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Kategorie: Brot/Brötchen/Backwaren

Rosmarin-Knoblauch-Focaccia

Rosmarin-Knoblauch-Focaccia

Wir hatten gestern Besuch von einer Freundin und bei dieser besonderen Gelegenheit den Grill auf dem Balkon angeheizt. Zu Thüringer Bratwürsten, Lamm, Rind, Kartoffelspalten und Grillgemüse passte hervorragend eine selbstgemachte Focaccia. Das Hefe-Fladenbrot stammt ursprünglich aus Ligurien und schmeckte uns mit Knoblauch, Olivenöl, Meersalz und frischem Rosmarin richtig gut!

Zutaten (für ein Backblech à 35 x 40 cm)

300 ml Wasser | 1 Beutel Trockenhefe (7 g) | 1 EL Zucker | 100 ml Olivenöl | 1 TL Meersalz | 600 g Dinkelmehl | 1 Handvoll Maisgries | 3 frische Rosmarinzweige | 3 Knoblauchzehen | etwas Meersalz zum Bestreuen & etwas Olivenöl zum Bestreichen

Zubereitung

Im ersten Schritt Wasser, Trockenhefe, Zucker und Olivenöl mithilfe eines Schneebesens gut miteinander verrühren. Salz und Dinkelmehl in eine Extra-Schüssel geben und die Hefe-Mischung zufügen. Alles mit den Händen gründlich verkneten. Ein feuchtes Küchentuch über die Schüssel hängen und den Teig für circa 2 Stunden gehen lassen.

Danach ein Backblech mit Backpapier auslegen, Maisgries gleichmäßig darüber verteilen und den Teig darauf ausrollen. Mit den Fingern kleine Mulden in den Teig drücken. Den Teig mit Olivenöl bestreichen und grobes Meersalz darüberstreuen. Rosmarinzweige abwaschen und trocknen. Die Blätter abzupfen, über die Focaccia streuen und leicht in den Teig hineindrücken. Knoblauch schälen, in Scheiben schneiden und ebenfalls gleichmäßig auf dem Teig auslegen.

Im gut vorgeheizten Backofen bei 220 Grad °C Ober-/Unterhitze für 20 Minuten backen (mittlere Schiene). Nach 15 Minuten ggf. Alufolie darüberlegen, damit der Teig nicht schwarz wird. Zum Schluss die Focaccia aus dem Backofen nehmen, abkühlen lassen und in Blöcke schneiden.

Veggie-Menü: Burger inkl. Buns, Kartoffelecken, karamellisierten Zwiebeln & Avocado-Knobi-Soße

Veggie-Menü: Burger inkl. Buns, Kartoffelecken, karamellisierten Zwiebeln & Avocado-Knobi-Soße

Ich wünsche euch allen einen erholsamen Mai-Feiertag. Heute habe ich ein Burger-Menü im Gepäck, das etwas Zeit braucht, aber himmlisch gut schmeckt 🍔

Bevor mein Herzblatt und ich nach Schleswig-Holstein gezogen sind, wohnten wir eine kurze Weile zusammen in Bremen. Dort haben wir neugierig den einen oder anderen Burger-Laden getestet, so z.B. „Rock & Wurst“ am Dobben (Ostertor) oder auch „1885 – Die Burger“ in Bremen-Mitte. Beide kredenzen leckeres Essen, aber schnell erwuchs bei uns der Wunsch, selbst Burger herzustellen, ganz nach unseren eigenen Vorlieben, und zwar vom Bun über die Soße zu den Beilagen bis hin zum Pattie.

Das Ergebnis folgt sogleich. Ich habe mich für eine komplett vegetarische Variante entschieden: Buns mit Dinkel und Sauerteig, mediterrane Kartoffelecken, karamellisierte Zwiebeln, eine Avocado-Knoblauch-Soße und Hirse-Spinat-Patties.

