Argostoli auf der Insel Kefalonia (Griechenland)

Ein frühmorgendliches “Hallo” von AIDAaura!

Vor einigen Wochen habe ich Argostoli besucht und, wie in meinem letzten Beitrag bereits angekündigt, möchte ich darüber berichten. Es ist die Hauptstadt der Insel Kefalonia und gehört zu Griechenland. Das Kreuzfahrtschiff AIDAaura, auf dem ich mich mittlerweile schon ganze 71 Tage befinde und mit dem ich in Argostoli war, lag zwischen 12:00 und 18:00 Uhr am Liegeplatz “Argostoli Cruise Ship Pier”. Ich hatte die einmalige Gelegenheit genutzt, um mir einen Teil dieses Städtchens anzusehen. Da wir uns zu dieser Zeit auf der Überfahrt in den Indischen Ozean befanden, lag das Schiff nur ein einziges Mal dort. Das war für mich besonders.

Argostoli wurde im Jahr 1953 durch ein Erbeben stark zerstört und teils wieder aufgebaut. Parallel zum Hafenkai zieht sich die Flaniermeile entlang. Meine ersten Fotos zeigen den Blick vom Schiff auf die Pier und seine Umgebung:

Oben: Die Pier führt zur Hafenstraße, von der aus ich zu Fuß ins Zentrum gelaufen bin. Unten: Das Lotsenboot liegt direkt neben dem Schiff. Es führt große Schiffe durch die Tiefen und Untiefen in Hafennähe

Oben: Die Pier führt zur Hafenstraße, von der aus ich zu Fuß ins Zentrum gelaufen bin. Unten: Das Lotsenboot liegt direkt neben dem Schiff. Es führt große Schiffe durch die Tiefen und Untiefen in Hafennähe.

Ein hübscher Blick auf die umliegenden Berge, die das Schiff umgaben.

Oben: Berge. Unten: Bunte Häuserfront am Hafen

Oben: Berge. Unten: Bunte Häuserfront am Hafen.

Auf dem Weg ins Stadtinnere konnte ich bequem am seichten Wasser entlang laufen. Dort waren jede Menge Muscheln und kleine Seeigel auf dem Grund zu sehen.

Oben: Muscheln und Seeigel im Wasser. Unten: Noch mehr schöne Berge

Oben: Muscheln und Seeigel im Wasser. Unten: Noch mehr schöne Berge.

Die griechische Flagge mit einer Statue von Nikos Kavvadias – einem berühmten griechischen Poet, welcher in seiner Kindheit in Argostoli lebte – am Wasser.

Oben: Die griechische Flagge und die Statue von Nikos Kavvadia. Unten: Ein herrliches Foto-Motiv und praktischer Sonnenschutz

Oben: Die griechische Flagge und die Statue von Nikos Kavvadia. Unten: Ein herrliches Foto-Motiv und praktischer Sonnenschutz.

Eine mediterrane Flora.

Oben: Eine Fichte. Unten: Eine Mini-Palme wächst und wächst ...

Oben: Eine Fichte. Unten: Eine Mini-Palme wächst und wächst …

Pure Schönheit!

Oben: Berge, Wasser, Möwen und Segelbotte. Unten: Die kleine Bimmelbahn "Argostoli Express"

Oben: Berge, Wasser, Möwen und Segelbotte. Unten: Die kleine Bimmelbahn “Argostoli Express”.

Interessante Funde:

Oben: Eine mit Lichterketten behangene Palme. Unten: Ein herkömmliches Auto im Jeep-Style mit selbstgebautem Propeller. Wozu das wohl nütze ist? Und wieso ist das eigentlich erlaubt? ^^

Oben: Eine mit Lichterketten behangene Palme. Unten: Ein herkömmliches Auto im Jeep-Style mit selbstgebautem Propeller. Wozu das wohl nütze ist? Und wieso ist das eigentlich erlaubt? ^^

Immer noch an der Hafenpromenade.

Hübsch hübsch!

Hübsch hübsch!

Parallel zur Hafenstraße verläuft hinter der ersten Häusefront in etwa 150 m Entfernung von der Haupstraße die sogenannte Flaniermeile Lithostroto. Dort habe ich diese hübsche Kirche (unten) entdeckt, vor der sich ein Zitronenbraum zierte. Für mein Foto geradezu passend und sehr schön anzusehen.

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Während ich sorglos an der Hafenpromenade entlang schlenderte, tauchte vor mir plätzlich eine große Meeresschildkröte aus dem Wasser auf. Sie war so niedlich mit ihrem kleinen Kopf, der in regelmäßigen Abständen an der Wasseroberfläche nach Luft schnappte. Sie schwamm ohne Furcht wellenförmig an der Kaimauer entlang und ich genoss diesen besonderen Moment.

Oben: Eine große Meeresschildkröte. Unten: Die Hafenpromenade mit Bänken und Palmen

Oben: Eine große Meeresschildkröte. Unten: Die Hafenpromenade mit Bänken und Palmen.

In der kleinen Bäckerei “Spathis – Bakery & Pastrys” hatte ich mir etwas Zeit zum Verweilen genommen, um mir einen Espresso und ein herrliches Stück Kirsch-Baklava zu gönnen.

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Die Leckereien sahen geradezu köstlich aus, waren aber auch seeehr süß. Es gab eine riesengroße Auswahl. Von Walnut Pie, Chocolate Pie, Orange Pie, Lemon Cookies, Cinnamon Cookies, Croissants, Pfannkuchen mit Zuckerstreuseln oder bunter Glasur, Rosinenbrötchen, Oliven-Kringeln, Diät-Biscuits, Zopfbrot mit Mandeln, Plätzchen mit Nuss, Schoko, Sesam oder Pistazien bis hin zu belegten Baguettes oder einer Früchte- und Vitamin-Bar. Natürlich auch allerhand Kaffeespezialitäten. Hier ein paar Schnappschüsse:

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Nach gut 3 Stunden Landgang begab ich mich wieder auf den Rückweg zum Schiff. Dabei kam ich noch an ein paar hübschen Foto-Motiven vorbei.

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Unterwegs hatte ich Kleinigkeiten aus dem Supermarkt und aus Souvenierläden eingekauft.

Oben: Getrocknete Bananenscheiben, eine Nuss-Rosinen-Mischung und Cappuccino-Schokolade aus dem Supermarkt. Unten: Safran in Pulverform, ein schickes Armband, Olivenöl-Shampoo, griechische Gewürze (Greek Salad, Feta Cheese) und zwei hübsche Tassenuntersetzer mit Motiven der Insel Kefalonia. Ein gelungener kleiner Einkauf

Oben: Getrocknete Bananenscheiben, eine Nuss-Rosinen-Mischung und Cappuccino-Schokolade aus dem Supermarkt. Unten: Safran in Pulverform, ein schickes Armband, Olivenöl-Shampoo, griechische Gewürze (Greek Salad, Feta Cheese) und zwei hübsche Tassenuntersetzer mit Motiven der Insel Kefalonia. Ein gelungener kleiner Einkauf.

Kurz nach 18:00 Uhr an diesem Abend lief das Schiff AIDAaura aus dem Hafen von Argostoli auf der Insel Kefalonia wieder aus. Dabei habe ich noch zwei Abschiedsfotos gemacht.

Ein bisschen mystisch in der Abenddämmerung

Ein bisschen mystisch in der Abenddämmerung.

Das war mein kleiner Reisebeitrag für heute. In meinen nächsten Artikeln werde ich über die griechische Kykladen-Insel Mykonos sowie über Limassol auf Zypern berichten. Habt alle noch einen schönen Samstag und bis bald, ahoi von See!

Kavala (Nordgriechenland)

Ahoi aus dem Indischen Ozean!

