihrem kleinen Kopf, der in regelmäßigen Abständen an der Wasseroberfläche nach Luft schnappte. Sie schwamm ohne Furcht wellenförmig an der Kaimauer entlang und ich genoss diesen besonderen Moment.

Oben: Eine große Meeresschildkröte. Unten: Die Hafenpromenade mit Bänken und Palmen

Oben: Eine große Meeresschildkröte. Unten: Die Hafenpromenade mit Bänken und Palmen.

In der kleinen Bäckerei “Spathis – Bakery & Pastrys” hatte ich mir etwas Zeit zum Verweilen genommen, um mir einen Espresso und ein herrliches Stück Kirsch-Baklava zu gönnen.

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Die Leckereien sahen geradezu köstlich aus, waren aber auch seeehr süß. Es gab eine riesengroße Auswahl. Von Walnut Pie, Chocolate Pie, Orange Pie, Lemon Cookies, Cinnamon Cookies, Croissants, Pfannkuchen mit Zuckerstreuseln oder bunter Glasur, Rosinenbrötchen, Oliven-Kringeln, Diät-Biscuits, Zopfbrot mit Mandeln, Plätzchen mit Nuss, Schoko, Sesam oder Pistazien bis hin zu belegten Baguettes oder einer Früchte- und Vitamin-Bar. Natürlich auch allerhand Kaffeespezialitäten. Hier ein paar Schnappschüsse:

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Nach gut 3 Stunden Landgang begab ich mich wieder auf den Rückweg zum Schiff. Dabei kam ich noch an ein paar hübschen Foto-Motiven vorbei.

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Unterwegs hatte ich Kleinigkeiten aus dem Supermarkt und aus Souvenierläden eingekauft.

Oben: Getrocknete Bananenscheiben, eine Nuss-Rosinen-Mischung und Cappuccino-Schokolade aus dem Supermarkt. Unten: Safran in Pulverform, ein schickes Armband, Olivenöl-Shampoo, griechische Gewürze (Greek Salad, Feta Cheese) und zwei hübsche Tassenuntersetzer mit Motiven der Insel Kefalonia. Ein gelungener kleiner Einkauf

Oben: Getrocknete Bananenscheiben, eine Nuss-Rosinen-Mischung und Cappuccino-Schokolade aus dem Supermarkt. Unten: Safran in Pulverform, ein schickes Armband, Olivenöl-Shampoo, griechische Gewürze (Greek Salad, Feta Cheese) und zwei hübsche Tassenuntersetzer mit Motiven der Insel Kefalonia. Ein gelungener kleiner Einkauf.

Kurz nach 18:00 Uhr an diesem Abend lief das Schiff AIDAaura aus dem Hafen von Argostoli auf der Insel Kefalonia wieder aus. Dabei habe ich noch zwei Abschiedsfotos gemacht.

Ein bisschen mystisch in der Abenddämmerung

Ein bisschen mystisch in der Abenddämmerung.

Das war mein kleiner Reisebeitrag für heute. In meinen nächsten Artikeln werde ich über die griechische Kykladen-Insel Mykonos sowie über Limassol auf Zypern berichten. Habt alle noch einen schönen Samstag und bis bald, ahoi von See!

Kavala (Nordgriechenland)

Ahoi aus dem Indischen Ozean!

Ich bin nun seit 50 Tagen an Bord des Kreuzfahrtschiffes AIDAaura und habe noch ganze 63 Tage vor mir. Heute möchte ich euch auf meinem Blog die Stadt Kavala vorstellen.

Kavala ist eine Hafenstadt im Norden von Griechenland, die mir bis zu meinem Besuch völlig unbekannt war. Sie zählt zur Region Ostmakedonien und Thrakien direkt am Golf von Thasos des Thrakischen Meeres. Während der Überfahrt vom Kreuzfahrtschiff AIDAaura, auf dem ich mich noch bis Ende Januar 2018 befinde, sind wir die Handelsstadt nur ein einziges Mal angelaufen. Das Wetter war wechselhaft bei 18 Grad und etwas verregnet. Direkt am Hafen war ich zusammen mit einer größeren Kollegengruppe (wir waren zu zehnt) in eine Gaststätte eingekehrt, in der wir zu Mittag gegessen hatten. Das Essen war sehr schmackhaft und empfehlenswert. Das Restaurant hieß “Fishtaverna Andreas”. Über unseren Köpfen waren die von Zinnen umgebenen Befestigungsmauern der byzantinischen Burg “Kastro” zu sehen. Faszinierend!

