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Kategorie: Frühstück

Ballaststoffreiches Frühstück mit Dattel, Feige, Amaranth & Berberitzen

Ballaststoffreiches Frühstück mit Dattel, Feige, Amaranth & Berberitzen

Ein gutes Frühstück ist der beste Start in den Tag. Und weil Ballaststoffe in Form von Getreide so wichtig für die Darmgesundheit sind, kommen sie bei mir regelmäßig ins Müsli. Gepaart mit Trockenfrüchten und frischem Obst braucht es dabei nicht mal zusätzlichen Zucker.

Zutaten (für 1 Portion)

5 EL zarte Haferflocken | 1 EL Dinkelflocken | 1 EL Amaranth | 1 gestrichenen TL Flohsamenschalen | 1 Dattel | 1 Feige | 1 TL Berberitzen | 1/2 Banane | 250 ml Haferdrink

Zubereitung

Haferdrink in einem Topf auf dem Herd erhitzen (nicht kochen!).

Haferflocken, Dinkelflocken, Amaranth, Flohsamenschalen und Berberitzen in eine Schüssel füllen. Dattel, Feige und Banane zerkleinern und ebenfalls mit in die Schüssel geben.

Alles mit heißem Haferdrink übergießen und für rund 5 Minuten durchziehen lassen. Danach umrühren und genießen!

Im Brötchen: Das etwas andere Frühstücksei

Im Brötchen: Das etwas andere Frühstücksei

Am vergangenen Wochenende habe ich mir eine Folge der Sendung „Sweet & Easy – Enie backt“ gegönnt. Und zu meiner Überraschung gab es nicht bloß süße Torten und andere mächtige Desserts (wie Enie das besonders gern mag), sondern sogar ein superschnelles, herzhaftes Frühstücksgericht. Das habe ich sogleich ausprobiert und für gut befunden: Frühstückseier im Brötchen mit Frischkäse und Mozzarella. Die Garnierung habe ich dagegen improvisiert mit Zutaten, auf die ich Lust hatte.

Im Brötchen: Das etwas andere Frühstücksei

Zutaten (für 4 Portionen)

4 Aufbackbrötchen (z.B. Elbkrossis) | 6 EL Frischkäse (natur, mit Joghurt) | 1 Packung Bio-Mozzarella (125 g) | 4 Eier | 6 Cornichons (Gewürzgurken) | 4 kleine Tomaten | Salz | bunter Pfeffer

Zubereitung

Im ersten Schritt die Deckel der Brötchen abschneiden und mithilfe eines Löffels das Innere der Brötchen rauskratzen, bis diese ausgehöhlt sind. Mit Frischkäse bestreichen. Eier aufschlagen und in jedes Brötchen jeweils ein Ei geben, danach leicht salzen. Anschließend Mozzarella würfeln und gleichmäßig über die Eier verteilen. Brötchendeckel daraufsetzen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze (mittlere Schiene) für zirka 25 Minuten backen. Danach die Konsistenz der Eier kontrollieren. Wenn die Eier noch nicht genug geronnen sind, die Deckel abnehmen (weiterhin im Ofen mitbacken) und erneut für zirka 10 bis 15 Minuten in den Ofen schieben, bis die Brötchen eine goldbraune Farbe kriegen. In den letzten 5 Minuten die Hitze auf 200 Grad erhöhen.

Zum Schluss alles aus dem Ofen nehmen und auf Teller verteilen. Mit halbierten Tomaten und in Ringe geschnittenen Cornichons garnieren und pfeffern. Warm genießen!

Ananas-Kiwi-Avocado-Smoothie

Ananas-Kiwi-Avocado-Smoothie

Heute habe ich einen simplen Smoothie für euch, der gerade bei dieser brütenden Hitze auch gekühlt sehr gut schmeckt. Das Rezept habe ich von einer Bekannten aus meiner Zeit in den USA, die diesen – mit ihren Worten – „Dinosaurier-Saft“ besonders gern für ihre Kinder zubereitet. Ich finde ihn auch ganz klasse!