Ich bin nun seit 50 Tagen an Bord des Kreuzfahrtschiffes AIDAaura und habe noch ganze 63 Tage vor mir. Heute möchte ich euch auf meinem Blog die Stadt Kavala vorstellen.

Kavala ist eine Hafenstadt im Norden von Griechenland, die mir bis zu meinem Besuch völlig unbekannt war. Sie zählt zur Region Ostmakedonien und Thrakien direkt am Golf von Thasos des Thrakischen Meeres. Während der Überfahrt vom Kreuzfahrtschiff AIDAaura, auf dem ich mich noch bis Ende Januar 2018 befinde, sind wir die Handelsstadt nur ein einziges Mal angelaufen. Das Wetter war wechselhaft bei 18 Grad und etwas verregnet. Direkt am Hafen war ich zusammen mit einer größeren Kollegengruppe (wir waren zu zehnt) in eine Gaststätte eingekehrt, in der wir zu Mittag gegessen hatten. Das Essen war sehr schmackhaft und empfehlenswert. Das Restaurant hieß “Fishtaverna Andreas”. Über unseren Köpfen waren die von Zinnen umgebenen Befestigungsmauern der byzantinischen Burg “Kastro” zu sehen. Faszinierend!

Am Hafen von Kavala. Oben: Die Burg von Kavala (die sogenannte "Kastro") thront über den Dächern. Unten: Im Hafen ruhen überall kleine Boote. Direkt gegenüber befand sich das Restaurant

Am Hafen von Kavala. Oben: Die Burg von Kavala (die sogenannte “Kastro”) thront über den Dächern. Unten: Im Hafen ruhen überall kleine Boote. Direkt gegenüber befand sich das Restaurant.

Im Restaurant “Fishtaverna Andreas” ließen wir es uns gut gehen und es schmeckte fantastisch: typisch griechisch eben. Zuerst gab es jede Menge Tsatsiki, selbstgemachtes Brot, Olivenöl und ein erfrischendes griechisches “Mythos”-Bier.

Tsatsiki, Olivenöl, selbstgebackenes Brot und griechisches "Mythos"-Bier. Njam njam!

Tsatsiki, Olivenöl, selbstgebackenes Brot und griechisches “Mythos”-Bier. Njam njam!

Als Nächstes hatte ich Grillkäse mit Chiliöl und Tomaten bestellt. Sehr gut. Und im Hauptgang hatte ich mich für original griechische Moussaka entschieden, die richtig lecker war.

Oben: Grillkäse mit Chiliöl und Tomaten. Unten: griechische Moussaka

Oben: Grillkäse mit Chiliöl und Tomaten. Unten: griechische Moussaka.

Ein Dessert hatten wir eigentlich gar nicht bestellt, doch da wir ein Geburtstagskind in der Runde hatten, haben die Kellner uns eine typische Süßspeise spendiert. Es erinnerte mich an die süßen Delight-Varianten aus der Türkei, die man auch überall in Griechenland findet:

Oben: Ein süßes Gebäck, dass mit Nüssen und Honig gefüllt war. Wie genau es heißt, konnte ich leider nicht herausfinden. Unten: Oktopus, der außen knusprig, innen weich und alles in allem sehr köstlich war

Oben: Ein süßes Gebäck, dass mit Nüssen und Honig gefüllt war. Wie genau es heißt, konnte ich leider nicht herausfinden. Unten: Oktopus, der außen knusprig, innen weich und alles in allem sehr köstlich war.

Nach dem Essen waren wir alle gut gesättigt, was einige von uns dazu animierte, einen Spaziergang zu machen. Da die Burg von Kavala direkt bergauf ausgeschildert war, folgten wir  neugierig den Wegweisern.

Auf dem Weg nach oben schlängelte sich eine Straße und ein Fußweg den Hang hinauf. An zahlreichen Ecken gab es kleine Souvenirgeschäfte, Bars oder Restaurants. Die Aussicht nach unten auf den Hafen wurde mit jedem Meter, den wir zurücklegten, besser

Auf dem Weg nach oben schlängelte sich eine Straße und ein Fußweg den Hang hinauf. An zahlreichen Ecken gab es kleine Souvenirgeschäfte, Bars oder Restaurants. Die Aussicht nach unten auf den Hafen wurde mit jedem Meter, den wir zurücklegten, besser.

Unterwegs kamen wir an einigen hübschen maritimen Motiven vorbei und sogar an einem Granatapfelbaum. Noch nie zuvor hatte ich Granatäpfel in freier Natur gesehen. Das war ein kleines Highlight für mich!

Unten: Granatapfelbaum mit aufgeplatzten, saftigen Granatäpfeln

Unten: Granatapfelbaum mit aufgeplatzten, saftigen Granatäpfeln.

Zeit für einen persönlichen Schnappschuss!

Der Weg führt immer noch bergauf

Der Weg führt immer noch bergauf.

Oben auf der Burg angekommen wurde sogar Eintritt verlangt. Ganze 1,50 Euro waren dennoch erschwinglich, wie ich finde.

Der Blick auf den Hafen, die Stadt und das Meer ist schön! Man kommt sich selbst dabei plötzlich so klein vor

Der Blick auf den Hafen, die Stadt und das Meer ist schön! Man kommt sich selbst dabei plötzlich so klein vor.

Die Burg wurde ursprünglich von den Byzantinern errichtet. Später wurde sie dann von den Türken und nochmals von den Venezianern umgestaltet. Im Innern der Burg befindet sich eine Zisterne, ein Wehrturm und sogar ein Freilichttheater.

Die Aussicht lädt zum Verweilen ein und die Luft weht einem frisch und dennoch mild um die Nase. Außerdem ist man den Möwen sehr nahe

Die Aussicht lädt zum Verweilen ein und die Luft weht einem frisch und dennoch mild um die Nase. Außerdem ist man den Möwen sehr nahe.

Die griechische Flagge darf natürlich auch nicht fehlen.

Unten: Das Schiff "AIDAaura", mit dem wir gekommen sind, liegt friedlich im Hafen und wartet auf uns. Am Abend gegen 20:00 Uhr sind wir ausgelaufen und begaben uns auf den Weg nach Mykonos

Unten: Das Schiff “AIDAaura”, mit dem wir gekommen sind, liegt friedlich im Hafen und wartet auf uns. Am Abend gegen 20:00 Uhr sind wir ausgelaufen und begaben uns auf den Weg nach Mykonos.

Eine prächtige Sicht! Um die Burg herum wucherten vereinzelt Pinien mit dicken Pinienzapfen darauf. Ich liebe Pinienbäume und vor allem auch ihren herrlichen Duft!

Eine prächtige Sicht! Um die Burg herum wucherten vereinzelt Pinien mit dicken Pinienzapfen darauf. Ich liebe Pinienbäume und vor allem auch ihren herrlichen Duft!

Zurück zum Schiff.

Das Schiff "AIDAaura" im Hafen am Liegeplatz "South Pier". Der Kussmund ist unverkennbar!

Das Schiff “AIDAaura” im Hafen am Liegeplatz “South Pier”. Der Kussmund ist unverkennbar!

Die Hafenstadt Kavala hat mich mit seiner Architektur und dem leckeren Essen positiv überrascht. Es war ein schöner Nachmittag inmitten netter Kollegen und auch der Spaziergang nach oben auf die Burg tat gut. In meinem nächsten kleinen Reisebeitrag soll es – wie schon zuvor angekündigt – um die griechische Hafenstadt Argostoli gehen.

Olbia auf Sardinien (Italien)

Hallo von AIDAaura!