Am Hafen von Kavala. Oben: Die Burg von Kavala (die sogenannte "Kastro") thront über den Dächern. Unten: Im Hafen ruhen überall kleine Boote. Direkt gegenüber befand sich das Restaurant

Am Hafen von Kavala. Oben: Die Burg von Kavala (die sogenannte “Kastro”) thront über den Dächern. Unten: Im Hafen ruhen überall kleine Boote. Direkt gegenüber befand sich das Restaurant.

Im Restaurant “Fishtaverna Andreas” ließen wir es uns gut gehen und es schmeckte fantastisch: typisch griechisch eben. Zuerst gab es jede Menge Tsatsiki, selbstgemachtes Brot, Olivenöl und ein erfrischendes griechisches “Mythos”-Bier.

Tsatsiki, Olivenöl, selbstgebackenes Brot und griechisches "Mythos"-Bier. Njam njam!

Tsatsiki, Olivenöl, selbstgebackenes Brot und griechisches “Mythos”-Bier. Njam njam!

Als Nächstes hatte ich Grillkäse mit Chiliöl und Tomaten bestellt. Sehr gut. Und im Hauptgang hatte ich mich für original griechische Moussaka entschieden, die richtig lecker war.

Oben: Grillkäse mit Chiliöl und Tomaten. Unten: griechische Moussaka

Oben: Grillkäse mit Chiliöl und Tomaten. Unten: griechische Moussaka.

Ein Dessert hatten wir eigentlich gar nicht bestellt, doch da wir ein Geburtstagskind in der Runde hatten, haben die Kellner uns eine typische Süßspeise spendiert. Es erinnerte mich an die süßen Delight-Varianten aus der Türkei, die man auch überall in Griechenland findet:

Oben: Ein süßes Gebäck, dass mit Nüssen und Honig gefüllt war. Wie genau es heißt, konnte ich leider nicht herausfinden. Unten: Oktopus, der außen knusprig, innen weich und alles in allem sehr köstlich war

Oben: Ein süßes Gebäck, dass mit Nüssen und Honig gefüllt war. Wie genau es heißt, konnte ich leider nicht herausfinden. Unten: Oktopus, der außen knusprig, innen weich und alles in allem sehr köstlich war.

Nach dem Essen waren wir alle gut gesättigt, was einige von uns dazu animierte, einen Spaziergang zu machen. Da die Burg von Kavala direkt bergauf ausgeschildert war, folgten wir  neugierig den Wegweisern.

Auf dem Weg nach oben schlängelte sich eine Straße und ein Fußweg den Hang hinauf. An zahlreichen Ecken gab es kleine Souvenirgeschäfte, Bars oder Restaurants. Die Aussicht nach unten auf den Hafen wurde mit jedem Meter, den wir zurücklegten, besser

Auf dem Weg nach oben schlängelte sich eine Straße und ein Fußweg den Hang hinauf. An zahlreichen Ecken gab es kleine Souvenirgeschäfte, Bars oder Restaurants. Die Aussicht nach unten auf den Hafen wurde mit jedem Meter, den wir zurücklegten, besser.

Unterwegs kamen wir an einigen hübschen maritimen Motiven vorbei und sogar an einem Granatapfelbaum. Noch nie zuvor hatte ich Granatäpfel in freier Natur gesehen. Das war ein kleines Highlight für mich!

Unten: Granatapfelbaum mit aufgeplatzten, saftigen Granatäpfeln

Unten: Granatapfelbaum mit aufgeplatzten, saftigen Granatäpfeln.

Zeit für einen persönlichen Schnappschuss!

Der Weg führt immer noch bergauf

Der Weg führt immer noch bergauf.

