Zwiebelkuchen – ohne Hefe und ohne Boden

Heute möchte ich mit euch ein wunderbares Zwiebelkuchenrezept teilen, das ganz ohne einen Boden auskommt. Es geht superschnell, wird in einer Schüssel kräftig durchgeschüttelt und anschließend in einer Auflaufform mit Käse überbacken. Vor einer Weile hatte ich bereits einen Zwiebelkuchen mit Hefe gebloggt. Doch diesmal sollte es einer völlig ohne Hefe werden. Warm mit Kümmel und einer Prise Kreuzkümmel wird das Ganze sehr bekömmlich. Für mich ist dieses Rezept ein Favorit!

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Zutaten (für 8 Portionen)

6 Zwiebeln (3 süße und 3 rote) | 250 g rohe Schinkenwürfel | 200 g Mehl | 2 Eier | 250 g Emmentaler | 250 g saure Sahne | schwarzer Pfeffer | Salz | Kümmel & Kreuzkümmel

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Zubereitung

Zuallererst den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Zwiebeln schälen und klein schneiden. Zusammen mit rohen Schinkenwürfeln, Mehl, Eiern, saurer Sahne und 200 g des frisch geriebenen Emmentalers in eine große Schüssel geben. Deckel drauf und kräftig durchschütteln. Mit Salz, Pfeffer, Kümmel und Kreuzkümmel würzen. Nochmal gründlich mit einem Teigschaber vermengen.

Eine Auflaufform leicht einfetten und die Masse hineingeben. Glatt streichen und mit dem restlichen 50 g frisch geriebenen Emmentaler bestreuen. In den Ofen (mittlere Schiene) schieben und 15 Minuten backen. Danach die Grillfunktion des Ofens einschalten und für weitere 5 Minuten backen. Warm genießen!

Dazu gab es leckeren Federweißer und Roten Sauser. Ein herrlich herbstliches Essen!

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Gesunde Hühnersuppe

September und Oktober heißt Erkältungszeit. Genau richtig für eine heiße Hühnersuppe mit Gemüse- und Kräutereinlage. Die Zutaten einer guten Hühnersuppe stärken das Immunsystem, wirken entzündungshemmend und das tiefe Einatmen der Dämpfe lässt geschwollene Nasenschleimhäute bei einer Erkältung abschwellen. Es ist also sehr förderlich für die eigene Gesundheit. Dazu gab es eine Scheibe Brot.

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Zutaten (für 7 bis 8 Portionen)

2 Hühnerschenkel und 1 Hühnerbrust | 1 Stange Lauch | 2 Zwiebeln | 4 Zehen Knoblauch | 4 Stangen Sellerie | 7 mittelgroße Möhren | 2 Petersilienwurzeln | 1 Fenchelknolle | 1 Bund glatte Petersilie | frischer Rosmarin | frischer Thymian | frischer Estragon | frischer Salbei | 2 Lorbeerblätter | 1 kleines Stück frischer Ingwer | schwarze Pfefferkörner | Salz | 6 l Wasser

Gekochtes Huhn

Gekochtes Huhn.

 

Zubereitung

Zuerst das Gemüse (Lauch, Zwiebeln, Knoblauch, Sellerie, 5 Möhren, Petersilienwurzeln, Fenchelknolle, Ingwer) abwaschen, gegebenenfalls schälen und in grobe Stücke schneiden.

Achtung: Für die spätere Einlage der Suppe zwei Möhren und 1/2 Bund Petersilie zur Seite legen!

Nun die frischen Kräuter (1/2 Bund Petersilie, Rosmarin, Thymian, Estragon, Salbei) gründlich unter fließendem Wasser abspülen und klein hacken.

Einen großen Topf mit reichlich Wasser (6 l) füllen und das klein geschnibbelte Gemüse sowie die klein geschnittenen Kräuter hineingeben. Lorbeerblätter hinzufügen. Im nächsten Schritt die beiden Hühnerschenkel und die Hühnerbrust unter warmem Wasser abspülen und ebenfalls in den Topf geben. Alles aufkochen und bei mittlerer Hitze etwa 3 Stunden köcheln lassen.

Währenddessen die Einlage vorbereiten. Zwei Möhren in Stifte schneiden und das halbe Bund Petersilie klein häckseln.

Nach der langen Kochzeit das Huhn herausnehmen. Haut entfernen und das Fleisch vom Knochen abpulen. Zerkochtes Gemüse und zerkochte Kräuter aus dem Topf abseihen. Fleisch sowie die Einlage zurück in den Topf geben. Mit Salz und Pfefferkörnern würzen.

Grüner Detox-Smoothie mit Mangold, Spinat, Weintrauben, Ingwer und frischen Kräutern

Heute Morgen hatte ich große Lust auf einen gesunden, grünen Smoothie, der die Verdauungs- und Entgiftungsprozesse im Körper gründlich anregt. Und weil ich derzeit Urlaub bei meinen Eltern mache, hatte ich Gelegenheit, den heimischen Garten ein wenig zu plündern. Für meinen Smoothie habe ich selbst angebaute Weintrauben, einen säuerlich-leckeren Apfel, Mangold, Spinat, Basilikum, Salbei und Petersilie aus dem Garten verwendet. Die restlichen Zutaten stammen hingegen aus den Vorratsschränken. Das Ergebnis: herrlich köstlich!

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Zutaten (für 3 bis 4 Gläser)

1 säuerlicher Apfel | 1 Baby-Banane | 1 reife Navel-Orange | 2 Handvoll grüne Weintrauben (ohne Kerne) | 2 Blätter Salbei | 3 Stängel glatte Petersilie| 10 Blätter Basilikum | 3 Blatt Mangold | 1 Handvoll Baby-Spinat | 1 kleines Stück Ingwer | ein paar Spritzer Zitronensaft | 1 mittelgroße Möhre | 10 Eiswürfel

Frisch geschnibbelt im Mixer

Frisch geschnibbelt im Mixer.

