Browsed by
Kategorie: Mediterran

Mediterraner Pasta-Salat

Mediterraner Pasta-Salat

Derzeit sind meine Eltern zu Besuch bei uns in Norddeutschland. Das macht mich sehr froh, da wir über 350 km voneinander entfernt wohnen. Und die Gelegenheit passt hervorragend, da sowohl mein Papa als auch mein Liebster Geburtstag haben. Also wurde kürzlich der Grill auf unserem Balkon angezündet und gemeinsam ein wunderbarer Sommerabend verlebt. Neben süddeutschen Schäufele (flache Schweineschultern) gab es Original Thüringer Bratwürste. Dazu habe ich uns noch einen mediterranen Pasta-Salat kredenzt, der mit frischen und getrockneten Tomaten, angerösteten Pinienkernen, selbstgemachtem Pesto alla Genovese, Hirtenkäse und Olivenöl auskam. Sehr genüsslich!

Zutaten (für 6 bis 8 Portionen)

500 g Fussili | 2 Packungen Hirtenkäse (2 x 250 g) | 20 Mini-Cherryrispentomaten | 100 g getrocknete Tomaten (ohne Öl!) | 8 EL selbstgemachtes Pesto alla Genovese | 50 g Pinienkerne | 6 EL Olivenöl | 2 EL Aceto Balsamico | Meersalz | bunter Pfeffer | getrocknete Gewürze (Thymian, Rosmarin, Bohnenkraut, Oregano, Kümmel, Petersilie)

Zubereitung

Zuerst die Pasta nach Packungsanleitung in kochendem Salzwasser al dente kochen. Pasta abgießen und abtropfen lassen.

Hirtenkäse würfeln.

Getrocknete Tomaten in Streifen schneiden, mit kochendem Wasser übergießen und 30 Minuten ziehen lassen. Abgießen und abtropfen lassen.

Frische Tomaten vierteln und die grünen Strunken entfernen.

Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl anrösten und herausnehmen.

Jetzt eine große Schüssel nehmen und Pasta, Hirtenkäse, getrocknete sowie frische Tomaten und Pinienkerne hineingeben. Basilikum-Pesto, Olivenöl, Aceto Balsamico, eine Prise Meersalz, bunter Pfeffer und getrocknete Gewürze zufügen und alles vorsichtig umrühren. Abdecken und für mindestens 3 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Im Anschluss schmecken lassen!

Pesto alla Genovese

Pesto alla Genovese

Die Kombi passt perfekt in den Sommer: frischer Basilikum, angeröstete Pinienkerne, Knoblauch, Olivenöl und Parmesan. Im beliebten Pesto alla Genovese treffen alle diese klassisch italienischen Zutaten aufeinander. Das Basilikumpesto passt sehr gut zu Nudelgerichten oder auch direkt auf’s Brot. Probiert es unbedingt aus!

Zutaten (für 1 Glas à 400 ml)

130 g frische Basilikumblätter | 200 ml Olivenöl | 70 g Pinienkerne | 3 Knoblauchzehen | 1/2 TL Meersalz | 60 g Parmesan

Zubereitung

Im ersten Schritt das Basilikum waschen, trocknen und grob hacken. Pinienkerne in einer Pfanne (ohne Öl!) anrösten. Beides in ein hohes, schlankes Gefäß füllen. Meersalz und grob geschnittene Knoblauchzehen hinzufügen. Olivenöl eingießen. Alles mit einem Pürierstab gründlich klein häckseln. Jetzt geriebenen Parmesan mit einem Löffel unterrühren bis die gewünschte Pesto-Konsistenz erreicht ist. Sollte die Konsistenz noch nicht optimal sein, einfach noch etwas mehr Parmesan einrühren.

Das Pesto in ein Glas mit Schraubdeckel umfüllen und vor dem Verzehr im Kühlschrank noch ein paar Stunden durchziehen lassen.

Achtung: Die Oberfläche des Pestos sollte mit Olivenöl bedeckt sein, da es sonst schnell schimmeln kann!