Zutaten (für 2 bis 3 Portionen)

2 Kiwis | 1/2 reife Ananas | 1 Avocado | 50 ml Mandel-Drink

Zubereitung

Zuerst Kiwis und Avocado schälen und fein pürieren. Ananas aufschneiden, Schale entfernen und das saftige Fleisch ebenfalls pürieren. Alles in Gläser schichten, dabei mit der grünen Schicht beginnen und dann die gelbe Schicht auftragen. Zum Schluss den Mandel-Drink eingießen. Schmeckt superfruchtig und darf vor dem Genuss gern auch wild vermischt werden!

Nordisches Krabben-Rührei mit Toast & Dill

Nordisches Krabben-Rührei mit Toast & Dill

Seit ich in Norddeutschland lebe, begleitet mich das kleine Büchlein „Norddeutsche Küche – Regionale Spezialitäten“, in dem ich dieses leckere Frühstücksrezept fand. Als Besonderheit entschied ich mich hierbei für ungepuhlte Nordsee-Krabben, die ich auf unserem samstäglichen Wochenmarkt ganz frisch eingekauft habe. Das Puhlen dauert meist etwas länger (man sollte sich den Liebsten zu Hilfe holen) und zum Schluss bleibt meist gerade etwas mehr als die Hälfte der ursprünglichen Menge übrig, dafür schmeckt es oberhammermegaköstlich! 🐟

Zutaten (für 2 Personen)

4 Eier | Salz | bunter Pfeffer | Paprikapulver | 2 EL Hafer-Drink | 200 g Crème fraîche | 1 EL Butter | 400 g frische, ungepuhlte Nordsee-Krabben | 3 Scheiben Toastbrot | 1/2 Bund frischer Dill

Frische, ungepuhlte Nordsee-Krabben.

Zubereitung

Dill waschen, trocken schütteln, harte Stiele entfernen und Blattgrün klein hacken. Eier in einer Schüssel mit Gewürzen (Salz, Pfeffer, Paprika) und Hafer-Drink verquirlen. Crème fraîche hinzufügen, Dill unterrühren, erneut gründlich verrühren.

Die frischen Nordsee-Krabben puhlen, also von den Schalen entfernen.

Butter in einer Pfanne erhitzen und die Ei-Mischung zufügen. Krabben darübergeben. Das Ei stocken lassen und die ganze Masse immer wieder vorsichtig umrühren, damit nichts anbrennt. Wenn das Rührei die gewünschte Sämigkeit hat, die Pfanne von der Herdplatte ziehen.

Toastbrotscheiben toasten und auf Teller verteilen. Rührei über die Scheiben geben. Nach Belieben mit Butter und frischem Dill garnieren. Noch warm genießen!

Apfelmus-Waffeln (plus selbstgemachtes Zimt-Apfelmus)

Apfelmus-Waffeln (plus selbstgemachtes Zimt-Apfelmus)

Kann es etwas Schöneres geben als frisch gebackene Waffeln zum Frühstück? Besonders an Sonntagen setzt sich diese Tradition bei mir gerade durch. Diesmal sollten es süße Waffeln sein, gefüllt mit selbstgemachtem Zimt-Apfelmus. Für zwei Gläser Apfelmus habe ich vier Äpfel eingekocht und sie mit sowohl Nelken, als auch Zimtrinde und Zimtblättern gewürzt. Die Zimt-Gewürze habe ich auf einem großen Markt auf den Seychellen eingekauft während meines 3-monatigen Aufenthaltes im Indischen Ozean. Wenn man dort durch die Wälder spaziert, trifft man auf jede Menge Zimtbäume, das ist herrlich und ein völlig unbekanntes Gefühl, wenn man aus der gemäßigten Klimazone kommt. Und überall duftet es dort nach Zimt. Da musste ich einfach reichlich Gewürze mit nachhause nehmen. Und die erinnern mich nun jedes Mal bei ihrer Verarbeitung an meine schöne Zeit in den Tropen.