 

Zubereitung

Im ersten Schritt frische Kräuter, Gemüse und Obst abwaschen. Apfel in grobe Stücke schneiden und das Kerngehäuse dabei entfernen. Banane schälen und in Stücke brechen. Orange schälen, in mundgerechte Stücke zerteilen und gegebenenfalls Kerne entnehmen und entsorgen. Weintrauben verlesen und von Stielen und schlechten Stellen befreien. Strunk von der Möhre abschneiden und das Gemüse in Stücke schnibbeln. Salbei, Petersilie, Basilikum, Mangold und Spinat in grobe Stücke reißen. Ingwer nach dem Schälen in Stücke schneiden. Alles zusammen in den Mixer geben. Zitronensaft und Eiswürfel dazugeben und auf höchster Stufe zerhäckseln bis der Smoothie die gewünschte Sämigkeit hat. Fertig!

Pasta “Fusilli Bucati Lunghi” mit Thunfisch-Tomaten-Soße

Diese spiralförmigen Nudeln stammen aus der westitalienischen Region Kampanien und wurden einst per Handarbeit hergestellt. Dazu wurden Spaghetti in geschickten Bewegungen um eine Stricknadel gewickelt. Weil diese flinken Fingerfertigkeiten denen der Frauen im Spinnereihandwerk sehr ähnlich waren, wurde die Pasta “Fussilo” genannt (vom italienischen “il Fuso” für deutsch “die Spindel”). Bei uns gab es die Fusilli Bucati Lunghi kürzlich während unseres Schwedenurlaubs zusammen mit einer leckeren Thunfisch-Tomaten-Soße und frischen Kräutern. Die Leckerei ist schnell zubereitet und schmeckt köstlich!

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Zutaten (für 4 bis 6 Portionen)

500 g Pasta “Fusilli Bucati Lunghi” | 2 kleine Dosen Thunfisch (in Wasser, 2 x 116 g) | 500 g geschälte, ganze Tomaten (in eigenem Saft, aus der Dose) | 1 rote Zwiebel | 1 Zehe Knoblauch | 1 Stück Ingwer | Olivenöl | schwarzer Pfeffer | Salz | frische Kräuter (Rosmarin, Thymian, Salbei, Estragon, glatte Petersilie) | frischer Parmesan

 

Zubereitung

Zuerst den Thunfisch abtropfen. Knoblauch, Zwiebel, Ingwer schälen und klein schneiden. Tomaten zerkleinern. Jetzt einen größeren Topf mit Olivenöl heiß werden lassen und Zwiebel darin glasig schwitzen. Anschließend Knoblauch und Ingwer hinzufügen und kurz mitdünsten. Daraufhin Thunfisch hineingeben und zuletzt die Tomaten samt Soße dazugeben. Das Ganze auf höherer Stufe erwärmen, bis die Soße die gewünschte Hitze und Sämigkeit erreicht hat. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. In den letzten zwei Minuten klein gehäckselte, frische Kräuter (Rosmarin, Thymian, Salbei, Estragon und Petersilie) mit in den Topf geben und gründlich durchrühren. Davon gern auch ein paar ganze Stängel glatte Petersilie zum späteren Garnieren beiseitelegen. Vor dem Servieren ebenfalls noch mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen.

Kürbis-Risotto mit Pinienkernen: ein herbstlicher Gruß aus Schweden

Derzeit mache ich Erholungsurlaub in der Region Småland in Südschweden, wo wir uns ein sehr gemütliches, kleines, typisch schwedisches, rotes Ferienhäuschen aus Holz in idyllischer Lage unmittelbar an einem See angemietet haben. Es besitzt zwei Etagen, vier Betten, eine süße Küche mit allem, was man zum Kochen und Backen braucht, einen Kamin und sogar einen alten Holzofen. Auch eine Sauna, einen eigenen Parkplatz und ein Boule-Spielfeld gibt es. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 14 und 17 Grad und abgesehen von vereinzelten, leichten Regenschauern genießen wir doch an den meisten Tagen ein paar angenehme Sonnenstunden. Neben zahlreichen Kulturangeboten (v.a. rund um Astrid Lindgren), ausgiebigen Wandertouren und Spaziergängen bleibt auch unsere Küche nicht ungenutzt. So gab es in diesen Tagen ein wunderbar herbstliches Kürbis-Risotto vom Hokkaido mit angerösteten Pinienkernen und frischen Kräutern, das himmlisch gut war!

Wunderbar!

Wunderbar!

 

Zutaten (für 5 bis 6 Portionen)

1 Hokkaido-Kürbis (zirka 1,2 kg) | 300 g Risotto | 50 g Pinienkerne | 1 rote Zwiebel | 2 Zehen Knoblauch | frische Kräuter (glatte Petersilie, Rosmarin, Thymian, Estragon, Salbei) | schwarzer Pfeffer | Salz | Butter | frischer Parmesan | Rinderfond (1 Glas à 400 ml) | Bio-Gemüsebrühe (1 gehäufter TL in ca. 400 ml Wasser aufgelöst) | Olivenöl | 150 ml Weißwein (z.B. Golden African Kaan, Sauvignon Blanc)

Unser rotes Holzhäuschen im schwedischen Småland

Unser rotes Holzhäuschen im schwedischen Småland.

Der See hinter'm Haus

Der See hinter’m Haus.

 

Zubereitung

Zuerst den Hokkaido-Kürbis bearbeiten. Dazu den Kürbis gründlich abwaschen, abtrocknen, halbieren und die Kerne entfernen.

Etwa 2/3 des Kürbisfleisches grob in Dreiecke schneiden, in eine Auflaufform legen und die Kürbisfleischoberflächen mit einer Knoblauchzehe einreiben. Die Hälfte der frischen Kräuter jeweils in die ausgehöhlten Innenteile der Kürbisstücke stecken. Die Auflaufform für zirka 25 bis 30 Minuten bei 180 Grad in die mittlere Schiene des Backofens schieben und backen bis das Fleisch weich wird. Danach das Kürbisfleisch zusammen mit einem Stück Butter im Mixer kleinmachen oder auch mit einem Stampfer zerdrücken. Gegebenenfalls etwas Wasser hinzufügen. Das Kürbisfleisch soll schön breiig werden.