Die Idee für Soße und Patties stammt von der Autorin des Blogs Stardust and Pantries, die das Rezept im Alnatura-Magazin (Ausgabe März 2018) veröffentlichte. Es schmeckt superlecker und ist genau mein Ding!

Komplett!

Zutaten (für 6 bis 8 Personen)

Für die vegetarischen Burger-Patties (ca. 12 Stück)
200 g Hirse | 2 Zwiebeln | 2 Knoblauchzehen | 260 g Spinat (TK) | 160 g Feta | 4 Eier | 100 g zarte Haferflocken | 1 TL Paprikapulver | Meersalz | bunter Pfeffer | Olivenöl

Für die vegetarische Burger-Soße
2 Avocados (ca. 300 g) | 100 g Schmand | 4 EL Haferdrink | 2 Knoblauchzehen | 2 EL Zitronensaft | Meersalz | bunter Pfeffer

Für die Buns (ca. 9 Stück)
siehe mein Rezept für Dinkel-Sauerteig-Brötchen

Für die karamellisierten Zwiebeln
3 Zwiebeln | Butter | Salz | 5 EL Zucker

Für die mediterranen Kartoffelecken (für ein Blech)
8 Kartoffeln (vorwiegend festkochend) | Olivenöl | getrocknete mediterrane Kräuter (Rosmarin, Thymian, Oregano, Bohnenkraut, Petersilie, Majoran, Kümmel) | Meersalz | bunter Pfeffer

Zum Belegen
frische Tomaten | Romana-Salat | Gewürzgurken | Alfalfa-Sprossen | Käsescheiben (z.B. Cheddar)

Zubereitung

Zuerst die Buns nach dem obigen Rezept vorbereiten und auskühlen lassen.

Die frischen Bestandteile für den Belag (Tomaten, Gewürzgurken und Romana-Salat) vorbereiten und ggf. waschen und schneiden. Ebenfalls erstmal beiseitestellen.

Nun zu den karamellisierten Zwiebeln. Zwiebeln schälen und in halbe Ringe schneiden. Butter in einer Pfanne erhitzen und wenn sie richtig heiß ist, eine Prise Salz hineingeben. Hitze verringern und Zwiebeln dazugeben. Zucker einstreuen und alles bei schwacher Hitze rund 15 Minuten einköcheln lassen, solange bis fast keine Flüssigkeit mehr da ist. Hin und wieder mit einem Kochlöffel umrühren. In eine Schüssel umfüllen und aufbewahren.

Dann die Patties herstellen. Dazu Hirse nach Packungsanleitung kochen und abkühlen lassen. Zwiebeln und Knobis schälen und fein schneiden. Zwiebeln, Knobi und aufgetauten Spinat unter die abgekühlte Hirse mischen. Gewürfelten Feta, Eier, Haferflocken und Gewürze (Paprikapulver, Meersalz und Pfeffer) zufügen und gründlich vermengen. Die Patty-Masse für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Als Nächstes sind die mediterranen Kartoffelecken dran. Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. In eine große Schüssel füllen. Olivenöl und Gewürze (Rosmarin, Thymian, Oregano, Bohnenkraut, Petersilie, Majoran, Kümmel, Meersalz, Pfeffer) zugeben und alles gründlich mit den Händen vermischen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, gleichmäßig verteilen und im gut vorgeheizten Backofen bei 200 Grad °C Ober-/Unterhitze für rund 30 Minuten backen. Zwischendrin eine Stäbchenprobe machen oder eine Kartoffelecke vorsichtig anbeißen, um zu sehen, wann sie gar sind. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Kartoffelecken mit mediterranen Kräutern frisch aus dem Backofen.

In der Zwischenzeit die Burger-Soße herrichten. Dazu Avocados schälen, entkernen und klein schnibbeln. Zusammen mit Schmand, Haferdrink, fein geschnittenen Knobis, Zitronensaft und Gewürzen (Meersalz und Pfeffer) im Mixer pürieren. Erstmal zur Seite stellen.

