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Kategorie: Winter

Winter-Gemüse-Eintopf mit Grünkohl, pochierten Eiern & Brot-Einlage

Winter-Gemüse-Eintopf mit Grünkohl, pochierten Eiern & Brot-Einlage

Winterzeit heißt Grünkohlzeit. Das vitaminreiche Gemüse ist jetzt auf sämtlichen Wochenmärkten frisch vom Bauern zu finden und schmeckt einfach köstlich. Wir verarbeiten es zurzeit am liebsten in Eintöpfen und stellen auch immer gleich eine riesige Menge her, damit sich der Aufwand doppelt lohnt und auch noch ein Teil für später eingefroren werden kann. Diesmal bestand unsere Zutatenliste u.a. aus Karotten, Sellerie, Spinat, Steckrübe, Kurkuma, Knoblauch, Ingwer, Zwiebeln, Kidney-Bohnen, Cheddar und pochierten Eiern. Himmlisch lecker! Ich wünsche euch allen noch einen erholsamen Drei-Königs-Sonntag!

Zutaten (für 6 bis 8 Portionen)

 4 Karotten | 2 Handvoll frischer Grünkohl | 1 Handvoll frischer Spinat | 2 Zwiebeln | 2 Knoblauchzehen | 1 kleines Stück frischer Ingwer | 1 kleines Stück frische Kurkuma | 1 kleine Steckrübe | 1 kleine Sellerieknolle | 5 mittelgroße Tomaten | 1 Dose Kidney-Bohnen (Abtropfgewicht 250 g) | Gemüsebrühe (Menge nach Bedarf) | 150 g Muschelnudeln | 100 g Cheddar (frisch gerieben) | 6–8 Eier | Saft von 1/2 Zitrone | ein paar Stück Butter zum Anschwitzen | Salz und schwarzer Pfeffer | getrocknete Kräuter (Thymian, Rosmarin, Oregano, Majoran) | 6–8 Scheiben frisches Brot als Einlage

Frischer Grünkohl vom Bio-Markt.

Zubereitung

Zuerst das Gemüse vorbereiten und fleißig schnibbeln. Dazu Karotten schälen, in Ringe schneiden und vierteln. Tomaten in kleine Stücke zerteilen, dabei die grünen Strunken entfernen. Knoblauch, Ingwer und Kurkuma schälen und zerkleinern. Zwiebeln ebenfalls schälen und in dünne Ringe schneiden. Grünkohl und Spinat gründlich abwaschen, auf Küchenkrepp trocken tupfen und in mundgerechte Stücke reißen. Steckrübe und Sellerie schälen und klein schneiden. Cheddar frisch reiben und erstmal zur Seite stellen.

Einen sehr großen Topf mit etwas Butter auf dem Herd gut erhitzen (unser Topf fasst maximal 12 l). Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Kurkuma darin anschwitzen. Im Anschluss Karotten, Sellerie und Steckrübe dazugeben und für zirka 6 Minuten bei mittelstarker Hitze anbraten. Mit Gemüsebrühe aufgießen, bis alles bedeckt ist (bei Bedarf später Brühe nachgießen). Grünkohl, Spinat und Tomaten hineingeben. Nun alles auf mittlere Hitze reduzieren und für rund 2 Stunden simmern lassen. Danach Kidney-Bohnen hinzufügen und für weitere 30 Minuten simmern lassen. Etwa 8 Minuten vor Ende der Garzeit der Kidney-Bohnen die Muschelnudeln zugeben. Mit Gewürzen nach Belieben abschmecken.

Nun die Eier pochieren. Dazu Wasser mit Zitronensaft in einem Topf aufkochen. Hitze reduzieren. Eier einzeln in Tassen hineinschlagen (ohne Schale). Sobald das Wasser keine Blasen mehr wirft, die Eier nacheinander vorsichtig in den Topf werfen und für 2 bis 3 Minuten in Ruhe ziehen lassen. Mit einer Schaumkelle vorsichtig herausheben und kurz beiseitestellen.

Tiefe Teller zum Servieren nehmen. In jeden Teller eine Brotscheibe legen und den fertigen Eintopf darübergeben. Mit frisch geriebenem Cheddar sowie den pochierten Eiern garnieren.

Dinkelpizza mit Schwarzwurzel, Tofu & Lauchzwiebel

Dinkelpizza mit Schwarzwurzel, Tofu & Lauchzwiebel

In meiner Kindheit gab es häufiger Schwarzwurzel. Viele kennen das auch als „Winter-Spargel“ bekannte Gemüse gar nicht mehr oder scheuen die erdige Stange, die bei der Zubereitung gern klebrig-schwarze Hände macht (Tipp: Handschuhe!). Ich mag Schwarzwurzel sehr gern und habe mich nach langer Zeit endlich mal wieder rangetraut. Gepaart mit Natur-Tofu, Lauchzwiebeln, Schmand und Gewürzen auf frisch gebackener Dinkelpizza schmeckte das Essen super gut!