Kürbisstücke werden zu Brei

Kürbisstücke werden zu Brei.

Das andere 1/3 des Kürbisfleisches in mundgerechte Würfel schneiden und zusammen mit Olivenöl und einer weiteren Knoblauchzehe in der Pfanne anbraten. Die restlichen Kräuter klein häckseln und einen Teil davon mit in die Pfanne geben (den anderen Teil zum Garnieren am Ende aufheben). Gern auch ein bis zwei ganze Stängel Estragon und Rosmarin mit in die Pfanne legen. Zum Schluss pfeffern und salzen.

Der zweite Teil vom Hokkaido-Kürbis landet in der Pfanne

Der zweite Teil vom Hokkaido-Kürbis landet in der Pfanne.

Für das Risotto Butter in einer heißen Pfanne erhitzen und die klein geschnittene Zwiebel kurz anbraten. Nun das Risotto hinzugeben und andünsten bis es mit Öl überzogen und leicht glasig ist. Mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen. Sobald die Flüssigkeit deutlich weniger wird, abwechselnd mit Rinderfond und Gemüsebrühe auffüllen, damit das Risotto immer warm bleibt. Dabei sehr regelmäßig rühren. Das Risotto ist fertig, wenn es noch leicht bissfest, cremig und wellenartig ist (der Italiener nennt diese Konsistenz auch “All’onda”).

Parmesan zerkleinern. Im nächsten Schritt die Hälfte des Parmesans sowie den Kürbisbrei in das Risotto einrühren. Zuletzt die Kürbisstückchen mit Kräutern aus der Pfanne ebenfalls dazugeben und alles gut verrühren.

Auf Tellern anrichten und mit in einer weiteren Pfanne angerösteten Pinienkernen und den restlichen zerkleinerten frischen Kräutern verzieren. Grandios!

Fertig!

Fertig!

Typische Steinmauern und ganz viel Natur

Typische Steinmauern und ganz viel Natur.

Baumsymbiose mit Vogelhäuschen auf dem Nachbarsgrundstück

Baumsymbiose mit Vogelhäuschen auf dem Nachbarsgrundstück.

 

Noch mehr Bilder und wissenswerte Informationen zu meiner Schwedenreise folgen bald hier in einem extra Blogbeitrag …

 

Barcelona – bunte Hauptstadt Kataloniens (Spanien)

Seit gut einer Woche bin ich endlich in meinem wohlverdienten Urlaub angekommen und habe Zeit gefunden, die unzähligen Fotos meiner letzten Arbeitsreisen im Mittelmeer mit dem Kreuzfahrtschiff AIDAperla zu sichten, zu sortieren und wieder in einen lang ersehnten Reisebericht zu verpacken. Heute soll sich alles um die spanische Stadt Barcelona drehen.

Barcelona ist weltberühmt und eine der am meisten besuchten Städte Europas. Trotzdem kannte ich die katalanische Metropole zuvor nur aus Reisebeiträgen im Fernsehen, aus Erzählungen und aus Reisemagazinen. Auf meiner 2 1/2-monatigen Tour als Redakteurin für Bordmedien auf einem AIDA-Schiff hatte ich nun die Gelegenheit, ein Stück von Barcelona kennenzulernen und habe die hübsche Stadt immerhin an ganzen vier Nachmittagen unsicher gemacht. Jeden Freitag lag das Schiff im Hafen am Liegeplatz “Muelle Adossat – Terminal D – Palacruceros”. Die Stadt ist im Nordosten der iberischen Halbinsel direkt am Mittelmeer angesiedelt und nur knapp 120 km von den Pyrenäen im Norden weg, der Grenze zu Frankreich. Es folgen ein paar schöne Impressionen, die ich mit meiner Kamera eingefangen habe.

Oben: Die Bethlehem-Kirche in einer Seitengasse nahe der berühmten "La Rambla"-Promenade, welche im Herzen Barcelonas liegt und den Plaça de Catalunya (den Katalonienplatz) mit dem Hafen verbindet. Unten: Ein liebevolles Statement

Oben: Die Bethlehem-Kirche in einer Seitengasse nahe der berühmten “La Rambla”-Promenade, welche im Herzen Barcelonas liegt und den Plaça de Catalunya (den Katalonienplatz) mit dem Hafen verbindet. Unten: Ein liebevolles Statement.

Oben: Der Eingang ins Wachsmuseum in einer Nebenstraße der "La Rambla". Unten: Mitten auf der "La Rambla" schlängelt sich ein Teil der sogenannten "Ruta del Modernisme" entlang. Dieser Weg führt durch das Viertel El Eixample beziehungsweise Ensanche und wird vorrangig zu Fuß abgelaufen oder auch gern mit dem Fahrrad befahren. Das rote Zeichen mit schwarzer Schrift ist auf den Gehwegen inmitten der "La Rambla"-Allee in regelmäßigen Abständen wiederzufinden. Die Route wurde von dem Architekten Ildefons Cerdà erfunden

Oben: Der Eingang ins Wachsmuseum in einer Nebenstraße der “La Rambla”. Unten: Mitten auf der “La Rambla” schlängelt sich ein Teil der sogenannten “Ruta del Modernisme” entlang. Dieser Weg führt durch das Viertel El Eixample beziehungsweise Ensanche und wird vorrangig zu Fuß abgelaufen oder auch gern mit dem Fahrrad befahren. Das rote Zeichen mit schwarzer Schrift ist auf den Gehwegen inmitten der “La Rambla”-Allee in regelmäßigen Abständen wiederzufinden. Die Route wurde von dem Architekten Ildefons Cerdà erfunden.

