Kalter Hund

Kalter Hund

Wer kennt ihn nicht, den Kalten Hund aus Omas Zeiten? Viele assoziieren ihn mit der Zeit des deutschen Wirtschaftswunders, in welcher der „Kuchen ohne Backen“ an Beliebtheit wohl nicht zu übertreffen war. Bekannt ist er auch unter den Namen „Lukullus“, „Kalte Schnauze“, „Keksmauer“ oder „Kellerkuchen“. Er besteht aus einer Kakao-Kokosfett-Creme, die abwechselnd mit Keksen geschichtet wird. Seine Kalorien möchte ich nicht zählen, dafür schmeckt er lecker!

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Zutaten
(für 3 bis 4 Personen)

2 Eier | 125 g Zucker | 65 g Kakaopulver | 125 g Kokosfett | 3/4 Packung Butterkekse | ein Stück Alufolie

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Zubereitung

Zuerst Eier und Zucker schaumig rühren. Dann Kakaopulver vorsichtig unterheben. Kokosfett im warmen Topf auflösen und mit der Masse vermischen. Eine normalgroße Kastenform mit Alufolie auslegen und die erste Schicht Schoko-Kokosfett-Masse einfüllen. Anschließend eine Schicht Kekse hineingeben und erneut mit Schokomasse auffüllen. Solange fortführen bis alles aufgebraucht ist. Unbedingt mit Keksen abschließen! Das Ganze im Kühlschrank für mehrere Stunden abkühlen lassen. Zum Schluss aus der Form stürzen und mit einem scharfen Sägemesser in Scheiben schneiden.

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