Endlich komme ich dazu, wieder auf meinem Blog zu schreiben. Seit fast 6 Wochen bin ich nun schon wieder unterwegs und die ersten Wochen waren recht turbulent. Vieles war neu für mich und die Route wechselte wöchentlich. Begonnen hat meine große Reise Anfang Oktober in Palma de Mallorca im Mittelmeer, bevor wir unsere lange Überfahrt mit dem Schiff in den Indischen Ozean angetreten haben. Diese bestand aus mehreren Transreisen, wie wir Seeleute zu sagen pflegen. Der erste Teilabschnitt führte uns von Palma nach Heraklion auf Kreta. Die zweite Etappe wiederum ging von Kreta bis nach Port Louis auf Mauritius, auf dessen letzten Zügen wir uns immer noch befinden. Auf dem Weg dahin habe ich die Gelegenheit genutzt, so viel wie möglich an Land zu sehen. So auch in Olbia auf Sardinien. Eine wunderschöne Insel, in dessen viertgrößter Stadt ich ein paar nette Stunden verbracht habe. Das Schiff lag von 8 bis 18 Uhr am Liegeplatz “Isola Bianca Pier, Berth 8/9″. Olbia selbst liegt in der Provinz Sassari am Golf von Olbia, was wiederum zum Tyrrhenischen Meer gehört. Hier kommen ein paar Schnappschüsse:

Alles ist voller Palmen. Am liebsten hätte ich eine Baby-Palme in meine Handtasche gepackt. Und auch die in rosa, gelb und orange gehaltenen Häuserfassaden sehen einladend und typisch mediterran aus

Alles ist voller Palmen. Am liebsten hätte ich eine Baby-Palme in meine Handtasche gepackt. Und auch die in rosa, gelb und orange gehaltenen Häuserfassaden sehen einladend und typisch mediterran aus.

Olivenbäume und -haine, wo man geht und steht. Und mitten drin eine Villa.

Oliven, Oliven und noch viel mehr Oliven

Oliven, Oliven und noch viel mehr Oliven.

Ich war am 16. Oktober – für nur wenige Stunden – zu Besuch in Olbia und das Wetter war noch sehr spätsommerlich warm. Die Böden waren trocken und die Sonne brannte. Und wer genau Acht gab, dem lief die ein oder andere Eidechse über die Füße. Zumindest diese eine konnte ich spontan einfangen.

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Versteckt in einer Seitengasse auf einer kleinen Anhöhe, in der ich nur Einheimischen begegnete und dachte, dass mich nichts Aufregendes mehr erwarten würde, fand ich diese hübsche Kirche namens  “Chiesa di San Paolo”, die von einem auffällig bunten Ziegeldach bedeckt war. Genauer gesagt: die Kuppel bestand aus Majolika-Kacheln von 1939. Das Gebäude war hübsch anzuschauen und trägt innen drin barocke Elemente. Wie ich herausfand, handelt es sich hier um eine Granitsteinkirche, die dem Heiligen Apostel Paulus geweiht ist. Zudem wurde sie auf den Ruinen eines punischen und römischen Tempelbergs errichtet. Einfach hübsch!

"Chiesa di San Paolo"

“Chiesa di San Paolo”.

Da ich um die Mittagszeit auf Landgang war, begab ich mich zwischenzeitlich auf die Suche nach etwas Essbarem. Ich fand einen kleinen Schnellimbiss, der Muscheln frittierte. Allerdings handelte es sich hierbei nicht um die altbekannte Frittiermasse, sondern es schmeckte so gar nicht typisch frittiert. Die Muscheln hatten eine weiche, wohlschmeckende Panade, kamen in eine Tüte und konnten als “Take-away”-Kost mitgenommen werden. Mit einem spitzen Holzstäbchen wurden sie aufgespießt. Dazu gab es das Getränk “Chino” von der italienischen Mineralwasser-Marke San Pellegrino. Die Sorte selbst war mir bislang unbekannt, weil “Chino” in Deutschland nicht verkauft wird. Es schmeckt sehr bitter (weil es den Geschmack der Bitterorange in sich trägt, es stammt von der Chinottofrucht), kommt jedoch in schwarzer Farbe daher (es sieht aus wie Cola). Da ich die frischen Zitrussorten aus der Dose von San Pellegrino sehr mag, wollte ich diese für mich neue Sorte unbedingt probieren. Sie hat mich aber leider nicht von sich überzeugt.

Frittierte Muscheln in der Tüte und Bitterorangen-Limo

Frittierte Muscheln in der Tüte und Bitterorangen-Limo.

Nach dem herzhaften Essen musste noch etwas Süßes her. Ich hatte große Lust auf Eiscreme. Und nach einer guten Eisdiele muss man in Italien nie lange suchen. Für mich gab es eine leckere Kugel “Duplo” aus der “Gelateria Smeralda”. An einem Kostüm- und Partyladen konnte ich anschließend auch nicht vorbeigehen und habe meiner “Do-it-yourself”- und Back-Lust gefröhnt. Da ich Halloween in diesem Jahr leider nicht zuhause verbringen konnte, habe ich mir ein kleines Highlight für nächstes Jahr gesetzt und mich mit ein paar gruseligen Küchenutensilien eingedeckt, um meiner Liebe für die Halloweennacht im kommenden Jahr nachzugehen. Darauf freue ich mich jetzt schon sehr!

Oben: "Duplo"-Eis. Unten: Im Kostüm- und Partyladen "Party World" habe ich eine halbe Ewigkeit verbracht und mich durch das umfachgreich sortierte Angebot gewühlt. Es war ein Paradies für Hobbyköche und -bastler und es gab nahezu für jeden Anlass brauchbare Dinge. Obwohl ich Halloween in diesem Jahr leider nicht zuhause verbringen konnte, konnte ich am Halloween-Krabbeltisch nicht vorbeigehen. Ich habe mir Pralinenförmchen, Keks-Ausstechförmchen (Stamp Cookie Cutter Set) und Totenkopf-Zuckerperlen gekauft. Nun dauert es bloß noch 352 Tage bis ich sie verwenden kann! :-)

Oben: “Duplo”-Eis. Unten: Im Kostüm- und Partyladen “Party World” habe ich eine halbe Ewigkeit verbracht und mich durch das umfachgreich sortierte Angebot gewühlt. Es war ein Paradies für Hobbyköche und -bastler und es gab nahezu für jeden Anlass brauchbare Dinge. Obwohl ich Halloween in diesem Jahr leider nicht zuhause verbringen konnte, konnte ich am Halloween-Krabbeltisch nicht vorbeigehen. Ich habe mir Pralinenförmchen, Keks-Ausstechförmchen (Stamp Cookie Cutter Set) und Totenkopf-Zuckerperlen gekauft. Nun dauert es bloß noch 352 Tage bis ich sie verwenden kann! :-)

Nach meinem Stadtspaziergang war ich schließlich noch zu Fuß am Hafen unterwegs. Die Gegend war maritim und überall fand ich hübsche bunte Sträucher mit Blüten daran.

Am Hafen

Am Hafen.

Unter der Sonne Sardiniens fühlte ich mich sehr wohl und ich hätte noch ewig am Wasser sitzen können.

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Gegen 18 Uhr lief das Schiff im Hafen schließlich aus und begab sich direkt auf den Weg nach Messina auf Sizilien.

Traumhafte Gegend!

Traumhafte Gegend!

Die Mittelmeerlandschaft mit seinen Hügeln, dem tiefblauen Meer und kleinen Häuschen am Wasser ist einfach wunderbar hübsch anzusehen. Und auch zahlreiche Fähren verkehren zwischen den Inseln und dem Festland.

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Sonnenuntergang auf See im Hafen von Olbia.

Arrivederci Olbia!

Arrivederci Olbia!

Das war ein kleiner Einblick in meinen kurzen Aufenthalt in Olbia auf Sardinien. In meinen nächsten Reisebeiträgen soll es um die griechischen Hafenstädte Kavala und Argostoli gehen. Bis dahin und ahoi!