Oben: Wenn man in den kleinen Gassen von Barcelona unterwegs ist und die Augen offen hält, wird man feststellen, dass es etliche hübsche architektonische Juwele gibt. Selbst die kleinen Details, wie z.B. diese schön verzierte Holztür eines Wohnhauses, machen es besonders. Unten: Unweit der "La Rambla" gibt es einen kleinen, aber feinen Schokoladenladen namens "chök – the chocolate kitchen". Die Adresse lautet: Carrer del Carme 3. Dort findet man alles, was das kleine Schokoliebhaber-Herz begehrt: bunt verzierte Donuts in allerlei Geschmacksrichtungen, Pralinen mit Trüffel, Oreo oder Nüssen, Schokokugeln mit Mandeln, Tiramisu, schockgefrosteten Himbeeren oder Kokos, Erdbeer-Schoko-Kuchen, Brownies mit Karamell und Salz, Kekse mit und ohne Füllung, Schokoladentafeln in allen denkbaren und undenkbaren Sorten und so weiter und so fort. Natürlich habe ich dort zugeschlagen und so manche Leckerei eingekauft

Oben: Wenn man in den kleinen Gassen von Barcelona unterwegs ist und die Augen offen hält, wird man feststellen, dass es etliche hübsche architektonische Juwele gibt. Selbst die kleinen Details, wie z.B. diese schön verzierte Holztür eines Wohnhauses, machen es besonders. Unten: Unweit der “La Rambla” gibt es einen kleinen, aber feinen Schokoladenladen namens “chök – the chocolate kitchen”. Die Adresse lautet: Carrer del Carme 3. Dort findet man alles, was das kleine Schokoliebhaber-Herz begehrt: bunt verzierte Donuts in allerlei Geschmacksrichtungen, Pralinen mit Trüffel, Oreo oder Nüssen, Schokokugeln mit Mandeln, Tiramisu, schockgefrosteten Himbeeren oder Kokos, Erdbeer-Schoko-Kuchen, Brownies mit Karamell und Salz, Kekse mit und ohne Füllung, Schokoladentafeln in allen denkbaren und undenkbaren Sorten und so weiter und so fort. Natürlich habe ich dort zugeschlagen und so manche Leckerei eingekauft.

Oben: Ein Schokoladen-Paradies. Unten: Donuts en masse. Davon habe ich mir auch einen gegönnt

Oben: Ein Schokoladen-Paradies. Unten: Donuts en masse. Davon habe ich mir auch einen gegönnt.

Oben: Noch mehr Donuts, kräppelartige Bällchen und mit Vanillecreme gefüllte Hörnchen. Njam njam! Unten: Ein Schokoladenbrownie mit flüssiger Karamellsoße und groben Salz darüber gestreut. Geil!

Oben: Noch mehr Donuts, kräppelartige Bällchen und mit Vanillecreme gefüllte Hörnchen. Njam njam! Unten: Ein Schokoladenbrownie mit flüssiger Karamellsoße und groben Salz darüber gestreut. Geil!

An diesem Meringue-Donut kam ich einfach nicht vorbei. Er ist mit einer Zitronencreme gefüllt und mit Sahnebaiser und Rosenblütenstücken verziert. Es war ganz wunderbar im Geschmack und die vielen Kalorien waren mir in dem Moment egal. Haha!

An diesem Meringue-Donut kam ich einfach nicht vorbei. Er ist mit einer Zitronencreme gefüllt und mit Sahnebaiser und Rosenblütenstücken verziert. Es war ganz wunderbar im Geschmack und die vielen Kalorien waren mir in dem Moment egal. Haha!

Oben: Die Pralinenfüllungen reichten von Trüffel, Oreo, Nougat, Krokant, Pistazie über Double-Chocolate und Kokos bis hin zu Maracuja, Brombeere oder Blutorange. Einfach himmlisch! Unten: Schokolade mit vielfältiger Verzierung und Füllung am Stiel und rechts daneben vegane Donuts

Oben: Die Pralinenfüllungen reichten von Trüffel, Oreo, Nougat, Krokant, Pistazie über Double-Chocolate und Kokos bis hin zu Maracuja, Brombeere oder Blutorange. Einfach himmlisch! Unten: Schokolade mit vielfältiger Verzierung und Füllung am Stiel und rechts daneben vegane Donuts.

Auch an diesen leckeren Pralinen konnte ich nicht vorübergehen. Ich muss gestehen, dass sie mir im Vorfeld bereits von einem Kollegen schwer empfohlen wurden. Ganz rechts handelt es sich um Pralinen, die im Innern eine Mandel enthalten und von schwarzer und weißer Schokolade sowie einer Tiramisu-Füllung umgeben sind. Zu guter Letzt wurden die Pralinen in Kakao gewälzt. In der mittleren Praline befindet sich hingegen eine gefriergetrocknete Himbeere im Kern, die ebenfalls von weißer Schokolade umrundet ist. Außen schließt die Praline dann mit Bitterschokolade ab. Auf der linken Seite ist eine Macadamia-Nuss von dunkler Schokolade umgeben, die anschließend auch in Kakao gewälzt worden ist. Mein Fazit lautet: Es schmeckt ganz fabelhaft und löst eine regelrechte Sucht aus!

Auch an diesen leckeren Pralinen konnte ich nicht vorübergehen. Ich muss gestehen, dass sie mir im Vorfeld bereits von einem Kollegen schwer empfohlen wurden. Ganz rechts handelt es sich um Pralinen, die im Innern eine Mandel enthalten und von schwarzer und weißer Schokolade sowie einer Tiramisu-Füllung umgeben sind. Zu guter Letzt wurden die Pralinen in Kakao gewälzt. In der mittleren Praline befindet sich hingegen eine gefriergetrocknete Himbeere im Kern, die ebenfalls von weißer Schokolade umrundet ist. Außen schließt die Praline dann mit Bitterschokolade ab. Auf der linken Seite ist eine Macadamia-Nuss von dunkler Schokolade umgeben, die anschließend auch in Kakao gewälzt worden ist. Mein Fazit lautet: Es schmeckt ganz fabelhaft und löst eine regelrechte Sucht aus!