Jetzt mit befeuchteten Händen die Burger-Patties formen. In einer heißen Pfanne mit Olivenöl circa 5 bis 10 Minuten auf jeder Seite braten. Info: Wer TK-Spinat verwendet, der wird feststellen, dass die Masse etwas flüssiger ist als mit frischem Spinat. Demzufolge brauchen die Patties in der Pfanne mitunter ein paar Minuten länger bis sie fest werden. Nach dem Braten auf einem Teller stapeln.

Fertige Hirse-Spinat-Patties.

Im nächsten Schritt die Burger zusammenstellen: Dazu den Belag zusammen mit der Burger-Soße und den Burger-Patties auf ein Bun legen. Nach Belieben mit den karamellisierten Zwiebeln und den Alfalfa-Sprossen garnieren. Dazu mediterrane Kartoffelecken servieren. Und das leckere Gesamtkunstwerk genießen!

Einfach reinbeißen und genießen!

Alternative: Galloway-Rindfleisch-Patty
Diejenigen unter euch, denen mein Burger-Menü zu vegetarisch ist, empfehle ich stattdessen ein Patty aus gebratenem Galloway-Rindfleisch. Zum Belag gehört zudem eine Scheibe Bacon.

Alternative: Galloway-Rindfleisch-Patty und Bacon.

Anmerkung
Die Zubereitung für Burger und Beilagen nimmt recht viel Zeit in Anspruch. Idealerweise sollte man das Ganze am Wochenende und mindestens zu zweit vorbereiten. Es eignet sich auch für eine gesellige Küchenparty unter Freunden oder mit der Familie.

Dinkel-Sauerteig-Brötchen

Dinkel-Sauerteig-Brötchen

Wenn es um Brot und Brötchen geht, entscheide ich mich am liebsten für Sauerteig-Varianten. Durch seine Milchsäurebakterien sind sie sehr gesund. Leider sucht man bei einigen Bäckern Sauerteig-Backwaren vergeblich, sodass ich zuhause hin und wieder selbst Brot und Brötchen backe. Diesmal habe ich bei der Herstellung auf ein Bio-Extrakt zurückgegriffen. Die Brötchen schmecken mild und nussig.

Dinkel-Sauerteig-Brötchen

Zutaten (für 1 kg Mehl, 9 Brötchen)

700 g Dinkelmehl | 300 Roggenmehl | 1 Beutel Bio-Dinkel-Sauerteig-Extrakt (30 g, z.B. von Biovegan) | 2 Beutel Bio-Hefe (2 x 9 g) | 2 TL Salz | 750 ml lauwarmes Wasser | etwas Sonnenblumenöl für die Backform

Zubereitung

Im ersten Schritt alle trockenen Zutaten gut miteinander vermischen, also Dinkelmehl, Roggenmehl, Bio-Dinkel-Sauerteig-Extrakt, Bio-Hefe und Salz. Folglich lauwarmes Wasser hinzufügen und das Ganze gründlich mit den Händen verkneten. Die Teigschüssel mit einem Küchenhandtuch abdecken und an einem warmen Ort (z.B. neben der Heizung) eine gute Stunde ruhen lassen.

Im zweiten Schritt den Teig nochmals durchkneten, in 9 gleichgroße Stücke zerteilen, runde Brötchen daraus formen und erneut für 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen.

Nun im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad für rund 60 Minuten backen. Zum Schluss aus dem Ofen nehmen und für weitere 20 Minuten ruhen und abkühlen lassen.