Zutaten (für ein Backblech à 35 x 40 cm)

500 g Schwarzwurzeln | 6 Lauchzwiebeln | 400 g Naturtofu | 500 g Dinkelmehl (und Mehl zum Arbeiten) | 21 g frische Backhefe | 250 ml lauwarmes Wasser + 1 l kaltes Wasser | 250 g Schmand | Saft von 1 Zitrone | 1 Ei | Olivenöl | Salz und schwarzer Pfeffer | getrocknete Gewürze (Majoran, Thymian, Oregano, Kümmel) | frischer Schnittlauch | frischer Rosmarin

Zubereitung

Zuerst Hefe in lauwarmem Wasser auflösen. Dinkelmehl, Salz, Olivenöl und Hefe zu einem glatten Teig verarbeiten. Mindestens 30 Minuten gehen lassen.

Währenddessen Schwarzwurzeln mit Handschuhen in kaltem Wasser schälen und in 2 bis 3 cm dicke Scheiben schneiden. In einem großen Topf mit 1 l Wasser, 1 TL Salz und Zitronensaft für zirka 20 Minuten gar kochen. Abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen.

Lauchzwiebeln waschen und in Ringe schnibbeln. Tofu würfeln. Schmand mit Ei, Salz, Pfeffer und den getrockneten Gewürzen abschmecken.

Nun den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche durchkneten und ausrollen. Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig ausgerollt hineinlegen. Schwarzwurzeln, Lauchzwiebeln und Tofu darübergeben und mit der Schmand-Gewürz-Masse gleichmäßig übergießen.

Im gut vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze (mittlere Schiene) für rund 20 bis 25 Minuten backen. Vor dem Servieren mit frischem Schnittlauch und frischem Rosmarin bestreuen.

DIY: Wärme- und Kältekissen

DIY: Wärme- und Kältekissen

Ich mag es, Dinge selbst herzustellen und finde, dass heutzutage viel zu viel neu gekauft und viel zu wenig repariert oder aufgehübscht wird. Deshalb habe ich mir die Zeit genommen, ein eigenes Wärme- sowie Kältekissen anzufertigen. Weil ich keine Nähmaschine besitze, musste mit Nadel und Zwirn per Hand genäht werden. Eine schöne und beruhigende Beschäftigung, bei der ich gut nachdenken kann. In meinem heutigen Blogbeitrag zeige ich euch meine Ergebnisse. Das Kältekissen wird bei Bedarf im Tiefkühlfach gekühlt, während das Wärmekissen im Backofen aufgeheizt wird. Wichtig bei Wärmekissen ist, dass sowohl Kerne, als auch der Stoff aus nicht brennbaren Materialien bestehen! Ich freue mich jetzt schon auf den ersten Einsatz meiner beiden Kissen.

Materialien (für jeweils 1 Wärme- und 1 Kältekissen)

WÄRMEKISSEN
Baumwoll-Stoff (rot-weiß-kariert, 20 cm Durchmesser, rund) | ca. 700 g Rapssamen (lose, getrocknet) | weißer Sternchenzwirn | Nähnadel | mehrere Stecknadeln zum Befestigen | ein kleines Stück Klebeflicken | schwarzer Permanent-Marker

KÄLTEKISSEN
Baumwoll-Stoff (grün-weiß mit roten Kirschen, 20 x 18 cm, rechteckig) | ca. 450 g Kirschkerne (getrocknet) | weißer Sternchenzwirn | Nähnadel | mehrere Stecknadeln zum Befestigen | ein kleines Stück Klebeflicken | schwarzer Permanent-Marker

Anleitung

Beide Kissen werden auf die gleiche Art und Weise hergestellt, deshalb erkläre ich die Vorgehensweise einmal im Allgemeinen.

Im ersten Schritt den ausgewählten Stoff auf die gewünschten Maße schneiden (z.B. rund oder eckig). Es braucht jeweils zwei deckungsgleiche Stoffstücke, nämlich einen Ober- und einen Unterstoff. Beim Schneiden auf allen Seiten sollten etwa 2 cm mehr eingeplant werden, weil der Ober- und Unterstoff später auf links zusammengenäht und wieder umgestülpt wird, dabei geht also immer etwas vom Stoff nach innen verloren.