Ein weiteres hübsches Geschäft, das sich auf Süßigkeiten und Gebäck spezialisiert hat, ist die Bomboneria und Pasteleria namens "La Colmena" in der Straße Plaça de l'Àngel mit der Hausnummer 12. Ein Besuch lohnt sich!

Ein weiteres hübsches Geschäft, das sich auf Süßigkeiten und Gebäck spezialisiert hat, ist die Bomboneria und Pasteleria namens “La Colmena” in der Straße Plaça de l’Àngel mit der Hausnummer 12. Ein Besuch lohnt sich!

In den wunderhübschen Straßen von Barcelona findet man immer wieder tolle Foto-Motive. Entweder man bedient sich dabei pittoresken Cafés, Plätzen und Häuserfassaden oder man macht ein Selbstporträt

In den wunderhübschen Straßen von Barcelona findet man immer wieder tolle Foto-Motive. Entweder man bedient sich dabei pittoresken Cafés, Plätzen und Häuserfassaden oder man macht ein Selbstporträt.

Oben: Der "Palast der Generalität" (Palau de la Generalitat) stellt den Palast der Landesregierung dar und liegt am berühmten Platz "Plaça de Sant Jaume". Es ist mit dem Rathaus auf der gegenüberliegenden Seite das politische Zentrum der Stadt. Unten: Ein Teil der Kirche "Santa Maria del Mar", in die ich aufgrund einer geschlossenen Veranstaltung leider nicht hineingekommen bin

Oben: Der “Palast der Generalität” (Palau de la Generalitat) stellt den Palast der Landesregierung dar und liegt am berühmten Platz “Plaça de Sant Jaume”. Es ist mit dem Rathaus auf der gegenüberliegenden Seite das politische Zentrum der Stadt. Unten: Ein Teil der Kirche “Santa Maria del Mar”, in die ich aufgrund einer geschlossenen Veranstaltung leider nicht hineingekommen bin.

Schicke Straßenlampen zieren einige Gassen in Barcelona

Schicke Straßenlampen zieren einige Gassen in Barcelona.

Oben: In der Altstadt von Barcelona – auf dem Pla de la Seu – befindet sich die Gotische Kathedrale "La Seu" (Catedral de la Santa Creu i Santa Eulàlia). Sie ist der Märtyrerin Santa Eulàlia, der Schutzpatronin von Barcelona, geweiht, die in spätrömischen Zeiten zu Tode gefoltert wurde. Ihr Leichnam liegt unter dem Hochaltar begraben. Unten: Ein Mann zieht einen selbstgebauten Wagen an seinem Fahrrad hinterher mitten auf einem Platz nahe der Kathedrale. Es war für mich allerdings nicht ganz ersichtlich, ob er die sich darauf befindlichen Sachen zum Verkauf anbietet oder ob es sich dabei um sein Hab und Gut handelt?!

Oben: In der Altstadt von Barcelona – auf dem Pla de la Seu – befindet sich die Gotische Kathedrale “La Seu” (Catedral de la Santa Creu i Santa Eulàlia). Sie ist der Märtyrerin Santa Eulàlia, der Schutzpatronin von Barcelona, geweiht, die in spätrömischen Zeiten zu Tode gefoltert wurde. Ihr Leichnam liegt unter dem Hochaltar begraben. Unten: Ein Mann zieht einen selbstgebauten Wagen an seinem Fahrrad hinterher mitten auf einem Platz nahe der Kathedrale. Es war für mich allerdings nicht ganz ersichtlich, ob er die sich darauf befindlichen Sachen zum Verkauf anbietet oder ob es sich dabei um sein Hab und Gut handelt?!

Links: Unweit der Kathedrale "La Seu" saß ein Mann, verkleidet als Hutmacher aus "Alice im Wunderland", in den Gassen. Das fand ich sehr witzig, zumal ich ein Hutmacher-Fan bin. Rechts: Mitten auf der "La Rambla" traf ich diese Dame in gold an, sie erinnerte mich ein bisschen an Straßenkünstler in Venedig oder Avignon

Links: Unweit der Kathedrale “La Seu” saß ein Mann, verkleidet als Hutmacher aus “Alice im Wunderland”, in den Gassen. Das fand ich sehr witzig, zumal ich ein Hutmacher-Fan bin. Rechts: Mitten auf der “La Rambla” traf ich diese Dame in gold an, sie erinnerte mich ein bisschen an Straßenkünstler in Venedig oder Avignon.

Überall auf den "Ramblas" lauern teils schöne und teils gruselige Gestalten, die als Straßenkünstler ihr Geld verdienen

Überall auf den “Ramblas” lauern teils schöne und teils gruselige Gestalten, die als Straßenkünstler ihr Geld verdienen.

Oben: Unweit der Gotischen Kathedrale "La Seu". Unten: Einer meiner Lieblingssüßwarenläden aus Frankreich – "La Cure Gourmande". Dort hatte ich mich und meine Kollegen regelmäßig mit Keksen eingedeckt, teilweise mit köstlicher Füllung, so z.B. in den Sorten Karamell, Zimt, Schoko, Aprikose, Anis (mein Favorit!), Zitrone, Feige oder Vanille. Ja, ich bin ein Leckermäulchen :-)

Oben: Unweit der Gotischen Kathedrale “La Seu”. Unten: Einer meiner Lieblingssüßwarenläden aus Frankreich – “La Cure Gourmande”. Dort hatte ich mich und meine Kollegen regelmäßig mit Keksen eingedeckt, teilweise mit köstlicher Füllung, so z.B. in den Sorten Karamell, Zimt, Schoko, Aprikose, Anis (mein Favorit!), Zitrone, Feige oder Vanille. Ja, ich bin ein Leckermäulchen :-)