Im Brötchen: Das etwas andere Frühstücksei

Im Brötchen: Das etwas andere Frühstücksei

Am vergangenen Wochenende habe ich mir eine Folge der Sendung „Sweet & Easy – Enie backt“ gegönnt. Und zu meiner Überraschung gab es nicht bloß süße Torten und andere mächtige Desserts (wie Enie das besonders gern mag), sondern sogar ein superschnelles, herzhaftes Frühstücksgericht. Das habe ich sogleich ausprobiert und für gut befunden: Frühstückseier im Brötchen mit Frischkäse und Mozzarella. Die Garnierung habe ich dagegen improvisiert mit Zutaten, auf die ich Lust hatte.

Im Brötchen: Das etwas andere Frühstücksei

Zutaten (für 4 Portionen)

4 Aufbackbrötchen (z.B. Elbkrossis) | 6 EL Frischkäse (natur, mit Joghurt) | 1 Packung Bio-Mozzarella (125 g) | 4 Eier | 6 Cornichons (Gewürzgurken) | 4 kleine Tomaten | Salz | bunter Pfeffer

Zubereitung

Im ersten Schritt die Deckel der Brötchen abschneiden und mithilfe eines Löffels das Innere der Brötchen rauskratzen, bis diese ausgehöhlt sind. Mit Frischkäse bestreichen. Eier aufschlagen und in jedes Brötchen jeweils ein Ei geben, danach leicht salzen. Anschließend Mozzarella würfeln und gleichmäßig über die Eier verteilen. Brötchendeckel daraufsetzen.

Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze (mittlere Schiene) für zirka 25 Minuten backen. Danach die Konsistenz der Eier kontrollieren. Wenn die Eier noch nicht genug geronnen sind, die Deckel abnehmen (weiterhin im Ofen mitbacken) und erneut für zirka 10 bis 15 Minuten in den Ofen schieben, bis die Brötchen eine goldbraune Farbe kriegen. In den letzten 5 Minuten die Hitze auf 200 Grad erhöhen.

Zum Schluss alles aus dem Ofen nehmen und auf Teller verteilen. Mit halbierten Tomaten und in Ringe geschnittenen Cornichons garnieren und pfeffern. Warm genießen!

Dinkel-Chia-Quark-Brötchen

Dinkel-Chia-Quark-Brötchen

Gestern Abend gab es bei uns leckere Brötchen, frisch gebacken mit Dinkelvollkornmehl, Magerquark, Buttermilch, Chia-Samen und obendrauf Mohn. Am besten schmecken sie noch warm mit Butter. Sie würden auch prima zu einem Sonntagsfrühstück passen und funktionieren sowohl mit süßem als auch mit herzhaftem Belag.

Zutaten (für 8 Brötchen)

250 Dinkelvollkornmehl | 2 TL Backpulver | 1 Ei | 150 g Magerquark | 150 ml Buttermilch | 1/2 TL Salz | 2 EL Chia-Samen | 1 EL Milch | 2 TL Mohn

Zubereitung

Im ersten Schritt Dinkelvollkornmehl mit Backpulver, Ei, Magerquark, Buttermilch, Salz und Chia-Samen verquirlen. Teig für 10 Minuten quellen lassen. Hände mit Wasser befeuchten und aus dem Teig 8 gleichgroße Brötchen formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, längs mit einem scharfen Messer einschneiden, mit Milch einpinseln und mit Mohn bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen (mittlere Schiene) bei 200 Grad Umluft für zirka 25 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Überbackene Lachs-Käse-Meerrettich-Brote mit frischem Dill

Überbackene Lachs-Käse-Meerrettich-Brote mit frischem Dill

Es ist immer eine gute Idee, jeglicher Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken. Weil kürzlich noch Räucherlachsscheiben und alte Brotreste (Zwiebel-, Mehrkorn- und Walnuss-Honig-Brot) übrig waren, brauchte es ein schnelles, alltagstaugliches Gericht, das alle Überbleibsel aufbrauchen würde. Die Idee: Getoastete Brotscheiben, die mit einer köstlichen Mischung aus u.a. Lachs, Käse, Meerrettich, Senf, Naturjoghurt, Agavendicksaft und Kräutern bestrichen wurden. Himmlisch und so einfach!