4 Monate mit AIDAaura im Indischen Ozean

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Heute verabschiede ich mich erstmal wieder auf See. Am frühen Abend geht mein Flug nach Palma de Mallorca, wo ich dann am Freitag auf das Kreuzfahrtschiff AIDAaura aufsteigen werde. Nach nur wenigen Wochen im Mittelmeer wird das eher kleine Schiff der AIDA Cruises Reederei bald auf seine Überfahrt in den Indischen Ozean aufbrechen. Dort erwarten mich 14-Tages-Reisen mit Stopps in Madagaskar, Mauritius und auf den Seychellen. Ich bin sehr neugierig auf diese mir bislang völlig unbekannten Länder. Ganze 113 Tage dauert mein insgesamt 8. Einsatz auf See. Am 27. Januar werde ich schließlich von Port Louis auf Mauritius wieder zurück nachhause fliegen. Ich wünsche allen bis dahin eine schöne Herbst- und Weihnachtszeit und melde mich von unterwegs wieder auf meinem Blog. Ahoi!

Kürbis-Risotto mit Pinienkernen: ein herbstlicher Gruß aus Schweden

Derzeit mache ich Erholungsurlaub in der Region Småland in Südschweden, wo wir uns ein sehr gemütliches, kleines, typisch schwedisches, rotes Ferienhäuschen aus Holz in idyllischer Lage unmittelbar an einem See angemietet haben. Es besitzt zwei Etagen, vier Betten, eine süße Küche mit allem, was man zum Kochen und Backen braucht, einen Kamin und sogar einen alten Holzofen. Auch eine Sauna, einen eigenen Parkplatz und ein Boule-Spielfeld gibt es. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 14 und 17 Grad und abgesehen von vereinzelten, leichten Regenschauern genießen wir doch an den meisten Tagen ein paar angenehme Sonnenstunden. Neben zahlreichen Kulturangeboten (v.a. rund um Astrid Lindgren), ausgiebigen Wandertouren und Spaziergängen bleibt auch unsere Küche nicht ungenutzt. So gab es in diesen Tagen ein wunderbar herbstliches Kürbis-Risotto vom Hokkaido mit angerösteten Pinienkernen und frischen Kräutern, das himmlisch gut war!

Wunderbar!

Wunderbar!

 

Zutaten (für 5 bis 6 Portionen)

1 Hokkaido-Kürbis (zirka 1,2 kg) | 300 g Risotto | 50 g Pinienkerne | 1 rote Zwiebel | 2 Zehen Knoblauch | frische Kräuter (glatte Petersilie, Rosmarin, Thymian, Estragon, Salbei) | schwarzer Pfeffer | Salz | Butter | frischer Parmesan | Rinderfond (1 Glas à 400 ml) | Bio-Gemüsebrühe (1 gehäufter TL in ca. 400 ml Wasser aufgelöst) | Olivenöl | 150 ml Weißwein (z.B. Golden African Kaan, Sauvignon Blanc)

Unser rotes Holzhäuschen im schwedischen Småland

Unser rotes Holzhäuschen im schwedischen Småland.

Der See hinter'm Haus

Der See hinter’m Haus.

 

Zubereitung

Zuerst den Hokkaido-Kürbis bearbeiten. Dazu den Kürbis gründlich abwaschen, abtrocknen, halbieren und die Kerne entfernen.

Etwa 2/3 des Kürbisfleisches grob in Dreiecke schneiden, in eine Auflaufform legen und die Kürbisfleischoberflächen mit einer Knoblauchzehe einreiben. Die Hälfte der frischen Kräuter jeweils in die ausgehöhlten Innenteile der Kürbisstücke stecken. Die Auflaufform für zirka 25 bis 30 Minuten bei 180 Grad in die mittlere Schiene des Backofens schieben und backen bis das Fleisch weich wird. Danach das Kürbisfleisch zusammen mit einem Stück Butter im Mixer kleinmachen oder auch mit einem Stampfer zerdrücken. Gegebenenfalls etwas Wasser hinzufügen. Das Kürbisfleisch soll schön breiig werden.

Kürbisstücke werden zu Brei

Kürbisstücke werden zu Brei.

Das andere 1/3 des Kürbisfleisches in mundgerechte Würfel schneiden und zusammen mit Olivenöl und einer weiteren Knoblauchzehe in der Pfanne anbraten. Die restlichen Kräuter klein häckseln und einen Teil davon mit in die Pfanne geben (den anderen Teil zum Garnieren am Ende aufheben). Gern auch ein bis zwei ganze Stängel Estragon und Rosmarin mit in die Pfanne legen. Zum Schluss pfeffern und salzen.

Der zweite Teil vom Hokkaido-Kürbis landet in der Pfanne

Der zweite Teil vom Hokkaido-Kürbis landet in der Pfanne.

Für das Risotto Butter in einer heißen Pfanne erhitzen und die klein geschnittene Zwiebel kurz anbraten. Nun das Risotto hinzugeben und andünsten bis es mit Öl überzogen und leicht glasig ist. Mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen. Sobald die Flüssigkeit deutlich weniger wird, abwechselnd mit Rinderfond und Gemüsebrühe auffüllen, damit das Risotto immer warm bleibt. Dabei sehr regelmäßig rühren. Das Risotto ist fertig, wenn es noch leicht bissfest, cremig und wellenartig ist (der Italiener nennt diese Konsistenz auch “All’onda”).

Parmesan zerkleinern. Im nächsten Schritt die Hälfte des Parmesans sowie den Kürbisbrei in das Risotto einrühren. Zuletzt die Kürbisstückchen mit Kräutern aus der Pfanne ebenfalls dazugeben und alles gut verrühren.

Auf Tellern anrichten und mit in einer weiteren Pfanne angerösteten Pinienkernen und den restlichen zerkleinerten frischen Kräutern verzieren. Grandios!

Fertig!

Fertig!

Typische Steinmauern und ganz viel Natur

Typische Steinmauern und ganz viel Natur.

Baumsymbiose mit Vogelhäuschen auf dem Nachbarsgrundstück

Baumsymbiose mit Vogelhäuschen auf dem Nachbarsgrundstück.

 

Noch mehr Bilder und wissenswerte Informationen zu meiner Schwedenreise folgen bald hier in einem extra Blogbeitrag …

 

Barcelona – bunte Hauptstadt Kataloniens (Spanien)

Seit gut einer Woche bin ich endlich in meinem wohlverdienten Urlaub angekommen und habe Zeit gefunden, die unzähligen Fotos meiner letzten Arbeitsreisen im Mittelmeer mit dem Kreuzfahrtschiff AIDAperla zu sichten, zu sortieren und wieder in einen lang ersehnten Reisebericht zu verpacken. Heute soll sich alles um die spanische Stadt Barcelona drehen.

Barcelona ist weltberühmt und eine der am meisten besuchten Städte Europas. Trotzdem kannte ich die katalanische Metropole zuvor nur aus Reisebeiträgen im Fernsehen, aus Erzählungen und aus Reisemagazinen. Auf meiner 2 1/2-monatigen Tour als Redakteurin für Bordmedien auf einem AIDA-Schiff hatte ich nun die Gelegenheit, ein Stück von Barcelona kennenzulernen und habe die hübsche Stadt immerhin an ganzen vier Nachmittagen unsicher gemacht. Jeden Freitag lag das Schiff im Hafen am Liegeplatz “Muelle Adossat – Terminal D – Palacruceros”. Die Stadt ist im Nordosten der iberischen Halbinsel direkt am Mittelmeer angesiedelt und nur knapp 120 km von den Pyrenäen im Norden weg, der Grenze zu Frankreich. Es folgen ein paar schöne Impressionen, die ich mit meiner Kamera eingefangen habe.