Oben: DIE besagten Kekse aus dem "La Cure Gourmande". Unten: Noch mehr Süßes aus dem Laden – leckere Nougat-Honig-Quadrate (sogenanntes "Turrón") in den Sorten Orangenschale, Rose, Karamell, Zitronenschale, Nuss, Erdbeer und Feige. Genial und dazu gab es noch eine schicke Schachtel dazu! Und zwei kleine Küchlein in den Sorten Pistazie und Karamell

Oben: DIE besagten Kekse aus dem “La Cure Gourmande”. Unten: Noch mehr Süßes aus dem Laden – leckere Nougat-Honig-Quadrate (sogenanntes “Turrón”) in den Sorten Orangenschale, Rose, Karamell, Zitronenschale, Nuss, Erdbeer und Feige. Genial und dazu gab es noch eine schicke Schachtel dazu! Und zwei kleine Küchlein in den Sorten Pistazie und Karamell.

Bei einem weiteren Besuch in der Stadt. Links: Pistazieneis auf die Faust in der Fußgängerzone von Barcelona. Rechts: Im "Torrons Vicens" hatte ich ebenfalls nochmal zugeschlagen, weil ich noch spanische Süßwaren als Mitbringsel für die Lieben zuhause gesucht hatte. Wenn man schon mal da ist ... ^^

Bei einem weiteren Besuch in der Stadt. Links: Pistazieneis auf die Faust in der Fußgängerzone von Barcelona. Rechts: Im “Torrons Vicens” hatte ich ebenfalls nochmal zugeschlagen, weil ich noch spanische Süßwaren als Mitbringsel für die Lieben zuhause gesucht hatte. Wenn man schon mal da ist … ^^

Ich bin immer wieder auf der Suche nach den kleinen Details, die eine Stadt zu bieten hat. Die Kleinigkeiten, an denen der Großteil der Bevölkerung und Touristen vorbeiläuft. Auf dem obigen Bild ist ein Wappen neben einem Reiter (der wie ein Krieger aussieht) mit seinem Pferd abgebildet. Das Wort "Salida" ist spanisch und bedeutet "Ausgang". Wofür genau es steht, weiß ich leider nicht. Es befand sich an einer Häuserwand sehr weit oben, sodass man es nur erkennen konnte, wenn man gezielt den Blick nach oben richtete. Auf dem unteren Foto ist der katalanische Name einer Straße zu lesen ("Carrer Ample"), links daneben ist eine alte Hörspielkassette angeklebt, die grün und mit einem roten Herz besprüht ist. Rechts daneben tanzt ein Mädchen. Ich konnte leider auch hierbei nicht herausfinden, was genau diese musikalische Anspielung tatsächlich sagen will, finde es aber tzotzdem sehr spannend! Auch diese Spielerei befand sich an einer Häuserfassage sehr weit oben. Es gibt tatsächlich noch viel mehr dieser künstlerischen Skurrilitäten an Häuserwänden

Ich bin immer wieder auf der Suche nach den kleinen Details, die eine Stadt zu bieten hat. Die Kleinigkeiten, an denen der Großteil der Bevölkerung und Touristen vorbeiläuft. Auf dem obigen Bild ist ein Wappen neben einem Reiter (der wie ein Krieger aussieht) mit seinem Pferd abgebildet. Das Wort “Salida” ist spanisch und bedeutet “Ausgang”. Wofür genau es steht, weiß ich leider nicht. Es befand sich an einer Häuserwand sehr weit oben, sodass man es nur erkennen konnte, wenn man gezielt den Blick nach oben richtete. Auf dem unteren Foto ist der katalanische Name einer Straße zu lesen (“Carrer Ample”), links daneben ist eine alte Hörspielkassette angeklebt, die grün und mit einem roten Herz besprüht ist. Rechts daneben tanzt ein Mädchen. Ich konnte leider auch hierbei nicht herausfinden, was genau diese musikalische Anspielung tatsächlich sagen will, finde es aber tzotzdem sehr spannend! Auch diese Spielerei befand sich an einer Häuserfassage sehr weit oben. Es gibt tatsächlich noch viel mehr dieser künstlerischen Skurrilitäten an Häuserwänden.

Barcelona ist voller architektonischer und künstlerischer Spielereien, wie bunten Mosaiken, die häufig kirchliche Themen behandeln, unzähligen kleinen Balkonen, Ornamenten an den Fassaden, bunten Krügen, Kuppeln oder Säulen, verrückt designten Schriftzügen oder kunterbunt bemalten Türen. Vor allem der Architekt Antoni Gaudí prägte den Modernisme-Stil (den sogenannten "Katalanischen Modernismus"), der sich durch die Stadt zieht. Er gehört zum Jugendstil, brachte aber über den europäischen Jugendstil hinaus zusätzlich seine ganz eigenen Formen hervor. Für Kunstliebhaber eine echte "Fundgrube"!

Barcelona ist voller architektonischer und künstlerischer Spielereien, wie bunten Mosaiken, die häufig kirchliche Themen behandeln, unzähligen kleinen Balkonen, Ornamenten an den Fassaden, bunten Krügen, Kuppeln oder Säulen, verrückt designten Schriftzügen oder kunterbunt bemalten Türen. Vor allem der Architekt Antoni Gaudí prägte den Modernisme-Stil (den sogenannten “Katalanischen Modernismus”), der sich durch die Stadt zieht. Er gehört zum Jugendstil, brachte aber über den europäischen Jugendstil hinaus zusätzlich seine ganz eigenen Formen hervor. Für Kunstliebhaber eine echte “Fundgrube”!