Zutaten (für 16 Scheiben Brot)

16 Scheiben altes Brot | 200 g Räucherlachs (in Scheiben) | 200 g geriebener Emmentaler | 200 g Crème fraîche (1 Becher) | 150 g Naturjoghurt | 3 EL Senf | 3 EL Agavendicksaft (dunkel) | 2 EL frischer, geriebener Meerrettich | Salz | schwarzer Pfeffer | getrocknete Kräuter (Rosmarin, Thymian, Majoran, Fenchel, Kümmel) | 1 Handvoll frischer Dill

Zubereitung

Die Brotscheiben toasten und auf ein Backblech legen.

Räucherlachs in kleine Stücke schneiden und in einer großen Schüssel zusammen mit Emmentaler, Crème fraîche, Naturjoghurt, Senf, Agavendicksaft, Meerrettich, Salz, Pfeffer, getrockneten Gewürzen und gehacktem Dill mit Hilfe eines Mixers gründlich verquirlen. Die Masse auf alle Brote verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 230 Grad Umluft zirka 8 bis 10 Minuten backen. Wenn die Käsemasse leicht bräunlich ist, aus dem Ofen herausnehmen und genießen.

Roggen-Dinkel-Sauerteig-Brot mit Hanfsamen

Roggen-Dinkel-Sauerteig-Brot mit Hanfsamen

Ich esse sehr gern Sauerteigbrot, doch es fällt mir (besonders in den Großstädten) zunehmend schwerer, einen Bäcker zu finden, der noch alles selbst backt und mich auch gut beraten kann bezüglich Inhaltsstoffen und Zusammensetzung. Bei meiner letzten Brotsuche sollte es ein Laib aus Sauerteig sein, doch leider war die Suche nicht erfolgreich. In einigen Bäckerein wurde gar kein Sauerteigbrot geführt und in wieder anderen sagte man mir, dass man nicht recht wisse, was sich im Brot genau befinde. Ich war geschockt, doch viele Mitarbeiter sind heutzutage leider keine Fachverkäufer mehr. Bis ich einen guten Bäcker in meiner Stadt für die Zukunft gefunden habe, muss ich mein Sauerteigbrot also erstmal selbst backen. Und hier kommt das Rezept …

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Zutaten (für eine Kastenform à 25 x 11 cm)
1 kg Dinkelmehl (Type 1050) | 1 Beutel Roggen-Sauerteig-Extrakt (15 g) | 2 Beutel Backhefe (2 x 9 g) | 1 1/2 EL Salz | 100 g Hanfsamen | 750 ml lauwarmes Wasser

Zubereitung
Zuerst das Dinkelmehl sieben. Roggen-Sauerteig-Extrakt, Backhefe, Salz, Hanfsamen und Wasser hinzufügen und gründlich durchkneten. Alles in einer großen Schüssel mit einem Tuch abdecken und für zwei Stunden an einen warmen Ort stellen, damit der Teig noch gehen kann (z.B. neben oder auf der Heizung).

Danach den rohen Brotteig erneut verkneten und in eine gut gefettete Kastenbackform geben. Achtung: Die Form nicht komplett bis zum oberen Rand befüllen, weil sich die Teigmasse im Ofen noch weiter vergrößert. Lieber noch etwas Teig abnehmen und gegebenenfalls Brötchen daraus formen! Jetzt die Brotform in den kalten Backofen (mittlere Schiene) geben und bei 200 Grad Ober-/Unterhitze für etwa 80 Minuten backen. Nach der Hälfte der Zeit habe ich eine Alufolie darüber gelegt, damit die obere Brotkruste nicht schwarz wird.

Zum Schluss das Brot aus dem Ofen nehmen, kurz abkühlen lassen, aus der Form stürzen und weiter abkühlen lassen. Mit einem scharfen Brotmesser anschneiden. Fertig!