Dorsch, mediterranes Ofengemüse, Rouille & Toast

Dorsch, mediterranes Ofengemüse, Rouille & Toast

Dieses leckere Essen hätte es genau in dieser Form in Südfrankreich geben können. Herrlich frischer Fisch (Dorsch), mediterranes Ofengemüse, himmlische Rouille (eine französische Soße nach einem Rezept von Gordon Ramsay) und Knoblauchtoast … egal, wie anstrengend euer Tag war, damit wird alles wieder gut ☀️

Zutaten (für 4 Portionen)

FÜR DAS MEDITERRANE OFENGEMÜSE
8 Kartoffeln (festkochend) | 1 Zucchini | 3 Zwiebeln | 2 Knoblauchzehen | 1 Fenchelknolle | 12 Dattelcherry-Tomaten | 1 orangene Paprika | etwas Olivenöl | 1 Handvoll frische Kräuter (Petersilie, Basilikum, Rosmarin, Bohnenkraut) | Gewürzmischung zum Mörsern (Pfeffer, Meersalz, Sternanis, Fenchel, Thymian, Majoran, Rosmarin, Chili, Zimt, Kardamom)

FÜR DIE ROUILLE
1 gekochte Kartoffel | 1 hart gekochtes Ei | 1 Eigelb | 3 Safran-Fäden | 2 Knoblauchzehen | 200 ml Olivenöl | Salz | schwarzer Pfeffer

FÜR DEN FISCH
400 g frisches Dorschfilet (mit Haut) | Fischgewürz (Mix aus Knobi, Ingwer, Koriander, Kurkuma, Paprika, Chili, Fenchel, Thymian, Bohnenkraut, Majoran, Oregano, Rosmarin und Salz) | etwas Butter | etwas Olivenöl

ZUSÄTZLICH
4 Scheiben Toastbrot | etwas Olivenöl | 1 Knoblauchzehe | ein paar Blätter frischer Basilikum

Zubereitung

Zuerst das mediterranes Gemüse zubereiten. Kartoffeln schälen und in reichlich kochendem Salzwasser gar kochen. Abgießen, abkühlen lassen, in mundgerechte Stücke schneiden und erstmal zur Seite stellen (Achtung: 1 ganze Kartoffel für die Rouille aufheben). Zucchini grob würfeln. Zwiebeln und Knoblauch schälen und klein schneiden. Fenchel zerkleinern, evtl. Strunken entfernen. Dattelcherry-Tomaten halbieren. Paprika klein schneiden und das Kerngehäuse entfernen.

Eine kleine Pfanne mit Olivenöl erhitzen und Fenchel sowie Paprika darin zirka 6 Minuten andünsten. Herausnehmen.

Eine große Auflaufform nehmen und das gesamte Gemüse (zerkleinerte Kartoffeln, Zucchini, Zwiebeln, Knobi, Fenchel, Dattelcherry-Tomaten und Paprika) hineingeben. 200 ml Olivenöl mit den gemörserten Gewürzen (s.o.) und klein gehackten, frischen Kräutern (Petersilie, Basilikum, Rosmarin, Bohnenkraut) vermischen und über das Gemüse in der Auflaufform gießen. Alles mit den Händen gründlich vermengen, bis die Masse gut durchgeölt ist. Für 30 Minuten in den gut vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Ober-/Unterhitze, mittlere Schiene) schieben. Zwischendrin prüfen, ob das Gemüse gar ist, ggf. die Zeit verlängern. Danach herausnehmen und etwas abkühlen lassen.

Gewürzmischung im Mörser für das mediterrane Gemüse.

Jetzt zur Rouille. Die Kartoffel zerstampfen bis ein glattes Püree entsteht und abkühlen lassen. Ei hart kochen, kurz unter kaltem Wasser abschrecken, abkühlen lassen, schälen, grob hacken und durch ein Metallsieb streichen. Im nächsten Schritt zerstampfte Kartoffel, gehacktes Ei, Eigelb, klein geschnittenen Knoblauch sowie Salz und bunten Pfeffer in einer Schale gründlich miteinander vermischen. Safranfäden zerreiben und ebenso gut untermischen. Nun Olivenöl langsam einträufeln lassen und alles mit Hilfe eines Holzlöffels so gut durchrühren, dass daraus eine Art dickliche, glänzende, mayonnaise-artige Soße entsteht. Ggf. erneut abschmecken und fertig.