Oben: Die Bethlehem-Kirche in einer Seitengasse nahe der berühmten "La Rambla"-Promenade, welche im Herzen Barcelonas liegt und den Plaça de Catalunya (den Katalonienplatz) mit dem Hafen verbindet. Unten: Ein liebevolles Statement

Oben: Die Bethlehem-Kirche in einer Seitengasse nahe der berühmten “La Rambla”-Promenade, welche im Herzen Barcelonas liegt und den Plaça de Catalunya (den Katalonienplatz) mit dem Hafen verbindet. Unten: Ein liebevolles Statement.

Oben: Der Eingang ins Wachsmuseum in einer Nebenstraße der "La Rambla". Unten: Mitten auf der "La Rambla" schlängelt sich ein Teil der sogenannten "Ruta del Modernisme" entlang. Dieser Weg führt durch das Viertel El Eixample beziehungsweise Ensanche und wird vorrangig zu Fuß abgelaufen oder auch gern mit dem Fahrrad befahren. Das rote Zeichen mit schwarzer Schrift ist auf den Gehwegen inmitten der "La Rambla"-Allee in regelmäßigen Abständen wiederzufinden. Die Route wurde von dem Architekten Ildefons Cerdà erfunden

Oben: Der Eingang ins Wachsmuseum in einer Nebenstraße der “La Rambla”. Unten: Mitten auf der “La Rambla” schlängelt sich ein Teil der sogenannten “Ruta del Modernisme” entlang. Dieser Weg führt durch das Viertel El Eixample beziehungsweise Ensanche und wird vorrangig zu Fuß abgelaufen oder auch gern mit dem Fahrrad befahren. Das rote Zeichen mit schwarzer Schrift ist auf den Gehwegen inmitten der “La Rambla”-Allee in regelmäßigen Abständen wiederzufinden. Die Route wurde von dem Architekten Ildefons Cerdà erfunden.

Oben: Wenn man in den kleinen Gassen von Barcelona unterwegs ist und die Augen offen hält, wird man feststellen, dass es etliche hübsche architektonische Juwele gibt. Selbst die kleinen Details, wie z.B. diese schön verzierte Holztür eines Wohnhauses, machen es besonders. Unten: Unweit der "La Rambla" gibt es einen kleinen, aber feinen Schokoladenladen namens "chök – the chocolate kitchen". Die Adresse lautet: Carrer del Carme 3. Dort findet man alles, was das kleine Schokoliebhaber-Herz begehrt: bunt verzierte Donuts in allerlei Geschmacksrichtungen, Pralinen mit Trüffel, Oreo oder Nüssen, Schokokugeln mit Mandeln, Tiramisu, schockgefrosteten Himbeeren oder Kokos, Erdbeer-Schoko-Kuchen, Brownies mit Karamell und Salz, Kekse mit und ohne Füllung, Schokoladentafeln in allen denkbaren und undenkbaren Sorten und so weiter und so fort. Natürlich habe ich dort zugeschlagen und so manche Leckerei eingekauft

Oben: Wenn man in den kleinen Gassen von Barcelona unterwegs ist und die Augen offen hält, wird man feststellen, dass es etliche hübsche architektonische Juwele gibt. Selbst die kleinen Details, wie z.B. diese schön verzierte Holztür eines Wohnhauses, machen es besonders. Unten: Unweit der “La Rambla” gibt es einen kleinen, aber feinen Schokoladenladen namens “chök – the chocolate kitchen”. Die Adresse lautet: Carrer del Carme 3. Dort findet man alles, was das kleine Schokoliebhaber-Herz begehrt: bunt verzierte Donuts in allerlei Geschmacksrichtungen, Pralinen mit Trüffel, Oreo oder Nüssen, Schokokugeln mit Mandeln, Tiramisu, schockgefrosteten Himbeeren oder Kokos, Erdbeer-Schoko-Kuchen, Brownies mit Karamell und Salz, Kekse mit und ohne Füllung, Schokoladentafeln in allen denkbaren und undenkbaren Sorten und so weiter und so fort. Natürlich habe ich dort zugeschlagen und so manche Leckerei eingekauft.

Oben: Ein Schokoladen-Paradies. Unten: Donuts en masse. Davon habe ich mir auch einen gegönnt

Oben: Ein Schokoladen-Paradies. Unten: Donuts en masse. Davon habe ich mir auch einen gegönnt.

Oben: Noch mehr Donuts, kräppelartige Bällchen und mit Vanillecreme gefüllte Hörnchen. Njam njam! Unten: Ein Schokoladenbrownie mit flüssiger Karamellsoße und groben Salz darüber gestreut. Geil!

Oben: Noch mehr Donuts, kräppelartige Bällchen und mit Vanillecreme gefüllte Hörnchen. Njam njam! Unten: Ein Schokoladenbrownie mit flüssiger Karamellsoße und groben Salz darüber gestreut. Geil!

An diesem Meringue-Donut kam ich einfach nicht vorbei. Er ist mit einer Zitronencreme gefüllt und mit Sahnebaiser und Rosenblütenstücken verziert. Es war ganz wunderbar im Geschmack und die vielen Kalorien waren mir in dem Moment egal. Haha!

An diesem Meringue-Donut kam ich einfach nicht vorbei. Er ist mit einer Zitronencreme gefüllt und mit Sahnebaiser und Rosenblütenstücken verziert. Es war ganz wunderbar im Geschmack und die vielen Kalorien waren mir in dem Moment egal. Haha!

Oben: Die Pralinenfüllungen reichten von Trüffel, Oreo, Nougat, Krokant, Pistazie über Double-Chocolate und Kokos bis hin zu Maracuja, Brombeere oder Blutorange. Einfach himmlisch! Unten: Schokolade mit vielfältiger Verzierung und Füllung am Stiel und rechts daneben vegane Donuts

Oben: Die Pralinenfüllungen reichten von Trüffel, Oreo, Nougat, Krokant, Pistazie über Double-Chocolate und Kokos bis hin zu Maracuja, Brombeere oder Blutorange. Einfach himmlisch! Unten: Schokolade mit vielfältiger Verzierung und Füllung am Stiel und rechts daneben vegane Donuts.

Auch an diesen leckeren Pralinen konnte ich nicht vorübergehen. Ich muss gestehen, dass sie mir im Vorfeld bereits von einem Kollegen schwer empfohlen wurden. Ganz rechts handelt es sich um Pralinen, die im Innern eine Mandel enthalten und von schwarzer und weißer Schokolade sowie einer Tiramisu-Füllung umgeben sind. Zu guter Letzt wurden die Pralinen in Kakao gewälzt. In der mittleren Praline befindet sich hingegen eine gefriergetrocknete Himbeere im Kern, die ebenfalls von weißer Schokolade umrundet ist. Außen schließt die Praline dann mit Bitterschokolade ab. Auf der linken Seite ist eine Macadamia-Nuss von dunkler Schokolade umgeben, die anschließend auch in Kakao gewälzt worden ist. Mein Fazit lautet: Es schmeckt ganz fabelhaft und löst eine regelrechte Sucht aus!

Auch an diesen leckeren Pralinen konnte ich nicht vorübergehen. Ich muss gestehen, dass sie mir im Vorfeld bereits von einem Kollegen schwer empfohlen wurden. Ganz rechts handelt es sich um Pralinen, die im Innern eine Mandel enthalten und von schwarzer und weißer Schokolade sowie einer Tiramisu-Füllung umgeben sind. Zu guter Letzt wurden die Pralinen in Kakao gewälzt. In der mittleren Praline befindet sich hingegen eine gefriergetrocknete Himbeere im Kern, die ebenfalls von weißer Schokolade umrundet ist. Außen schließt die Praline dann mit Bitterschokolade ab. Auf der linken Seite ist eine Macadamia-Nuss von dunkler Schokolade umgeben, die anschließend auch in Kakao gewälzt worden ist. Mein Fazit lautet: Es schmeckt ganz fabelhaft und löst eine regelrechte Sucht aus!