Apfelmus-Waffeln. Yummy!
Apfelmus-Waffeln. Yummy!

Zutaten (für 4 Doppelwaffeln bzw. 8 Single-Waffeln)

Für die Apfelmus-Waffeln
50 g weiche Butter | 50 ml Buttermilch | 80 g Zucker | eine Prise Salz | 2 Eier | 250 g Mehl | 50 g Speisestärke | 1 Pck. Backpulver | 50 g Mandelsplitter | Sonnenblumenöl für das Waffeleisen | 500 g Apfelmus (siehe unten)

Für das Zimt-Apfelmus
4 säuerliche Äpfel (z.B. Sorte Elster) | 1 TL abgeriebene Zimtrinde | 1/2 Zimtblatt | 3 Nelken | 50 ml Wasser | 1 Pck. Vanillezucker | 40 g Zucker | 2 saubere Gläser mit Bügelverschluss (à 250 g)

Zimtrinde und Zimtblätter von den Seychellen ... für mein Apfelmus
Zimtrinde und Zimtblätter von den Seychellen … für mein Apfelmus.

Zubereitung
Zuerst das Zimt-Apfelmus zubereiten. Dazu vier Äpfel schälen, die Kerne entfernen und in Spalten schneiden. Apfelstücke in einen Topf geben und das Wasser angießen. Dann Vanillezucker, Zucker, Nelken, Zimtrinde und Zimtblatt hinzufügen. Aufkochen und anschließend bei mittlerer Hitze einköcheln lassen bis die Äpfel weich sind. Dabei gelegentlich umrühren. Das Ganze hat bei mir zirka 18 Minuten gedauert. Zum Schluss das Zimtblatt und die Nelken entfernen, nochmal mit einem Kochlöffel gründlich durchrühren und in saubere Gläser füllen. Gut verschließen und zügig verbrauchen. Hält sich im Kühlschrank für 3 bis 4 Tage. Ich hatte das Apfelmus einen Tag vor dem Waffel-Frühstück zubereitet.

Im nächsten Schritt zu den Waffeln. Butter, Zucker und Salz mit dem Handrührgerät cremig quirlen. Daraufhin Eier, gesiebtes Mehl, Speisestärke, Buttermilch, Backpulver und 250 g vom selbstgemachten Zimt-Apfelmus unterrühren.

Das Waffeleisen leicht mit Sonnenblumenöl einschmieren und gut vorheizen. Teig in die heiße Waffelform einfüllen, mit Mandelsplittern bestreuen und binnen 5 bis 6 Minuten fertig backen. Alle restlichen Waffeln auf die gleiche Weise nacheinander goldbraun backen. Die fertigen Waffeln auf einem bereitliegenden Teller stapeln, so bleiben sie länger warm. Gegebenenfalls auch im Backofen bei niedriger Hitze warm halten. Mit dem restlichen selbstgemachten Zimt-Apfelmus servieren. Sehr lecker!

Dazu passt zusätzlich auch noch Ahornsirup sehr gut.

An die Teller, fertig, looos!
An die Teller, fertig, looos!

Zum Sonntag: Parmesan-Waffeln mit Röstzwiebeln & Erbsen-Dip

Zum Sonntag: Parmesan-Waffeln mit Röstzwiebeln & Erbsen-Dip

Sonntag ist der perfekte Tag für ein Waffel-Frühstück! Und es gibt gefühlt eine Million Varianten, an denen man sich kreativ austoben kann. Bei uns schmeckten sie diesmal herzhaft, denn es gab Parmesan-Waffeln mit Buttermilch und Röstzwiebeln. Dazu wurde ein erfrischender Erbsen-Crème-fraîche-Dip gereicht. Sehr lecker und sättigend. Ein super Start in einen entspannten, gemütlichen Ruhetag. Die müsst ihr unbedingt nachbacken!