Oben auf der Burg angekommen wurde sogar Eintritt verlangt. Ganze 1,50 Euro waren dennoch erschwinglich, wie ich finde.

Der Blick auf den Hafen, die Stadt und das Meer ist schön! Man kommt sich selbst dabei plötzlich so klein vor

Der Blick auf den Hafen, die Stadt und das Meer ist schön! Man kommt sich selbst dabei plötzlich so klein vor.

Die Burg wurde ursprünglich von den Byzantinern errichtet. Später wurde sie dann von den Türken und nochmals von den Venezianern umgestaltet. Im Innern der Burg befindet sich eine Zisterne, ein Wehrturm und sogar ein Freilichttheater.

Die Aussicht lädt zum Verweilen ein und die Luft weht einem frisch und dennoch mild um die Nase. Außerdem ist man den Möwen sehr nahe

Die Aussicht lädt zum Verweilen ein und die Luft weht einem frisch und dennoch mild um die Nase. Außerdem ist man den Möwen sehr nahe.

Die griechische Flagge darf natürlich auch nicht fehlen.

Unten: Das Schiff "AIDAaura", mit dem wir gekommen sind, liegt friedlich im Hafen und wartet auf uns. Am Abend gegen 20:00 Uhr sind wir ausgelaufen und begaben uns auf den Weg nach Mykonos

Unten: Das Schiff “AIDAaura”, mit dem wir gekommen sind, liegt friedlich im Hafen und wartet auf uns. Am Abend gegen 20:00 Uhr sind wir ausgelaufen und begaben uns auf den Weg nach Mykonos.

Eine prächtige Sicht! Um die Burg herum wucherten vereinzelt Pinien mit dicken Pinienzapfen darauf. Ich liebe Pinienbäume und vor allem auch ihren herrlichen Duft!

Eine prächtige Sicht! Um die Burg herum wucherten vereinzelt Pinien mit dicken Pinienzapfen darauf. Ich liebe Pinienbäume und vor allem auch ihren herrlichen Duft!

Zurück zum Schiff.

Das Schiff "AIDAaura" im Hafen am Liegeplatz "South Pier". Der Kussmund ist unverkennbar!

Das Schiff “AIDAaura” im Hafen am Liegeplatz “South Pier”. Der Kussmund ist unverkennbar!

Die Hafenstadt Kavala hat mich mit seiner Architektur und dem leckeren Essen positiv überrascht. Es war ein schöner Nachmittag inmitten netter Kollegen und auch der Spaziergang nach oben auf die Burg tat gut. In meinem nächsten kleinen Reisebeitrag soll es – wie schon zuvor angekündigt – um die griechische Hafenstadt Argostoli gehen.

Olbia auf Sardinien (Italien)

Hallo von AIDAaura!

Endlich komme ich dazu, wieder auf meinem Blog zu schreiben. Seit fast 6 Wochen bin ich nun schon wieder unterwegs und die ersten Wochen waren recht turbulent. Vieles war neu für mich und die Route wechselte wöchentlich. Begonnen hat meine große Reise Anfang Oktober in Palma de Mallorca im Mittelmeer, bevor wir unsere lange Überfahrt mit dem Schiff in den Indischen Ozean angetreten haben. Diese bestand aus mehreren Transreisen, wie wir Seeleute zu sagen pflegen. Der erste Teilabschnitt führte uns von Palma nach Heraklion auf Kreta. Die zweite Etappe wiederum ging von Kreta bis nach Port Louis auf Mauritius, auf dessen letzten Zügen wir uns immer noch befinden. Auf dem Weg dahin habe ich die Gelegenheit genutzt, so viel wie möglich an Land zu sehen. So auch in Olbia auf Sardinien. Eine wunderschöne Insel, in dessen viertgrößter Stadt ich ein paar nette Stunden verbracht habe. Das Schiff lag von 8 bis 18 Uhr am Liegeplatz “Isola Bianca Pier, Berth 8/9″. Olbia selbst liegt in der Provinz Sassari am Golf von Olbia, was wiederum zum Tyrrhenischen Meer gehört. Hier kommen ein paar Schnappschüsse:

Alles ist voller Palmen. Am liebsten hätte ich eine Baby-Palme in meine Handtasche gepackt. Und auch die in rosa, gelb und orange gehaltenen Häuserfassaden sehen einladend und typisch mediterran aus

Alles ist voller Palmen. Am liebsten hätte ich eine Baby-Palme in meine Handtasche gepackt. Und auch die in rosa, gelb und orange gehaltenen Häuserfassaden sehen einladend und typisch mediterran aus.

