Grüner Detox-Smoothie mit Mangold, Spinat, Weintrauben, Ingwer und frischen Kräutern

Heute Morgen hatte ich große Lust auf einen gesunden, grünen Smoothie, der die Verdauungs- und Entgiftungsprozesse im Körper gründlich anregt. Und weil ich derzeit Urlaub bei meinen Eltern mache, hatte ich Gelegenheit, den heimischen Garten ein wenig zu plündern. Für meinen Smoothie habe ich selbst angebaute Weintrauben, einen säuerlich-leckeren Apfel, Mangold, Spinat, Basilikum, Salbei und Petersilie aus dem Garten verwendet. Die restlichen Zutaten stammen hingegen aus den Vorratsschränken. Das Ergebnis: herrlich köstlich!

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Zutaten (für 3 bis 4 Gläser)

1 säuerlicher Apfel | 1 Baby-Banane | 1 reife Navel-Orange | 2 Handvoll grüne Weintrauben (ohne Kerne) | 2 Blätter Salbei | 3 Stängel glatte Petersilie| 10 Blätter Basilikum | 3 Blatt Mangold | 1 Handvoll Baby-Spinat | 1 kleines Stück Ingwer | ein paar Spritzer Zitronensaft | 1 mittelgroße Möhre | 10 Eiswürfel

Frisch geschnibbelt im Mixer

Frisch geschnibbelt im Mixer.

 

Zubereitung

Im ersten Schritt frische Kräuter, Gemüse und Obst abwaschen. Apfel in grobe Stücke schneiden und das Kerngehäuse dabei entfernen. Banane schälen und in Stücke brechen. Orange schälen, in mundgerechte Stücke zerteilen und gegebenenfalls Kerne entnehmen und entsorgen. Weintrauben verlesen und von Stielen und schlechten Stellen befreien. Strunk von der Möhre abschneiden und das Gemüse in Stücke schnibbeln. Salbei, Petersilie, Basilikum, Mangold und Spinat in grobe Stücke reißen. Ingwer nach dem Schälen in Stücke schneiden. Alles zusammen in den Mixer geben. Zitronensaft und Eiswürfel dazugeben und auf höchster Stufe zerhäckseln bis der Smoothie die gewünschte Sämigkeit hat. Fertig!

Vogelfutter selbstgemacht

Ich zähle mich selbst zur Do-it-yourself-Generation und bin ausgesprochen kreativ, wenn man mich lässt. Und was liegt in dieser eisig kalten Weihnachtszeit näher, als auch noch einen guten Beitrag zur Überwinterung heimischer Vogelarten zu leisten?! Dazu bedarf es nicht mehr als ein paar Zapfen aus dem Wald, etwas Kokosfett und Körner, Samen, Früchte oder Kerne aller Art, die man gerade zur Hand hat. Viel Spaß beim Nachmachen!

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Zutaten (für 3 Zapfen)

2 kleine Tannenzapfen | 1 großer Pinienzapfen | 150 g Kokosfett | getrocknete Datteln | Cranberries | ganze Sonnenblumenkerne | ganze Pinienkerne | ganze Sojakerne | ganze Kürbiskerne | gemahlene Kürbiskerne | 2 EL 6-Korn-Mischung (Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste, Hafer, Hirse)

Die Zapfen liegen bereit

Die Zapfen liegen bereit.

Meine Körner-Samen-Früchte-Kern-Mischung

Meine Körner-Samen-Früchte-Kern-Mischung.

Anleitung

Zuerst alle getrockneten Früchte, Kerne, Samen und Körner in einer Schüssel vermengen. Zwischen die einzelnen Ritzen der Zapfen ein paar getrocknete Dattelstücke und Cranberries stecken.

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Das Kokosfett in einem heißen Topf schmelzen und den ersten Zapfen darin wälzen. Wenn der Topf zu klein sein sollte, kann es sehr hilfreich sein, mehrere Löffelkellen voll Kokosfett über den Zapfen zu schöpfen. Im Anschluss den Zapfen in der Schüssel wälzen. Am heißen Fett bleibt die Körner-Samen-Früchte-Kern-Mischung kleben. Gern auch mit den Händen nachhelfen, aber Vorsicht: nicht die Finger verbrennen! Das gleiche Prozedere mit den übrigen beiden Tannen- und Pinienzapfen durchführen. Alles über Nacht kühl trocknen lassen.

Nun muss das heiße Kokosfett noch trocknen

Nun muss das heiße Kokosfett noch trocknen.

Weil meine Zapfen zu schwer zum Aufhängen am Bindfaden waren, habe ich mich dafür entschieden, die Zapfen auf einem großen Holzteller anzurichten und auf einer Erhöhung im Freien aufzustellen (der Brunnen meiner Eltern oder die Schaukel im Garten sind perfekt geeignet!), damit die lieben Vögelein nicht beim Futtern von hungrigen Miezekatzen überrascht werden.

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Herzlich Willkommen!

Ich bin eine junge Thüringerin mit Wurzeln im italienischen Mittelmeerraum.

Auf meinem Blog dreht sich alles um die Liebe zur Küche. Weil ich aber seit April 2014 als Redakteurin auf den Kreuzfahrtschiffen von AIDA arbeite, schreibe ich zeitweise auch Reiseberichte von unterwegs, in welche die kulinarischen Genüsse fremder Kulturen ebenso münden.

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