Jetzt mit dem eigentlichen Zusammennähen der beiden Stoffstücke beginnen. Die Stücke so aufeinanderlegen, dass sich die Motive jeweils angucken und für den Betrachter quasi nicht sichtbar sind. Wenn beide Stücke kongruent aufeinander passen, mithilfe von Stecknadeln feststecken, damit nichts verrutschen kann. Nun beide Stoffe um die Enden zusammennähen, d.h. einmal drumherum. Kurz bevor man das Kissen komplett zunäht, eine Pause einlegen, um den Stoff von innen nach außen zu stülpen. Sonst ist die Naht später von außen sichtbar und nach außen gedrückt. Sobald das Kissen richtig herumgestülpt ist, können die getrockneten Kerne oder Samen eingefüllt werden, bis zur gewünschten Höhe (Achtung: bei Kirschkernen muss natürich eine größere Öffnung frei bleiben als bei den kleinen Rapssamen). Im Anschluss das letzte Stück offene Naht vorsichtig zunähen.

Ein kleines Stück Klebeflicken mit „Wärmekissen“ oder „Kältekissen“ mittels Permanent-Marker beschriften und von außen auf das Kissen kleben. Fertig!


Vanille-Kipferl

Vanille-Kipferl

Ich habe schon wieder ein leckeres Plätzchenrezept für euch, diesmal ein Klassiker: Vanille-Kipferl. Sie schmecken himmlisch köstlich und gehören für mich in die Adventszeit wie der Deckel auf den Topf. Zurzeit findet man allerlei abgewandelte Standard-Rezepte, wie zum Beispiel Espresso-Kipferl oder auch Matcha-Spitzbuben oder Kurkuma-Spritzgebäck. Davon bin ich wahrlich kein besonderer Fan. Meistens bleibt das Original das einzig Wahre für mich, wie auch diese Vanille-Kipferl!

Zutaten (für 1 Backblech, ca. 40 Kipferl)

2 Vanilleschoten | 140 g Butter (weich) | 70 g feiner Zucker | 1 Eigelb | Salz | 50 g Speisestärke | 120 g Mehl | 70 g gemahlene Mandeln | 80 g Puderzucker | 1 EL Vanillezucker

Zubereitung

Vanilleschoten längs halbieren und das Mark herauskratzen. Butter, Zucker, Eigelb, eine Prise Salz sowie das Vanillemark mit dem Mixer gründlich verrühren, dabei etwa 3 bis 4 Minuten cremig schlagen.

Nun Speisestärke und Mehl vermischen und sieben. Mehl-Stärke-Mischung und gemahlene Mandeln zum Teig hinzugeben und das Ganze mittels Mixer zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

Teig in 8 gleich große Stücke teilen und zu jeweils 30 cm langen Rollen formen. Mit Folie bedecken und im Kühlschrank zirka 1 Stunde kalt stellen.

Im nächsten Schritt die Rollen in jeweils 5 mal 6 cm lange Stücke zerteilen und zu Kipferln formen. Das Backblech mit Backpapier auslegen und die Kipferln darauflegen. Nochmals für rund 30 Minuten kalt stellen.

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und das Backblech mit den Kipferln hineingeben (auf die 2. Schiene von unten). Jetzt 10 bis 12 Minuten backen. Sobald die Spitzen hellbraun werden, alles aus dem Ofen herausnehmen.

Zum Schluss Puderzucker und Vanillezucker gut miteinander vermischen und die noch lauwarmen Kipferl vorsichtig darin wälzen. Abkühlen lassen.

 

Tipp zur Aufbewahrung: Die Plätzchen halten sich am besten in Blechdosen, bei denen die einzelnen Lagen mit Pergament- oder Backpapier voneinander getrennt sind, für zirka 4 Wochen.

Amerikanischer Eierflip mit Zuckerrand & Madeira-Rum

Amerikanischer Eierflip mit Zuckerrand & Madeira-Rum

Die Temperaturen sinken und es wird zunehmend winterlich draußen. Zeit, um drinnen mit weihnachtlichen Gewürzen zu experimentieren. Heute möchte ich euch meinen Eierflip vorstellen, der – typisch wie in den USA – in Schälchen oder Schüsseln serviert und kalt getrunken wird. Vanille, Zimt, Kokosmilch, Muskat und echter Madeira-Rum verfeinern das Ganze zu einem tollen Ergebnis.

Zutaten (für 2 kleine Schälchen)

2 Eier (getrennt) | 80 ml Kokosmilch | 1 Tasse Hafer-Drink | 1/2 EL Zucker | 1/2 Pck. Vanillezucker | 1 Msp. Vanillepulver | 25 cl Rum (z.B. Madeira-Rum) | Muskat | Zimt-Sirup

Als Rum habe ich echten Madeira-Rum verwendet, den mir jemand als Mitbringsel aus Madeira mitgebracht hat. Eine gute Wahl für den Eierflip! Für den Madeira-Wein muss ich noch eine gute Verwendung finden ...
Als Rum habe ich echten Madeira-Rum verwendet, den mir jemand als Mitbringsel aus Madeira mitgebracht hat. Eine gute Wahl für den Eierflip! Für den Madeira-Wein muss ich noch eine gute Verwendung finden …

Zubereitung

Die Eier trennen und die Eigelbe in einer Rührschüssel cremig schlagen. Kokosmilch, Hafermilch, Zucker, Vanillezucker und Vanillepulver gründlich unterrühren.