Olivenbäume und -haine, wo man geht und steht. Und mitten drin eine Villa.

Oliven, Oliven und noch viel mehr Oliven

Oliven, Oliven und noch viel mehr Oliven.

Ich war am 16. Oktober – für nur wenige Stunden – zu Besuch in Olbia und das Wetter war noch sehr spätsommerlich warm. Die Böden waren trocken und die Sonne brannte. Und wer genau Acht gab, dem lief die ein oder andere Eidechse über die Füße. Zumindest diese eine konnte ich spontan einfangen.

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Versteckt in einer Seitengasse auf einer kleinen Anhöhe, in der ich nur Einheimischen begegnete und dachte, dass mich nichts Aufregendes mehr erwarten würde, fand ich diese hübsche Kirche namens  “Chiesa di San Paolo”, die von einem auffällig bunten Ziegeldach bedeckt war. Genauer gesagt: die Kuppel bestand aus Majolika-Kacheln von 1939. Das Gebäude war hübsch anzuschauen und trägt innen drin barocke Elemente. Wie ich herausfand, handelt es sich hier um eine Granitsteinkirche, die dem Heiligen Apostel Paulus geweiht ist. Zudem wurde sie auf den Ruinen eines punischen und römischen Tempelbergs errichtet. Einfach hübsch!

"Chiesa di San Paolo"

“Chiesa di San Paolo”.

Da ich um die Mittagszeit auf Landgang war, begab ich mich zwischenzeitlich auf die Suche nach etwas Essbarem. Ich fand einen kleinen Schnellimbiss, der Muscheln frittierte. Allerdings handelte es sich hierbei nicht um die altbekannte Frittiermasse, sondern es schmeckte so gar nicht typisch frittiert. Die Muscheln hatten eine weiche, wohlschmeckende Panade, kamen in eine Tüte und konnten als “Take-away”-Kost mitgenommen werden. Mit einem spitzen Holzstäbchen wurden sie aufgespießt. Dazu gab es das Getränk “Chino” von der italienischen Mineralwasser-Marke San Pellegrino. Die Sorte selbst war mir bislang unbekannt, weil “Chino” in Deutschland nicht verkauft wird. Es schmeckt sehr bitter (weil es den Geschmack der Bitterorange in sich trägt, es stammt von der Chinottofrucht), kommt jedoch in schwarzer Farbe daher (es sieht aus wie Cola). Da ich die frischen Zitrussorten aus der Dose von San Pellegrino sehr mag, wollte ich diese für mich neue Sorte unbedingt probieren. Sie hat mich aber leider nicht von sich überzeugt.

Frittierte Muscheln in der Tüte und Bitterorangen-Limo

Frittierte Muscheln in der Tüte und Bitterorangen-Limo.

Nach dem herzhaften Essen musste noch etwas Süßes her. Ich hatte große Lust auf Eiscreme. Und nach einer guten Eisdiele muss man in Italien nie lange suchen. Für mich gab es eine leckere Kugel “Duplo” aus der “Gelateria Smeralda”. An einem Kostüm- und Partyladen konnte ich anschließend auch nicht vorbeigehen und habe meiner “Do-it-yourself”- und Back-Lust gefröhnt. Da ich Halloween in diesem Jahr leider nicht zuhause verbringen konnte, habe ich mir ein kleines Highlight für nächstes Jahr gesetzt und mich mit ein paar gruseligen Küchenutensilien eingedeckt, um meiner Liebe für die Halloweennacht im kommenden Jahr nachzugehen. Darauf freue ich mich jetzt schon sehr!