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Zutaten (für 4 Portionen, also für 5 1/2 Doppelwaffeln bzw. 11 Single-Waffeln)

200 g Erbsen (TK) | Salz | schwarzer Pfeffer | 150 g Crème fraîche | 100 g geriebener Parmesan (alternativ: Pecorino) | 250 Mehl (gesiebt) | 1 Pck. Backpulver | 500 ml Buttermilch | 2 Eier | 50 g Röstzwiebeln | Sonnenblumenöl

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Zubereitung
Zuerst den Erbsen-Dip zubereiten. Dazu TK-Erbsen für 3 Minuten und kochendem Salzwasser garen, anschließend unter eiskaltem Wasser abschrecken (damit die Farbe erhalten bleibt) und gut abtropfen lassen. Ein paar Erbsen für die Deko zur Seite legen. Die restlichen Erbsen mit Crème fraîche vermischen, salzen, pfeffern und pürieren. Ertsmal im Kühlschrank kalt stellen.

Im nächsten Schritt zum Waffel-Teig. Hierfür Parmesan mit Mehl, Backpulver und einer Prise Salz vermengen. Buttermilch und Eier hinzufügen und alles zu einem glatten, eher zähflüssigem Teig mischen. Noch etwas Pfeffer und Röstzwiebeln hinzufügen und nochmals gut durchmengen.

Jetzt das Waffeleisen vorheizen, leicht mit Sonnenblumenöl einschmieren und etwas von dem Parmesan-Teig einfüllen. Je nach Leistung des Geräts die Waffeln nacheinander goldbraun backen. Bei mir hat jede Waffel zwischen 3 und 5 Minuten gebraucht. Ich habe sie alle auf einem großen Teller gestapelt, wodurch sich die Wärme gut gehalten hat. Man kann sie aber auch im Backofen warm halten, sollten sie zu schnell auskühlen.

Zum Schluss die Waffeln mit Erbsen-Dip servieren und mit ein paar Erbsen und Röstzwiebeln garnieren.

Safran-Risotto mit Jakobsmuscheln, Honig-Tomaten und grünem Spargel

Safran-Risotto mit Jakobsmuscheln, Honig-Tomaten und grünem Spargel

Es wird allmählich zur Tradition, dass ich in jedem meiner Heimaturlaube ein zünftiges, italienisches Risotto koche: Diesmal herrlich gelb eingefärbtes Safran-Risotto mit lecker in Knoblauch gebratenen Jakobsmuscheln, warmen Honig-Tomaten und grünem Spargel. Die Jakobsmuscheln hatte ich frisch beim Fischhändler in Bremen erstanden und das Ergebnis war sehr gelungen. Die Honig-Tomaten kamen vom Gemüsemarkt und wurden supersüß in der Pfanne. Der deutsche, grüne Spargel schenkt eine saisonale Komponente.

Beim Risotto-Reis habe ich mich für Arborio entschieden, ein Mittelkornreis, welcher nach der gleichnamigen piemontesischen Stadt benannt wurde. Neben Arborio zählen noch Vialone und Carnaroli zu den drei bekanntesten Risotto-Reissorten.

Ich bin begeistert!

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Zutaten (für 2 bis 3 Portionen)

5 Stangen grüner Spargel | 250 g Risotto (Arborio) | 5 Jakobsmuscheln | 16 kleine Honig-Tomaten | 1 Zwiebel | 2 Zehen Knoblauch | ein Stück Ingwer | Olivenöl | 150 g Parmesan | 1 Glas Gemüsefond | 0,1 g Safran | schwarzer Pfeffer | Salz | frische Kräuter (Petersilie, Estragon, Basilikum) | 1/4 Flasche Weißwein (italienischer „Orvieto Classico“)

Frische Jakobsmuscheln vom Bremer Fischhändler mit "Nuss" und "Corail"
Frische Jakobsmuscheln vom Bremer Fischhändler mit „Nuss“ und „Corail“.

Gemüse, Fond und Parmesan vorbereiten
Gemüse, Fond und Parmesan vorbereiten.