Ein weiteres hübsches Geschäft, das sich auf Süßigkeiten und Gebäck spezialisiert hat, ist die Bomboneria und Pasteleria namens "La Colmena" in der Straße Plaça de l'Àngel mit der Hausnummer 12. Ein Besuch lohnt sich!

Ein weiteres hübsches Geschäft, das sich auf Süßigkeiten und Gebäck spezialisiert hat, ist die Bomboneria und Pasteleria namens “La Colmena” in der Straße Plaça de l’Àngel mit der Hausnummer 12. Ein Besuch lohnt sich!

In den wunderhübschen Straßen von Barcelona findet man immer wieder tolle Foto-Motive. Entweder man bedient sich dabei pittoresken Cafés, Plätzen und Häuserfassaden oder man macht ein Selbstporträt

In den wunderhübschen Straßen von Barcelona findet man immer wieder tolle Foto-Motive. Entweder man bedient sich dabei pittoresken Cafés, Plätzen und Häuserfassaden oder man macht ein Selbstporträt.

Oben: Der "Palast der Generalität" (Palau de la Generalitat) stellt den Palast der Landesregierung dar und liegt am berühmten Platz "Plaça de Sant Jaume". Es ist mit dem Rathaus auf der gegenüberliegenden Seite das politische Zentrum der Stadt. Unten: Ein Teil der Kirche "Santa Maria del Mar", in die ich aufgrund einer geschlossenen Veranstaltung leider nicht hineingekommen bin

Oben: Der “Palast der Generalität” (Palau de la Generalitat) stellt den Palast der Landesregierung dar und liegt am berühmten Platz “Plaça de Sant Jaume”. Es ist mit dem Rathaus auf der gegenüberliegenden Seite das politische Zentrum der Stadt. Unten: Ein Teil der Kirche “Santa Maria del Mar”, in die ich aufgrund einer geschlossenen Veranstaltung leider nicht hineingekommen bin.

Schicke Straßenlampen zieren einige Gassen in Barcelona

Schicke Straßenlampen zieren einige Gassen in Barcelona.

Oben: In der Altstadt von Barcelona – auf dem Pla de la Seu – befindet sich die Gotische Kathedrale "La Seu" (Catedral de la Santa Creu i Santa Eulàlia). Sie ist der Märtyrerin Santa Eulàlia, der Schutzpatronin von Barcelona, geweiht, die in spätrömischen Zeiten zu Tode gefoltert wurde. Ihr Leichnam liegt unter dem Hochaltar begraben. Unten: Ein Mann zieht einen selbstgebauten Wagen an seinem Fahrrad hinterher mitten auf einem Platz nahe der Kathedrale. Es war für mich allerdings nicht ganz ersichtlich, ob er die sich darauf befindlichen Sachen zum Verkauf anbietet oder ob es sich dabei um sein Hab und Gut handelt?!

Oben: In der Altstadt von Barcelona – auf dem Pla de la Seu – befindet sich die Gotische Kathedrale “La Seu” (Catedral de la Santa Creu i Santa Eulàlia). Sie ist der Märtyrerin Santa Eulàlia, der Schutzpatronin von Barcelona, geweiht, die in spätrömischen Zeiten zu Tode gefoltert wurde. Ihr Leichnam liegt unter dem Hochaltar begraben. Unten: Ein Mann zieht einen selbstgebauten Wagen an seinem Fahrrad hinterher mitten auf einem Platz nahe der Kathedrale. Es war für mich allerdings nicht ganz ersichtlich, ob er die sich darauf befindlichen Sachen zum Verkauf anbietet oder ob es sich dabei um sein Hab und Gut handelt?!

Links: Unweit der Kathedrale "La Seu" saß ein Mann, verkleidet als Hutmacher aus "Alice im Wunderland", in den Gassen. Das fand ich sehr witzig, zumal ich ein Hutmacher-Fan bin. Rechts: Mitten auf der "La Rambla" traf ich diese Dame in gold an, sie erinnerte mich ein bisschen an Straßenkünstler in Venedig oder Avignon

Links: Unweit der Kathedrale “La Seu” saß ein Mann, verkleidet als Hutmacher aus “Alice im Wunderland”, in den Gassen. Das fand ich sehr witzig, zumal ich ein Hutmacher-Fan bin. Rechts: Mitten auf der “La Rambla” traf ich diese Dame in gold an, sie erinnerte mich ein bisschen an Straßenkünstler in Venedig oder Avignon.

Überall auf den "Ramblas" lauern teils schöne und teils gruselige Gestalten, die als Straßenkünstler ihr Geld verdienen

Überall auf den “Ramblas” lauern teils schöne und teils gruselige Gestalten, die als Straßenkünstler ihr Geld verdienen.

Oben: Unweit der Gotischen Kathedrale "La Seu". Unten: Einer meiner Lieblingssüßwarenläden aus Frankreich – "La Cure Gourmande". Dort hatte ich mich und meine Kollegen regelmäßig mit Keksen eingedeckt, teilweise mit köstlicher Füllung, so z.B. in den Sorten Karamell, Zimt, Schoko, Aprikose, Anis (mein Favorit!), Zitrone, Feige oder Vanille. Ja, ich bin ein Leckermäulchen :-)

Oben: Unweit der Gotischen Kathedrale “La Seu”. Unten: Einer meiner Lieblingssüßwarenläden aus Frankreich – “La Cure Gourmande”. Dort hatte ich mich und meine Kollegen regelmäßig mit Keksen eingedeckt, teilweise mit köstlicher Füllung, so z.B. in den Sorten Karamell, Zimt, Schoko, Aprikose, Anis (mein Favorit!), Zitrone, Feige oder Vanille. Ja, ich bin ein Leckermäulchen :-)

Oben: DIE besagten Kekse aus dem "La Cure Gourmande". Unten: Noch mehr Süßes aus dem Laden – leckere Nougat-Honig-Quadrate (sogenanntes "Turrón") in den Sorten Orangenschale, Rose, Karamell, Zitronenschale, Nuss, Erdbeer und Feige. Genial und dazu gab es noch eine schicke Schachtel dazu! Und zwei kleine Küchlein in den Sorten Pistazie und Karamell

Oben: DIE besagten Kekse aus dem “La Cure Gourmande”. Unten: Noch mehr Süßes aus dem Laden – leckere Nougat-Honig-Quadrate (sogenanntes “Turrón”) in den Sorten Orangenschale, Rose, Karamell, Zitronenschale, Nuss, Erdbeer und Feige. Genial und dazu gab es noch eine schicke Schachtel dazu! Und zwei kleine Küchlein in den Sorten Pistazie und Karamell.