In einer separaten Schüssel die Eiweiße steif schlagen und vorsichtig unter die Eierflip-Mischung heben. Rum hinzufügen.

Den Rand beider Schälchen mit einem Zuckerrand garnieren. Dazu etwas Zimt-Sirup über die Ränder streichen und Zucker daran drücken. Jetzt den Eierflip auf zwei Schälchen verteilen.

Mit Muskat und Spritzern vom Zimt-Sirup verfeinern.

Knusper-Walnussplätzchen

Knusper-Walnussplätzchen

Bei uns gab es am vergangenen Wochenende die ersten Plätzchen für die baldige Adventszeit. Es wurde fleißig vermengt, geknetet, gehackt und gebacken und alles roch herrlich nach Walnuss. Die Plätzchen werten nun jede Kaffeetafel auf und versprühen große Vorfreude auf Weihnachten.

Zutaten (für 3 Backbleche)

250 g Dinkelmehl | 1 Pck. Backpulver | 1 Bio-Ei | 80 g Vollrohrzucker | 1 Pck. Vanillezucker | 1 Prise Salz | 125 g weiche Butter | 75 g gehackte Walnüsse | 100 g Walnusskernhälften | beliebige Plätzchen-Ausstechförmchen | Puderzucker nach Belieben

Zubereitung

Dinkelmehl mit Backpulver, Bio-Ei, Vollrohrzucker, Vanillezucker, Salz und weicher Butter zu einem glatten Teig verkneten und eingewickelt in Frischhaltefolie für zirka 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Herausnehmen, auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und Plätzchen ausstechen. Der Teig ist recht mürbe, wodurch man eventuell noch einmal nachmehlen oder nachfetten muss. Die ausgestochenen Plätzchen auf mit Backpapier ausgelegte Bleche legen und in jedes Plätzchen vorsichtig einen halben Walnusskern drücken

Die Plätzchen im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Umluft (mittlere Schiene) zirka 8 bis 12 Minuten fertig backen. Herausnehmen und abkühlen lassen. Nach Belieben etwas mit Puderzucker bestreuen.

Papaya-Apfel-Kiwi-Smoothie mit Ingwer und Ahornsirup (Thermomix TM 31)

Papaya-Apfel-Kiwi-Smoothie mit Ingwer und Ahornsirup (Thermomix TM 31)

Gerade jetzt im kalten Winter braucht das Immunsystem eine Menge gesunder Vitamine. Was eignet sich da besser als eine Vitaminbombe in Form eines fruchtigen und erfrischenden Smoothies? Seine Hauptkomponente ist eine große, saftig-reife Papaya, gepaart mit Kiwis, Äpfeln und Blutorange. Dazu gesellen sich frischer Ingwer, Zitrone, Ahornsirup und ein Klecks Honig. Sehr lecker! Den Smoothie habe ich im Thermomix zubereitet, er funktioniert aber auch mit einem herkömmlichen Mixer. Inspiriert hat mich dabei das Rezept aus dem aktuellen Heft „Thermomix – Clever kochen. Einfach genießen“ (#1 Januar 2018), welches ich jedoch etwas abgewandelt habe. Ich wünsche allen noch einen erholsamen Sonntag und bleibt gesund!

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Zutaten (für circa 1,2 l)
1 reife Papaya (600 g) | 3 rotbäckige Äpfel (z.B. von Kanzi| 2 reife Kiwis | 1 kleine Blutorange | 4 Eiswürfel | 1 kleine Zitrone | 1 daumengroßes Stück Ingwer (mit Schale) | 50 ml Ahornsirup | 2 TL flüssiger Honig
 | 500 ml stilles Mineralwasser

Zubereitung
Im ersten Schritt Papaya und Äpfel in grobe Stücke schneiden (Kerngehäuse entfernen, bei den Äpfeln die zuvor abgewaschene Schale dran lassen). Kiwis und Blutorange schälen und ebenfalls in grobe Stücke zerteilen. Jetzt Papaya, Äpfel, Kiwis, Blutorange, Ahornsirup, Honig und Eiswürfel in den Mixtopf geben. Ingwer mit einer Reibe darüber raspeln. Zitrone auspressen und den Zitronensaft ebenfalls in den Topf einrühren. Alles für 20 Sek./Stufe 8 pürieren. Die Eiswürfel verhindern, dass der Smoothie beim Mixen zu heiß wird und seine vielen Vitamine zerstört werden.

Daraufhin Mineralwasser hinzufügen und das Ganze für 10 Sek./Stufe 3 mixen. Auf Gläser verteilen und genießen! Den Rest gegebenenfalls in den Kühlschrank stellen.