Fertige Rouille und geröstetes Toastbrot mit Knoblauch.

Den Dorsch unter kaltem Wasser abspülen, mit Küchenkrepp trocknen und von beiden Seiten mit Fischgewürz (s.o.) einreiben. Eine Pfanne mit Butter und Olivenöl heiß werden lassen und die Dorschstücke mit der Hautseite nach unten hineinlegen. Auf der Hautseite braten, bis diese kross ist. Dabei gelegentlich löffelweise heißes Fett auf die Oberseite geben. Im Anschluss die Fischfilets wenden und für maximal eine Minute auf der Fleischseite braten. Pfanne vom Herd ziehen und den Fisch ruhen lassen.

Die frischen Dorschfilets brutzeln in der heißen Pfanne.

Toastbrotscheiben in einer großen Pfanne mit reichlich erhitzem Olivenöl von beiden Seiten knusprig brutzeln. Herausnehmen, kurz abkühlen lassen und anschließend mit einer in Scheiben geschnittenen Knoblauchzehe gründlich einreiben.

Zum Schluss das fertige mediterrane Gemüse auf Teller verteilen. Gebratenen Dorsch darüberlegen und mit frisch gezupften Basilikumblättern garnieren. Die Rouille auf die Toastbrotscheiben streichen und als Beilage dazu essen.

Rosmarin-Knoblauch-Focaccia

Rosmarin-Knoblauch-Focaccia

Wir hatten gestern Besuch von einer Freundin und bei dieser besonderen Gelegenheit den Grill auf dem Balkon angeheizt. Zu Thüringer Bratwürsten, Lamm, Rind, Kartoffelspalten und Grillgemüse passte hervorragend eine selbstgemachte Focaccia. Das Hefe-Fladenbrot stammt ursprünglich aus Ligurien und schmeckte uns mit Knoblauch, Olivenöl, Meersalz und frischem Rosmarin richtig gut!

Zutaten (für ein Backblech à 35 x 40 cm)

300 ml Wasser | 1 Beutel Trockenhefe (7 g) | 1 EL Zucker | 100 ml Olivenöl | 1 TL Meersalz | 600 g Dinkelmehl | 1 Handvoll Maisgries | 3 frische Rosmarinzweige | 3 Knoblauchzehen | etwas Meersalz zum Bestreuen & etwas Olivenöl zum Bestreichen

Zubereitung

Im ersten Schritt Wasser, Trockenhefe, Zucker und Olivenöl mithilfe eines Schneebesens gut miteinander verrühren. Salz und Dinkelmehl in eine Extra-Schüssel geben und die Hefe-Mischung zufügen. Alles mit den Händen gründlich verkneten. Ein feuchtes Küchentuch über die Schüssel hängen und den Teig für circa 2 Stunden gehen lassen.

Danach ein Backblech mit Backpapier auslegen, Maisgries gleichmäßig darüber verteilen und den Teig darauf ausrollen. Mit den Fingern kleine Mulden in den Teig drücken. Den Teig mit Olivenöl bestreichen und grobes Meersalz darüberstreuen. Rosmarinzweige abwaschen und trocknen. Die Blätter abzupfen, über die Focaccia streuen und leicht in den Teig hineindrücken. Knoblauch schälen, in Scheiben schneiden und ebenfalls gleichmäßig auf dem Teig auslegen.

Im gut vorgeheizten Backofen bei 220 Grad °C Ober-/Unterhitze für 20 Minuten backen (mittlere Schiene). Nach 15 Minuten ggf. Alufolie darüberlegen, damit der Teig nicht schwarz wird. Zum Schluss die Focaccia aus dem Backofen nehmen, abkühlen lassen und in Blöcke schneiden.