Bei einem weiteren Besuch in der Stadt. Links: Pistazieneis auf die Faust in der Fußgängerzone von Barcelona. Rechts: Im "Torrons Vicens" hatte ich ebenfalls nochmal zugeschlagen, weil ich noch spanische Süßwaren als Mitbringsel für die Lieben zuhause gesucht hatte. Wenn man schon mal da ist ... ^^

Bei einem weiteren Besuch in der Stadt. Links: Pistazieneis auf die Faust in der Fußgängerzone von Barcelona. Rechts: Im “Torrons Vicens” hatte ich ebenfalls nochmal zugeschlagen, weil ich noch spanische Süßwaren als Mitbringsel für die Lieben zuhause gesucht hatte. Wenn man schon mal da ist … ^^

Ich bin immer wieder auf der Suche nach den kleinen Details, die eine Stadt zu bieten hat. Die Kleinigkeiten, an denen der Großteil der Bevölkerung und Touristen vorbeiläuft. Auf dem obigen Bild ist ein Wappen neben einem Reiter (der wie ein Krieger aussieht) mit seinem Pferd abgebildet. Das Wort "Salida" ist spanisch und bedeutet "Ausgang". Wofür genau es steht, weiß ich leider nicht. Es befand sich an einer Häuserwand sehr weit oben, sodass man es nur erkennen konnte, wenn man gezielt den Blick nach oben richtete. Auf dem unteren Foto ist der katalanische Name einer Straße zu lesen ("Carrer Ample"), links daneben ist eine alte Hörspielkassette angeklebt, die grün und mit einem roten Herz besprüht ist. Rechts daneben tanzt ein Mädchen. Ich konnte leider auch hierbei nicht herausfinden, was genau diese musikalische Anspielung tatsächlich sagen will, finde es aber tzotzdem sehr spannend! Auch diese Spielerei befand sich an einer Häuserfassage sehr weit oben. Es gibt tatsächlich noch viel mehr dieser künstlerischen Skurrilitäten an Häuserwänden

Ich bin immer wieder auf der Suche nach den kleinen Details, die eine Stadt zu bieten hat. Die Kleinigkeiten, an denen der Großteil der Bevölkerung und Touristen vorbeiläuft. Auf dem obigen Bild ist ein Wappen neben einem Reiter (der wie ein Krieger aussieht) mit seinem Pferd abgebildet. Das Wort “Salida” ist spanisch und bedeutet “Ausgang”. Wofür genau es steht, weiß ich leider nicht. Es befand sich an einer Häuserwand sehr weit oben, sodass man es nur erkennen konnte, wenn man gezielt den Blick nach oben richtete. Auf dem unteren Foto ist der katalanische Name einer Straße zu lesen (“Carrer Ample”), links daneben ist eine alte Hörspielkassette angeklebt, die grün und mit einem roten Herz besprüht ist. Rechts daneben tanzt ein Mädchen. Ich konnte leider auch hierbei nicht herausfinden, was genau diese musikalische Anspielung tatsächlich sagen will, finde es aber tzotzdem sehr spannend! Auch diese Spielerei befand sich an einer Häuserfassage sehr weit oben. Es gibt tatsächlich noch viel mehr dieser künstlerischen Skurrilitäten an Häuserwänden.

Barcelona ist voller architektonischer und künstlerischer Spielereien, wie bunten Mosaiken, die häufig kirchliche Themen behandeln, unzähligen kleinen Balkonen, Ornamenten an den Fassaden, bunten Krügen, Kuppeln oder Säulen, verrückt designten Schriftzügen oder kunterbunt bemalten Türen. Vor allem der Architekt Antoni Gaudí prägte den Modernisme-Stil (den sogenannten "Katalanischen Modernismus"), der sich durch die Stadt zieht. Er gehört zum Jugendstil, brachte aber über den europäischen Jugendstil hinaus zusätzlich seine ganz eigenen Formen hervor. Für Kunstliebhaber eine echte "Fundgrube"!

Barcelona ist voller architektonischer und künstlerischer Spielereien, wie bunten Mosaiken, die häufig kirchliche Themen behandeln, unzähligen kleinen Balkonen, Ornamenten an den Fassaden, bunten Krügen, Kuppeln oder Säulen, verrückt designten Schriftzügen oder kunterbunt bemalten Türen. Vor allem der Architekt Antoni Gaudí prägte den Modernisme-Stil (den sogenannten “Katalanischen Modernismus”), der sich durch die Stadt zieht. Er gehört zum Jugendstil, brachte aber über den europäischen Jugendstil hinaus zusätzlich seine ganz eigenen Formen hervor. Für Kunstliebhaber eine echte “Fundgrube”!

Oben: Vor dem Eingang des "Mercat de Sant Josep" oder auch "La Boqueria". Eine Markthalle an der "La Rambla", in der man z.B. frischen Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse und Delikatessen kaufen kann. Das Gebäude ist hauptsächlich aus Glas und Stahl konstruiert. Es war im Gebäude selbst sehr voll, weshalb ich nur einmal quer durchgelaufen bin. Unten: In den Straßen konnte man vielerorts kleine Kühltruhen finden, in denen bereits ausgepacktes, verzehrfertiges Eis am Stiel in allen Farben präsentiert wurde

Oben: Vor dem Eingang des “Mercat de Sant Josep” oder auch “La Boqueria”. Eine Markthalle an der “La Rambla”, in der man z.B. frischen Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse und Delikatessen kaufen kann. Das Gebäude ist hauptsächlich aus Glas und Stahl konstruiert. Es war im Gebäude selbst sehr voll, weshalb ich nur einmal quer durchgelaufen bin. Unten: In den Straßen konnte man vielerorts kleine Kühltruhen finden, in denen bereits ausgepacktes, verzehrfertiges Eis am Stiel in allen Farben präsentiert wurde.

Frischer Fisch und Unmengen an Obst und Gemüse in den Auslagen der Markthalle

Frischer Fisch und Unmengen an Obst und Gemüse in den Auslagen der Markthalle.

Beim Spaziergang in den Gassen von Barcelona

Beim Spaziergang in den Gassen von Barcelona.

Oben: In der Passatge de Bacardi. Unten: Wasserhähne mit plastischen Kopfreliefen. Soviel Kunst in Barcelona!

Oben: In der Passatge de Bacardi. Unten: Wasserhähne mit plastischen Kopfreliefen. Soviel Kunst in Barcelona!

Oben: Künstlerische Botschaft an einer der vielen Häuserwände – "Un Somnia fet realitat" zu deutsch "Ein Traum wird wahr"(lateinisch). Unten: Bei einem meiner Barcelona-Besuche gab es für mich und meinen Begleiter eine Gemüse-Thunfisch-Calzone sowie einen Bagel mit luftgetrocknetem, spanischem Schinken auf die Faust. Lecker!

Oben: Künstlerische Botschaft an einer der vielen Häuserwände – “Un Somnia fet realitat” zu deutsch “Ein Traum wird wahr”(lateinisch). Unten: Bei einem meiner Barcelona-Besuche gab es für mich und meinen Begleiter eine Gemüse-Thunfisch-Calzone sowie einen Bagel mit luftgetrocknetem, spanischem Schinken auf die Faust. Lecker!

Oben: Blick in Richtung des alten Hafenviertels "Port Vell" mit dem Kolumbus-Denkmal (Monument a Colom). Die Figur zeigt mit dem Index-Finger in Richtung Amerika. Die Statue wurde im Jahr 1888 zu Ehren Kolumbus' errichtet und ist 60 Meter hoch. Unten: Wieder ein kleines Gässchen in der Innenstadt

Oben: Blick in Richtung des alten Hafenviertels “Port Vell” mit dem Kolumbus-Denkmal (Monument a Colom). Die Figur zeigt mit dem Index-Finger in Richtung Amerika. Die Statue wurde im Jahr 1888 zu Ehren Kolumbus’ errichtet und ist 60 Meter hoch. Unten: Wieder ein kleines Gässchen in der Innenstadt.

Oben: Das alte Zollamt – das sogenannte Aduana-Gebäude – am Hafen von Barcelona. Es wurde zwischen 1896 und 1902 von Enric Sagnier und Pere García erbaut und enthält vorrangig klassizistische Baumerkmale. Auf den Türmchen wachen Sphinx-Figuren. In Kombination mit diesen grün-gelockten Bäumen ein hübscher Anblick, wie ich finde! Unten: Stadtansicht vom Hafen mit Palmen in der Front

Oben: Das alte Zollamt – das sogenannte Aduana-Gebäude – am Hafen von Barcelona. Es wurde zwischen 1896 und 1902 von Enric Sagnier und Pere García erbaut und enthält vorrangig klassizistische Baumerkmale. Auf den Türmchen wachen Sphinx-Figuren. In Kombination mit diesen grün-gelockten Bäumen ein hübscher Anblick, wie ich finde! Unten: Stadtansicht vom Hafen mit Palmen in der Front.