 

Zubereitung

Zuerst das Gemüse schnibbeln. Zwiebel schälen und in kleine Stücke schneiden. Knoblauchzehen schälen und ebenfalls in kleine Stücke zerteilen. Ingwer schälen und klein schnibbeln. Grünen Spargel abwaschen, die Enden abschneiden, den unteren, etwas holzigen Teil gegebenenfalls mit einem Sparschäler bearbeiten und die Stangen in grobe Stücke schneiden. Parmesan in grobe Stifte hobeln. Die frischen Kräuter waschen, trocken schütteln, Stiele entfernen und klein häckseln. Tomaten abwaschen und das Grünzeug dran lassen! Erstmal alles zur Seite stellen.

Nun zur Risotto-Zubereitung. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebeln und Ingwer bei mittlerer Hitze anschwitzen. Den ungewaschenen Risotto in den Topf geben und zirka 1 Minute andünsten. Mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen. Mit Fond aufgießen, bis der Risotto knapp bedeckt ist. Unter regelmäßigem Rühren zirka 16 bis 18 Minuten garen und gelegentlich Fond nachgießen, damit der Reis nicht abkühlt. Zwischendrin schwenken und prüfen, ob der Risotto cremig ist und Wellen bildet (die Italiener nennen diese perfekte Konsistenz „All’onda“). In den letzten Zügen der Garzeit die Safranfäden  dazugeben. Ist der Reis dann gut, 3/4 des Parmesans einrühren und abgedeckt noch 1 bis 2 Minuten ziehen lassen.

In der Zwischenzeit Olivenöl in einer kleinen Pfanne erhitzen und die Honig-Tomaten hinzugeben. Die Tomaten solange erhitzen bis sie leicht angeschrumpelt sind.

Honig-Tomaten frisch vom Markt und Safranfäden
Honig-Tomaten frisch vom Markt und Safranfäden.

Im nächsten Schritt die grünen Spargelstücke zubereiten. Olivenöl in noch einer heißen Pfanne erhitzen und den Spargel hineingeben. Den Spargel bis zur gewünschten Bräune anbraten. Aus der Pfanne nehmen und warm halten.

Jakobsmuscheln im Uhrzeigersinn in der heißen Pfanne. Honig-Tomaten in einer zweiten heißen Pfanne
Jakobsmuscheln im Uhrzeigersinn in der heißen Pfanne. Honig-Tomaten in einer zweiten heißen Pfanne.

Zum Schluss die Jakobsmuscheln zubereiten, da sie am schnellsten fertig sind. Dafür eine weitere Pfanne mit Olivenöl erhitzen. Knoblauchstücke hineingeben und warten bis die Pfanne knackig heiß ist. Von den Jakobsmuscheln nur die sogenannte „Nuss“ (weißer, runder Teil) verwenden. Diese wird von den Muschelschalen getrennt, während das orangefarbene „Corail“ entfernt wird. Dieses „Corail“ gilt als Delikatesse und schmeckt sehr fischig. Laut der Deutschen See Fischmanufaktur in Bremerhaven sollte man Jakobsmuscheln, von denen man das „Corail“ mitessen möchte, nur zwischen August und November einkaufen. Ich habe das auch als „Rogen“ bezeichnete Stück der Jakobsmuschel also jeweils entfernt und nicht mitverarbeitet. Die „Nüsse“ der Jakobsmuscheln nun im Uhrzeigersinn in die heiße Pfanne legen. Die Uhrzeigersinn-Taktik dient dazu, nicht den Überblick dabei zu verlieren, welche Stücke zuerst gewendet werden müssen. Jede Seite zwischen 1,5 und 2,5 Minuten anbraten und sofort aus der Pfanne nehmen. Ich mag Jakobsmuscheln am liebsten mit einem glasigen Kern.

Zuletzt das Ganze anrichten. Risotto mithilfe eines Servierrings auf Tellern hübsch platzieren. Daneben grüne Spargelstücke und Honig-Tomaten anordnen. Jakobsmuscheln aufteilen. Mit Petersilie, Estragon und Basilikum garnieren. Den übrigen Parmesan über Risotto und Spargel geben. Heiß servieren. Großartig!

Fertig!
Fertig!