Victoriaseebarschfilet mit gegrillter Fenchel-Polenta

Victoriaseebarschfilet mit gegrillter Fenchel-Polenta

Er gehört zur klassischen Küche Norditaliens, der Provence, Spaniens oder auch des Balkans: Maisgrieß alias Polenta. Als perfekte Beilage zu Fisch und noch dazu in seiner gegrillten Form ein echter Genuss. Beim Fisch habe ich mich zur Abwechslung mal für frisches Victoriaseebarschfilet vom regionalen Fischhändler meines Vertrauens entschieden. Das Fischfleisch schmeckte besonders zart. Dazu gereicht wurde noch Brokkoli- und Möhrengemüse mit Kümmel. Alles in allem wirklich ein fantastischer Geschmack!

Zutaten (für zirka 4 Portionen)

FÜR DEN FISCH
600 g frisches Victoriaseebarschfilet | getrocknete Gewürzmischung (mit Rosmarin, Thymian, Majoran, Oregano, Bohnenkraut, Chili, Koriander, Kurkuma, Paprika, Ingwer, Knoblauch) | Olivenöl | 2 EL weiche Butter

FÜR DIE POLENTA
1 l Wasser | 300 g Polenta | 1 EL Fenchelsamen | 3 EL weiche Butter | 1 Handvoll frische Petersilie (glatt) | Olivenöl zum Bestreichen | Meersalz | bunter Pfeffer

FÜR DAS GEMÜSE
1 Kopf Brokkoli | 3 große Möhren | 1 1/2 EL Kümmel (ganz) | Meersalz

Frisches Victoriaseebarschfilet vom regionalen Fischhändler.

Zubereitung

Zuerst die Polenta vorbereiten. Dazu Wasser und Meersalz in einem Topf aufkochen, Polenta einrieseln lassen und bei mittlerer Hitze circa 8 bis 10 Minuten unter regelmäßigem Rühren quellen lassen. Die Polenta vom Herd ziehen sobald sich eine feste, breiige Konsistenz gebildet hat, die sich von der Topfwand ablöst. Fenchelsamen, Butter und fein gehackte Petersilie gründlich unterrühren. Mit Meersalz und Pfeffer abschmecken. Eine Auflaufform mit Olivenöl einfetten, Polenta-Masse hineingeben und glatt streichen. Weiter quellen lassen bis eine kompakte, feste Masse entsteht. Im Anschluss als Block aus der Form stürzen. In Streifen schneiden und mit Olivenöl bestreichen. Erstmal zur Seite stellen.

Nun zum Gemüse. Brokkoli waschen, trocknen und in mundgerechte Röschen schneiden. Möhren schälen und würfeln. Wasser mit Meersalz und Kümmel in einem Topf zum Kochen bringen. Zunächst die Möhrenwürfel zugeben und für knapp 2 Minuten köcheln. Danach Brokkoli hinzufügen und alles für weitere 6 Minuten köcheln. Abgießen und aufbewahren.

Jetzt die Polentastreifen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und für circa 10 Minuten unter dem Grill im Backofen goldbraun und knusprig grillen.

Gegrillte Fenchel-Polenta aus dem Ofen.

Zum Schluss die Victoriaseebarschfilets zubereiten. Filetstücke unter kaltem Wasser abspülen, trocken tupfen, in etwa gleichgroße Stücke schneiden und auf Gräten prüfen, diese ggf. mit einer Pinzette entfernen. Die Fischstücke mit den getrockneten Gewürzen von beiden Seiten einreiben. Eine große Pfanne mit Olivenöl und Butter erhitzen. Fischfilets hineingeben und beidseitig für rund 5 Minuten bei niedriger bis mittlerer Hitze durchbraten.

Fischfilets, Brokkoli und Möhren sowie Polentastreifen auf Tellern anrichten und genießen. Wer mag, der kann noch zusätzlich Olivenöl darüberträufeln.

Bruschetta mit 3erlei Pilzen

Bruschetta mit 3erlei Pilzen

Bruschetta zählt zu den klassischen Vorspeisen in Italien und vereint sämtliche Aromen auf einer kleinen Brotscheibe. Ich hatte mal wieder Lust auf frische, gemischte Pilze, die in Butter und Olivenöl angebraten ein herrlicher Genuss sind. An warmen Tagen sind sie abgekühlt eine besondere Erfrischung. Probiert es selbst aus und vergesst die frischen Kräuter nicht!