Oben: In einem Supermarkt habe ich mich mit frischen Getränken und leckeren Naschereien eingedeckt: mein geliebtes Sanpellegrino-Erfrischungsgetränk in den Sorten "Aranciata", "Limonata" und "Pompelmo" (stammt aus Italien), getrocknete Früchte und Nüsse, asiatische Reiscracker und eine leckere Nussmischung mit Honig und Salz (Cocktail Dorado a la Miel y Sal). Unten: Während einem meiner Barcelona-Besuche war gerade ein großes "Proud"-Festival über's Wochenende in Gang, eine Veranstaltung zur Unterstützung gleichgeschlechtlicher Liebe. Deshalb hingen überall bunte Lufballons am Hafengelände

Oben: In einem Supermarkt habe ich mich mit frischen Getränken und leckeren Naschereien eingedeckt: mein geliebtes Sanpellegrino-Erfrischungsgetränk in den Sorten “Aranciata”, “Limonata” und “Pompelmo” (stammt aus Italien), getrocknete Früchte und Nüsse, asiatische Reiscracker und eine leckere Nussmischung mit Honig und Salz (Cocktail Dorado a la Miel y Sal). Unten: Während einem meiner Barcelona-Besuche war gerade ein großes “Proud”-Festival über’s Wochenende in Gang, eine Veranstaltung zur Unterstützung gleichgeschlechtlicher Liebe. Deshalb hingen überall bunte Lufballons am Hafengelände.

Noch mehr leckere Errungenschaften aus diversen Supermärkten. Oben: Olivenöl-Rosmarin-Cracker, passen z.B. hervorragend zu Wein. Unten: Eine Büchse Guave-Drink und eine Büchse gerösteter Kokosnuss-Drink. Njam!

Noch mehr leckere Errungenschaften aus diversen Supermärkten. Oben: Olivenöl-Rosmarin-Cracker, passen z.B. hervorragend zu Wein. Unten: Eine Büchse Guave-Drink und eine Büchse gerösteter Kokosnuss-Drink. Njam!

Am Hafen in Barcelona auf dem Weg zurück zum Schiff. Auf dem oberen Bild sind im Hintegrund zwei kleine Gondeln zu sehen, die zur Hafenseilbahn beziehungsweise Luftseilbahn "Montjuïc" gehören. Sie halten an den drei Stationen Parc de Montjuïc, Miramar und Castell de Montjuïc. Die Gesamtstrecke beträgt 750 Meter. Auf dem Gipfel angekommen, hat man einen atemberaubenden Ausblick über Barcelona!

Am Hafen in Barcelona auf dem Weg zurück zum Schiff. Auf dem oberen Bild sind im Hintegrund zwei kleine Gondeln zu sehen, die zur Hafenseilbahn beziehungsweise Luftseilbahn “Montjuïc” gehören. Sie halten an den drei Stationen Parc de Montjuïc, Miramar und Castell de Montjuïc. Die Gesamtstrecke beträgt 750 Meter. Auf dem Gipfel angekommen, hat man einen atemberaubenden Ausblick über Barcelona!

Ich liebe die See, den salzigen Geruch in der Luft, das Kreischen der Möwen und den Anblick dieser vielen Boote im Hafen. Es ist für mich fast unvorstellbar, nicht den Großteil meiner Zeit in der Nähe von Wasser zu verbringen

Ich liebe die See, den salzigen Geruch in der Luft, das Kreischen der Möwen und den Anblick dieser vielen Boote im Hafen. Es ist für mich fast unvorstellbar, nicht den Großteil meiner Zeit in der Nähe von Wasser zu verbringen.

An meinem letzten Tag in Barcelona war ich richtig lecker frühstücken im "Eurostars Grand Marina Hotel". Es gab eine Mischung aus internationalem und vor allem spanischem Buffet. Das Essen hatte echte Klasse und eine sehr gute Qualität. Die Auswahl war immens und das Frühstück ließ sich mit zirka 23,50 Euro pro Person deutlich was kosten. Doch es hat sich mehr als gelohnt. Dort würde ich definitiv wieder hingehen!

An meinem letzten Tag in Barcelona war ich richtig lecker frühstücken im “Eurostars Grand Marina Hotel”. Es gab eine Mischung aus internationalem und vor allem spanischem Buffet. Das Essen hatte echte Klasse und eine sehr gute Qualität. Die Auswahl war immens und das Frühstück ließ sich mit zirka 23,50 Euro pro Person deutlich was kosten. Doch es hat sich mehr als gelohnt. Dort würde ich definitiv wieder hingehen!

Ein Teil des Buffets mit allerlei Gebäck und sensationeller spanischer Wurst

Ein Teil des Buffets mit allerlei Gebäck und sensationeller spanischer Wurst.

Links: Direkt gegenüber vom Hotel war einer der Zustiege für die Seilbahn – Torre de Jaume. Rechts: Zum ersten Mal hatte ich mich an der spanischen Leckerei "Churros" (ein iberisches Fettgebäck) probiert und es in Kombination mit warmer Schokosoße für gut befunden

Links: Direkt gegenüber vom Hotel war einer der Zustiege für die Seilbahn – Torre de Jaume. Rechts: Zum ersten Mal hatte ich mich an der spanischen Leckerei “Churros” (ein iberisches Fettgebäck) probiert und es in Kombination mit warmer Schokosoße für gut befunden.

¡Adiós!

¡Adiós!

 

Das war mein kleiner, persönlicher Reisebericht über die Stadt Barcelona, in der ich zwar nur wenige, aber für mich doch intensive Stunden verbracht habe. Ich würde sehr gern irgendwann zurückkehren und noch mehr kulturelle und künstlerische Einblicke erleben! Die Stadt ist wie erwartet wunderschön und strotzt nur so voll Leben, Kreativität, fremden Kulturen und leckerem, regionalem Essen.

Wieder auf See: 2 1/2 Monate mit AIDAperla im Mittelmeer

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In Deutschland wüten derzeit sommerlich heiße Temperaturen und überall blühen wunderhübsche Stockrosen, Lavendel, Klatschmohn, Kornblumen, Schafgarbe oder Lupinen am Wegesrand. Es macht mich fast ein bisschen melancholisch, dass ich heute eine weitere Reise auf See antrete und meinen Urlaub damit erstmal beenden muss. Zum Glück bin ich diesmal nur knapp 10 Wochen unterwegs und habe im warmen Spätsommermonat September nochmal frei. Meine nächste Tour wird mich ins Mittelmeer führen, genauer gesagt wird das neue Flaggschiff von AIDA Halt in italienischen, französischen und spanischen Häfen machen. Ich freue mich auf sonnige Temperaturen, das erfrischende Mittelmeer, mediterranes Essen auf Landgängen, den ein oder anderen Sonnenuntergang auf See und besondere Menschen. Am 1. September werde ich dann voraussichtlich im spanischen Barcelona absteigen und wieder nach Deutschland fliegen. Ich wünsche allen noch schöne Sommertage und melde mich bald hier auf meinem Blog zurück – von unterwegs. Ahoi.

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Herzlich Willkommen!

Ich bin eine junge Thüringerin mit Wurzeln im italienischen Mittelmeerraum.

Auf meinem Blog dreht sich alles um die Liebe zur Küche. Weil ich aber seit April 2014 als Redakteurin auf den Kreuzfahrtschiffen von AIDA arbeite, schreibe ich zeitweise auch Reiseberichte von unterwegs, in welche die kulinarischen Genüsse fremder Kulturen ebenso münden.

Lasst euch verzaubern