Oben: Vor dem Eingang des "Mercat de Sant Josep" oder auch "La Boqueria". Eine Markthalle an der "La Rambla", in der man z.B. frischen Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse und Delikatessen kaufen kann. Das Gebäude ist hauptsächlich aus Glas und Stahl konstruiert. Es war im Gebäude selbst sehr voll, weshalb ich nur einmal quer durchgelaufen bin. Unten: In den Straßen konnte man vielerorts kleine Kühltruhen finden, in denen bereits ausgepacktes, verzehrfertiges Eis am Stiel in allen Farben präsentiert wurde

Oben: Vor dem Eingang des “Mercat de Sant Josep” oder auch “La Boqueria”. Eine Markthalle an der “La Rambla”, in der man z.B. frischen Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse und Delikatessen kaufen kann. Das Gebäude ist hauptsächlich aus Glas und Stahl konstruiert. Es war im Gebäude selbst sehr voll, weshalb ich nur einmal quer durchgelaufen bin. Unten: In den Straßen konnte man vielerorts kleine Kühltruhen finden, in denen bereits ausgepacktes, verzehrfertiges Eis am Stiel in allen Farben präsentiert wurde.

Frischer Fisch und Unmengen an Obst und Gemüse in den Auslagen der Markthalle

Frischer Fisch und Unmengen an Obst und Gemüse in den Auslagen der Markthalle.

Beim Spaziergang in den Gassen von Barcelona

Beim Spaziergang in den Gassen von Barcelona.

Oben: In der Passatge de Bacardi. Unten: Wasserhähne mit plastischen Kopfreliefen. Soviel Kunst in Barcelona!

Oben: In der Passatge de Bacardi. Unten: Wasserhähne mit plastischen Kopfreliefen. Soviel Kunst in Barcelona!

Oben: Künstlerische Botschaft an einer der vielen Häuserwände – "Un Somnia fet realitat" zu deutsch "Ein Traum wird wahr"(lateinisch). Unten: Bei einem meiner Barcelona-Besuche gab es für mich und meinen Begleiter eine Gemüse-Thunfisch-Calzone sowie einen Bagel mit luftgetrocknetem, spanischem Schinken auf die Faust. Lecker!

Oben: Künstlerische Botschaft an einer der vielen Häuserwände – “Un Somnia fet realitat” zu deutsch “Ein Traum wird wahr”(lateinisch). Unten: Bei einem meiner Barcelona-Besuche gab es für mich und meinen Begleiter eine Gemüse-Thunfisch-Calzone sowie einen Bagel mit luftgetrocknetem, spanischem Schinken auf die Faust. Lecker!

Oben: Blick in Richtung des alten Hafenviertels "Port Vell" mit dem Kolumbus-Denkmal (Monument a Colom). Die Figur zeigt mit dem Index-Finger in Richtung Amerika. Die Statue wurde im Jahr 1888 zu Ehren Kolumbus' errichtet und ist 60 Meter hoch. Unten: Wieder ein kleines Gässchen in der Innenstadt

Oben: Blick in Richtung des alten Hafenviertels “Port Vell” mit dem Kolumbus-Denkmal (Monument a Colom). Die Figur zeigt mit dem Index-Finger in Richtung Amerika. Die Statue wurde im Jahr 1888 zu Ehren Kolumbus’ errichtet und ist 60 Meter hoch. Unten: Wieder ein kleines Gässchen in der Innenstadt.

Oben: Das alte Zollamt – das sogenannte Aduana-Gebäude – am Hafen von Barcelona. Es wurde zwischen 1896 und 1902 von Enric Sagnier und Pere García erbaut und enthält vorrangig klassizistische Baumerkmale. Auf den Türmchen wachen Sphinx-Figuren. In Kombination mit diesen grün-gelockten Bäumen ein hübscher Anblick, wie ich finde! Unten: Stadtansicht vom Hafen mit Palmen in der Front

Oben: Das alte Zollamt – das sogenannte Aduana-Gebäude – am Hafen von Barcelona. Es wurde zwischen 1896 und 1902 von Enric Sagnier und Pere García erbaut und enthält vorrangig klassizistische Baumerkmale. Auf den Türmchen wachen Sphinx-Figuren. In Kombination mit diesen grün-gelockten Bäumen ein hübscher Anblick, wie ich finde! Unten: Stadtansicht vom Hafen mit Palmen in der Front.

Oben: In einem Supermarkt habe ich mich mit frischen Getränken und leckeren Naschereien eingedeckt: mein geliebtes Sanpellegrino-Erfrischungsgetränk in den Sorten "Aranciata", "Limonata" und "Pompelmo" (stammt aus Italien), getrocknete Früchte und Nüsse, asiatische Reiscracker und eine leckere Nussmischung mit Honig und Salz (Cocktail Dorado a la Miel y Sal). Unten: Während einem meiner Barcelona-Besuche war gerade ein großes "Proud"-Festival über's Wochenende in Gang, eine Veranstaltung zur Unterstützung gleichgeschlechtlicher Liebe. Deshalb hingen überall bunte Lufballons am Hafengelände

Oben: In einem Supermarkt habe ich mich mit frischen Getränken und leckeren Naschereien eingedeckt: mein geliebtes Sanpellegrino-Erfrischungsgetränk in den Sorten “Aranciata”, “Limonata” und “Pompelmo” (stammt aus Italien), getrocknete Früchte und Nüsse, asiatische Reiscracker und eine leckere Nussmischung mit Honig und Salz (Cocktail Dorado a la Miel y Sal). Unten: Während einem meiner Barcelona-Besuche war gerade ein großes “Proud”-Festival über’s Wochenende in Gang, eine Veranstaltung zur Unterstützung gleichgeschlechtlicher Liebe. Deshalb hingen überall bunte Lufballons am Hafengelände.

Noch mehr leckere Errungenschaften aus diversen Supermärkten. Oben: Olivenöl-Rosmarin-Cracker, passen z.B. hervorragend zu Wein. Unten: Eine Büchse Guave-Drink und eine Büchse gerösteter Kokosnuss-Drink. Njam!