Oben: "Duplo"-Eis. Unten: Im Kostüm- und Partyladen "Party World" habe ich eine halbe Ewigkeit verbracht und mich durch das umfachgreich sortierte Angebot gewühlt. Es war ein Paradies für Hobbyköche und -bastler und es gab nahezu für jeden Anlass brauchbare Dinge. Obwohl ich Halloween in diesem Jahr leider nicht zuhause verbringen konnte, konnte ich am Halloween-Krabbeltisch nicht vorbeigehen. Ich habe mir Pralinenförmchen, Keks-Ausstechförmchen (Stamp Cookie Cutter Set) und Totenkopf-Zuckerperlen gekauft. Nun dauert es bloß noch 352 Tage bis ich sie verwenden kann! :-)

Oben: “Duplo”-Eis. Unten: Im Kostüm- und Partyladen “Party World” habe ich eine halbe Ewigkeit verbracht und mich durch das umfachgreich sortierte Angebot gewühlt. Es war ein Paradies für Hobbyköche und -bastler und es gab nahezu für jeden Anlass brauchbare Dinge. Obwohl ich Halloween in diesem Jahr leider nicht zuhause verbringen konnte, konnte ich am Halloween-Krabbeltisch nicht vorbeigehen. Ich habe mir Pralinenförmchen, Keks-Ausstechförmchen (Stamp Cookie Cutter Set) und Totenkopf-Zuckerperlen gekauft. Nun dauert es bloß noch 352 Tage bis ich sie verwenden kann! :-)

Nach meinem Stadtspaziergang war ich schließlich noch zu Fuß am Hafen unterwegs. Die Gegend war maritim und überall fand ich hübsche bunte Sträucher mit Blüten daran.

Am Hafen

Am Hafen.

Unter der Sonne Sardiniens fühlte ich mich sehr wohl und ich hätte noch ewig am Wasser sitzen können.

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Gegen 18 Uhr lief das Schiff im Hafen schließlich aus und begab sich direkt auf den Weg nach Messina auf Sizilien.

Traumhafte Gegend!

Traumhafte Gegend!

Die Mittelmeerlandschaft mit seinen Hügeln, dem tiefblauen Meer und kleinen Häuschen am Wasser ist einfach wunderbar hübsch anzusehen. Und auch zahlreiche Fähren verkehren zwischen den Inseln und dem Festland.

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Sonnenuntergang auf See im Hafen von Olbia.

Arrivederci Olbia!

Arrivederci Olbia!

Das war ein kleiner Einblick in meinen kurzen Aufenthalt in Olbia auf Sardinien. In meinen nächsten Reisebeiträgen soll es um die griechischen Hafenstädte Kavala und Argostoli gehen. Bis dahin und ahoi!

4 Monate mit AIDAaura im Indischen Ozean

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Heute verabschiede ich mich erstmal wieder auf See. Am frühen Abend geht mein Flug nach Palma de Mallorca, wo ich dann am Freitag auf das Kreuzfahrtschiff AIDAaura aufsteigen werde. Nach nur wenigen Wochen im Mittelmeer wird das eher kleine Schiff der AIDA Cruises Reederei bald auf seine Überfahrt in den Indischen Ozean aufbrechen. Dort erwarten mich 14-Tages-Reisen mit Stopps in Madagaskar, Mauritius, La Réunion und auf den Seychellen. Ich bin sehr neugierig auf diese mir bislang völlig unbekannten Länder. Ganze 113 Tage dauert mein insgesamt 8. Einsatz auf See. Am 27. Januar werde ich schließlich von Port Louis auf Mauritius wieder zurück nachhause fliegen. Ich wünsche allen bis dahin eine schöne Herbst- und Weihnachtszeit und melde mich von unterwegs wieder auf meinem Blog. Ahoi!

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Herzlich Willkommen!

Ich bin eine junge Thüringerin mit Wurzeln im italienischen Mittelmeerraum.

Auf meinem Blog dreht sich alles um die Liebe zur Küche. Weil ich aber seit April 2014 als Redakteurin auf den Kreuzfahrtschiffen von AIDA arbeite, schreibe ich zeitweise auch Reiseberichte von unterwegs, in welche die kulinarischen Genüsse fremder Kulturen ebenso münden.

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