Zutaten (für 13 Stück)

100 g frische, braune Champignons | 100 g frische Shiitake-Pilze | 100 g frische Kräutersaitlinge | 13 Scheiben Ciabatta | 3 Knoblauchzehen | 2 Zwiebeln | 1 daumengroßes Stück frischer Ingwer | 1 Glas Weißwein (200 ml) | Olivenöl | 6 EL Butter | Salz | bunter Pfeffer | Zucker | 1 Handvoll frische Petersilie (glatt)

Zubereitung

Zuerst Pilze putzen, evtl. schlechte Stellen entfernen und in kleinere Stücke schneiden. Olivenöl und 3 EL Butter in einer großen Pfanne erhitzen und Pilze hineingeben. Für rund 6 bis 8 Minuten weich dünsten, dabei regelmäßig umrühren. Anschließend herausnehmen und in eine Schüssel umfüllen.

In der Zwischenzeit Ciabatta in Scheiben schneiden und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad °C (Umluft, mittlere Schiene) von beiden Seiten rösten. Dann herausnehmen, kurz abkühlen lassen, mit einer in Scheiben geschnittenen Knoblauchzehe alle Brotscheiben einreiben und mit etwas Olivenöl beträufeln. Erstmal zur Seite stellen.

Die restlichen 3 EL Butter und etwas Olivenöl in der Pfanne, in der zuvor die Pilze waren, erhitzen und klein gehackte Zwiebeln hineingeben. Etwas zuckern und karamellisieren lassen. Ingwer und die restlichen zwei Knoblauchzehen schälen und zerkleinern. Beides mit in die Pfanne geben und alles für rund 5 Minuten dünsten. Mit Weißwein ablöschen und kurz einkochen lassen. Danach die Pilze zufügen. Das Ganze erhitzen und einkochen lassen. Salzen und pfeffern.

Ciabatta-Scheiben auf Tellern anrichten und mit der Pilzmischung belegen. Mit frisch gehackter Petersilie bestreuen. Und genießen!

Kichererbsen-Penne mit frischen Kräutern & Parmesan

Kichererbsen-Penne mit frischen Kräutern & Parmesan

Kichererbsen stecken voller Ballaststoffe, Proteine, Eisen, Kalzium und senken dank Saponine den Blutzuckerspiegel. Bei uns gab es die leckeren Hülsenfrüchte kürzlich zusammen mit Penne und frischen Kräutern aus dem Garten. Eine sehr sättigende Mahlzeit aus der italienischen Küche.

Zutaten (für 4 Portionen)

500 g Penne Lisce | 2 Zwiebeln | 2 Knoblauchzehen | 1 daumengroßes Stück frischer Ingwer | 1 daumengroßes Stück frische Kurkuma | 500 g Kichererbsen (verzehrfertig, abgetropft, aus der Dose) | 500 ml passierte Tomaten | 1 Handvoll frischer Basilikum | 3 Stängel frisches Bohnenkraut | 3 Stängel frischer Thymian | Olivenöl | 2 EL weiche Butter | Salz | bunter Pfeffer | Zucker | 4 EL frischer Parmesan

Zubereitung

Zuerst die Pasta nach Packungsanleitung in gesalzenem Wasser al dente kochen, abgießen und zur Seite stellen.

Kichererbsen in ein Sieb schütten und gut abtropfen lassen.

Zwiebeln, Knobi, Ingwer und Kurkuma schälen und klein schneiden. In einer großen, hohen Pfanne Olivenöl mit Butter erhitzen. Zwiebeln und Ingwer hineingeben und zusammen mit einer Prise Zucker kurz karamellisieren lassen. Knobi und Kurkuma hinzufügen und kurz mit anschwitzen. Kichererbsen und passierte Tomaten zugeben und alles für rund 6 Minuten gut erhitzen. Dabei immer wieder umrühren.

Frische Kräuter (Basilikum, Bohnenkraut und Thymian) abwaschen, trocknen und klein hacken. Fertige Pasta sowie gehackte Kräuter in die Pfanne heben und das Ganze erwärmen und vorsichtig umrühren. Salzen und pfeffern.

Mit frisch geriebenem Parmesan und ganzen Basilikumblättern garnieren und servieren.