Noch mehr leckere Errungenschaften aus diversen Supermärkten. Oben: Olivenöl-Rosmarin-Cracker, passen z.B. hervorragend zu Wein. Unten: Eine Büchse Guave-Drink und eine Büchse gerösteter Kokosnuss-Drink. Njam!

Am Hafen in Barcelona auf dem Weg zurück zum Schiff. Auf dem oberen Bild sind im Hintegrund zwei kleine Gondeln zu sehen, die zur Hafenseilbahn beziehungsweise Luftseilbahn "Montjuïc" gehören. Sie halten an den drei Stationen Parc de Montjuïc, Miramar und Castell de Montjuïc. Die Gesamtstrecke beträgt 750 Meter. Auf dem Gipfel angekommen, hat man einen atemberaubenden Ausblick über Barcelona!

Am Hafen in Barcelona auf dem Weg zurück zum Schiff. Auf dem oberen Bild sind im Hintegrund zwei kleine Gondeln zu sehen, die zur Hafenseilbahn beziehungsweise Luftseilbahn “Montjuïc” gehören. Sie halten an den drei Stationen Parc de Montjuïc, Miramar und Castell de Montjuïc. Die Gesamtstrecke beträgt 750 Meter. Auf dem Gipfel angekommen, hat man einen atemberaubenden Ausblick über Barcelona!

Ich liebe die See, den salzigen Geruch in der Luft, das Kreischen der Möwen und den Anblick dieser vielen Boote im Hafen. Es ist für mich fast unvorstellbar, nicht den Großteil meiner Zeit in der Nähe von Wasser zu verbringen

Ich liebe die See, den salzigen Geruch in der Luft, das Kreischen der Möwen und den Anblick dieser vielen Boote im Hafen. Es ist für mich fast unvorstellbar, nicht den Großteil meiner Zeit in der Nähe von Wasser zu verbringen.

An meinem letzten Tag in Barcelona war ich richtig lecker frühstücken im "Eurostars Grand Marina Hotel". Es gab eine Mischung aus internationalem und vor allem spanischem Buffet. Das Essen hatte echte Klasse und eine sehr gute Qualität. Die Auswahl war immens und das Frühstück ließ sich mit zirka 23,50 Euro pro Person deutlich was kosten. Doch es hat sich mehr als gelohnt. Dort würde ich definitiv wieder hingehen!

An meinem letzten Tag in Barcelona war ich richtig lecker frühstücken im “Eurostars Grand Marina Hotel”. Es gab eine Mischung aus internationalem und vor allem spanischem Buffet. Das Essen hatte echte Klasse und eine sehr gute Qualität. Die Auswahl war immens und das Frühstück ließ sich mit zirka 23,50 Euro pro Person deutlich was kosten. Doch es hat sich mehr als gelohnt. Dort würde ich definitiv wieder hingehen!

Ein Teil des Buffets mit allerlei Gebäck und sensationeller spanischer Wurst

Ein Teil des Buffets mit allerlei Gebäck und sensationeller spanischer Wurst.

Links: Direkt gegenüber vom Hotel war einer der Zustiege für die Seilbahn – Torre de Jaume. Rechts: Zum ersten Mal hatte ich mich an der spanischen Leckerei "Churros" (ein iberisches Fettgebäck) probiert und es in Kombination mit warmer Schokosoße für gut befunden

Links: Direkt gegenüber vom Hotel war einer der Zustiege für die Seilbahn – Torre de Jaume. Rechts: Zum ersten Mal hatte ich mich an der spanischen Leckerei “Churros” (ein iberisches Fettgebäck) probiert und es in Kombination mit warmer Schokosoße für gut befunden.

¡Adiós!

¡Adiós!

 

Das war mein kleiner, persönlicher Reisebericht über die Stadt Barcelona, in der ich zwar nur wenige, aber für mich doch intensive Stunden verbracht habe. Ich würde sehr gern irgendwann zurückkehren und noch mehr kulturelle und künstlerische Einblicke erleben! Die Stadt ist wie erwartet wunderschön und strotzt nur so voll Leben, Kreativität, fremden Kulturen und leckerem, regionalem Essen.

Nektarinen-Soja-Muffins

Weil sich mein Bäuchlein gegen Milch aus dem Tetra-Pack wehrt, koche und backe ich gern mit Soja-Reis-Drink. Gepaart mit fruchtigen Nektarinenstücken schmecken diese Muffins locker-leicht und sind noch dazu sehr schnell gemacht!

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Zutaten (für ca. 12 Muffins)

100 g flüssige Butter | 30 g Zucker | 2 Eier | 1/2 Pck. Vanillezucker | eine Prise Salz | 200 g Mehl | 1/4 Pck. Backpulver | 75 ml Soja-Reis-Drink | 2 reife Nektarinen | Puderzucker (zum Verzieren)  | 12 Silikon-Muffinförmchen

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Zubereitung

Im ersten Schritt Zucker und Butter cremig schlagen. Danach Eier, Vanillezucker sowie Salz hinzufügen und gründlich verrühren. Im Anschluss Mehl und Backpulver dazugeben und nochmals gut vermischen. Soja-Reis-Drink in die Masse einrühren und alles zu einem glatten Teig verkneten. Jetzt Nektarinen abwaschen, mit einem Küchentuch abtropfen und in kleine Stücke schneiden (mit Schale). Die Früchte zum Teig geben und das Ganze vorsichtig verrühren. Daraufhin 12 Silikon-Muffinförmchen mit dem Teig befüllen und alles bei 200 °C für zirka 25 Minuten backen. Saftig lecker!

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Herzlich Willkommen!

Ich bin eine junge Thüringerin mit Wurzeln im italienischen Mittelmeerraum.

Auf meinem Blog dreht sich alles um die Liebe zur Küche. Weil ich aber seit April 2014 als Redakteurin auf den Kreuzfahrtschiffen von AIDA arbeite, schreibe ich zeitweise auch Reiseberichte von unterwegs, in welche die kulinarischen Genüsse fremder Kulturen ebenso münden.

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